Das differenzierte System Deutschlands und seine prioritäre Finanzierung gelten derzeit international als vorbildlich. Die Forschungslandschaft hat dabei insbesondere von dem politischen Engagement in den letzten Jahren und den entsprechenden Pakten enorm profitiert. Diese Leistungsfähigkeit gilt es gemäß dem Prinzip einer kritischen Kontinuität zu erhalten und zu fördern. Die Schwerpunkte des Eckpunktepapiers:
- Positive finanzielle Rahmenbedingungen für die Wissenschaft
- Verbesserung der Karriereperspektiven des wissenschaftlichen Nachwuchses
- Ausbau der Kooperationen innerhalb des deutschen Wissenschaftssystems wie auch international
- Ausbau und Förderung von Forschungs- und Informationsinfrastrukturen, Weiterentwicklung von Urheberrecht und Open Access
Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen ist ein Zusammenschluss der bedeutendsten Wissenschafts- und Forschungsorganisationen in Deutschland. Sie nimmt regelmäßig zu Fragen der Wissenschaftspolitik, Forschungsförderung und strukturellen Weiterentwicklung des deutschen Wissenschaftssystems Stellung. Mitglieder der Allianz sind die Alexander von Humboldt-Stiftung, die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften, der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD), die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), die Fraunhofer-Gesellschaft, die Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, die Hochschulrektorenkonferenz, die Leibniz-Gemeinschaft, die Max-Planck-Gesellschaft und der Wissenschaftsrat. Für das Jahr 2013 hat die Hochschulrektorenkonferenz turnusgemäß die Federführung in der Allianz übernommen.Nächste Nachricht Zurück