Die Ergebnisse des Symposiums fließen in die Arbeit einer durch den UN-Generalsekretär eingesetzten Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ein, die den Global Sustainable Development Report der Vereinten Nationen für 2019 erarbeiten wird.
Neben den vortragenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern nehmen auch Mitglieder der Independent Group of Scientists an der Veranstaltung teil. Unter Ihnen ist Prof. Dr. Wolfgang Lutz, Senator und Mitglied der Leopoldina, der unter anderem die Weltbevölkerungsentwicklung und die Auswirkungen von Bildung auf Entwicklung erforscht. Die Vizepräsidentin der Leopoldina, Prof. Dr. Regina T. Riphahn, leitet die Diskussion über Bildung und ihre Effekte auf Gesundheit, Armut und wirtschaftliches Wachstum. Wie „Brain Power“ mit Umweltfragen zusammenhängt, behandelt eine Diskussion unter Leitung von Prof. Dr. Frank Rösler, Mitglied des Präsidiums der Leopoldina.