Zukunft der Strukturbiologie in Deutschland
- Symposien
- Berlin
Leopoldina-Workshop in Kooperation mit dem Max-Planck-Instituts für Biophysikalische Chemie
- Startdatum
- Enddatum
- Ort Berlin
Die aktuellen Entwicklungen in der Strukturbiologie ermöglichen es in bis vor Kurzem kaum vorstellbarer Weise, kleinste zelluläre Bestandteile und Prozesse sichtbar zu machen. So ist es nun möglich, die bislang meist in Isolation betriebenen strukturbiologischen Methoden (Kristallographie, NMR, Elektronenmikroskopie) so zu kombinieren und zu integrieren, dass auch sehr große, komplexe und transiente Multikomponentensysteme einer Strukturanalyse zugänglich werden. Auch die Technologieentwicklungen im Bereich der Elektronenmikroskopie und der Massenspektroskopie eröffnen neue Dimensionen der Darstellbarkeit. Ziel des Workshops ist es, im Austausch mit der wissenschaftlichen Gemeinschaft ein Konzept zur Entwicklung der Strukturbiologie-Infrastruktur in Deutschland voranzubringen, um die breite Nutzbarkeit dieser Methoden für die Forschung sicherzustellen.
Weitere Informationen
Der Workshop richtet sich an ein Fachpublikum. Für die Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich. Weitere Informationen erteilt Ulrike Gerischer
Max Planck Institute for Biophysical Chemistry
Office for Research Support
Tel.: 0551 / 201 1283
E-Mail: ulrike.gerischer(at)mpibpc.mpg.de