Die Hirnforschung umfasst wichtige Grundlagenforschung und trägt drüber hinaus dazu bei, Schlaganfälle, Hirntumore, neurodegenerative Störungen und psychiatrische Erkrankungen zu verstehen und zu behandeln. Moderne neurowissenschaftliche Instrumente und Technologien sowie neue Forschungsansätze wie Hirnorganoide eröffnen Chancen und ermöglichen Fortschritte bei der Entschlüsselung des menschlichen Gehirns.
Die Leopoldina und die Koreanische Akademie der Wissenschaften und Technologie (KAST / Korean Academy of Science and Technology) haben sich zum Ziel gesetzt, die Sichtbarkeit der wissenschaftlichen Communities im jeweils anderen Land zu erhöhen und den Austausch zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern beider Länder zu intensivieren.
Die wissenschaftlichen Koordinatoren des Symposiums sind Leopoldina-Mitglied Hans R. Schöler, Max-Planck-Institut für Molekulare Biomedizin, Münster, undong-Kiun Kaang, Seoul National University, auf Seiten der KAST. Die Veranstaltung richtet sich an ein Fachpublikum. Die Veranstaltungssprache ist Englisch.