Zum Auftakt steht die Frage im Mittelpunkt, ob die demokratische Willensbildung innerhalb der EU verbessert werden sollte – und wenn ja, wie. Die Debatte bestreiten der renommierte Historiker und Mitglied der Leopoldina Prof. Dr. Jürgen Kocka (Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung), die Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Eva Heidbreder (Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg) und Sven Schulze, Europaparlamentarier aus Sachsen-Anhalt.
Moderiert wird die Diskussion von Anna Sauerbrey, Mitglied der Chefredaktion des Tagesspiegel. Das Publikum ist eingeladen, mit den Gästen auf dem Podium ins Gespräch zu kommen und im Anschluss bei einem Imbiss die Debatte zu vertiefen.