Prof. Dr. Holger Moch
- Fachbereich Pathologie und Rechtsmedizin
- Ort Zürich, Schweiz
- Wahljahr 2007
Forschung
Holger Moch hat sich als Professor für Pathologie mit genetischen Veränderungen bei soliden Tumoren befasst, die für die Diagnostik oder die Prognosevorhersage von Bedeutung sind. Diese Untersuchungen wurden am Institut für Pathologie der Universität Basel begonnen und am Institut für Klinische Pathologie der Universität Zürich fortgesetzt.
Wichtige wissenschaftliche Beiträge wurden auf den Gebieten der Uropathologie und Gynäkopathologie geleistet. Dabei konzentrierten sich seine Forschungen auf die Folgen der Dysregulation des von Hippel-Lindau-Proteins beim Nierenkarzinom und deren Auswirkung auf die Metastasierung. Unter anderem führte er Untersuchungen zu den verschiedenen genetischen Veränderungen des Nierenzellkarzinoms durch, die die Grundlagen für ein Modell der genetischen Progression des Nierenzellkarzinoms bildeten.
Weitere wissenschaftliche Interessen betreffen die Charakterisierung von so genannten „Cancer testis-Antigenen“ und Differenzierungsantigenen in soliden Tumoren. Diese anwendungsorientierte Forschung nutzt das breite Spektrum molekularer Techniken an Gewebe, wie z.B. Comparative Genomic Hybridization, Fluoreszenz in situ-Hybridization sowie „Expression-Array“ Analysen.
Wichtige wissenschaftliche Beiträge wurden auf den Gebieten der Uropathologie und Gynäkopathologie geleistet. Dabei konzentrierten sich seine Forschungen auf die Folgen der Dysregulation des von Hippel-Lindau-Proteins beim Nierenkarzinom und deren Auswirkung auf die Metastasierung. Unter anderem führte er Untersuchungen zu den verschiedenen genetischen Veränderungen des Nierenzellkarzinoms durch, die die Grundlagen für ein Modell der genetischen Progression des Nierenzellkarzinoms bildeten.
Weitere wissenschaftliche Interessen betreffen die Charakterisierung von so genannten „Cancer testis-Antigenen“ und Differenzierungsantigenen in soliden Tumoren. Diese anwendungsorientierte Forschung nutzt das breite Spektrum molekularer Techniken an Gewebe, wie z.B. Comparative Genomic Hybridization, Fluoreszenz in situ-Hybridization sowie „Expression-Array“ Analysen.