Erbliche Veranlagung als Risikofaktor für Leukämie
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Leukämien gehören zu den häufigsten Krebserkrankungen bei Kindern. Doch der Grund, warum ein Mensch plötzlich an einer Leukämie erkrankt, ist weitgehend unbekannt. Leukämien sind nicht im eigentlichen Sinne erblich, familiäre Häufungen von Leukämien lassen aber auch auf genetische Defekte als Ursache schließen. Prof. Dr. Charlotte Niemeyer, Ärztliche Direktorin der Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie des Universitätsklinikums Freiburg, hat mit ihrem Team wesentlich dazu beigetragen, angeborene Veranlagungen zu entdecken und zu beschreiben, eine molekulare Diagnostik zu etablieren und Therapiekonzepte zu entwickeln. Im Online-Vortrag „Erbliche Veranlagung als Risikofaktor für Leukämie“ der Reihe „Eine Stunde Spitzenforschung“ gibt sie Einblicke in ihre Forschung und deren Bedeutung für die Therapie Betroffener. Nach dem rund 40-minütigen Vortrag gibt es Gelegenheit für Fragen.
Die Veranstaltung wird von der Leopoldina gefördert.
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Die Veranstaltung ist öffentlich und richtet sich an alle Interessierten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Livestream wird auf der Website des Universitätsklinikums Freiburg übertragen.
Kontakt
Johannes Faber
Unternehmenskommunikation
E-Mail: johannes.faber(at)uniklinik-freiburg.de
Tel.: +49 (0)761 270-84610