Die Arbeitsgruppe soll den Grundstein für eine intensivere Zusammenarbeit mit staatlichen Stellen auf Bundes- und Landesebene legen und die Integration deutscher Vorhaben in internationale Forschungsinitiativen unterstützen. Drei Aufgabenfelder stehen dabei im Mittelpunkt: eine stärkere internationale Vernetzung der nationalen Standorte und Aktivitäten, ein übergreifendes Konzept zum Datenmanagement sowie die Identifizierung relevanter Themen, um das Forschungsfeld weiter zu entwickeln.
Für die Aufgabe haben sich ausgewiesene Fachleute aus verschiedenen Organisationen der Allianz zusammengefunden. Vorsitzende sind Professor Ingrid Kögel-Knabner, Technische Universität München und Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, und Professor Georg Teutsch, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ in Leipzig.
Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen ist ein Zusammenschluss der bedeutendsten Wissenschafts- und Forschungsorganisationen in Deutschland. Sie nimmt regelmäßig zu Fragen der Wissenschaftspolitik, Forschungsförderung und strukturellen Weiterentwicklung des deutschen Wissenschaftssystems Stellung. Mitglieder der Allianz sind die Alexander von Humboldt-Stiftung, die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften, der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD), die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), die Fraunhofer-Gesellschaft, die Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, die Hochschulrektorenkonferenz, die Leibniz-Gemeinschaft, die Max-Planck-Gesellschaft und der Wissenschaftsrat. Nächste Nachricht Zurück