Armin Grundwald studierte Physik, Mathematik und Philosophie und wurde 1987 an der Universität Köln promoviert. Er ist Leiter des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag, Inhaber des Lehrstuhls für Technikphilosophie und Technikethik sowie Leiter des Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse am Karlsruher Institut für Technologie.
Der Vortrag ist die Auftaktveranstaltung des Leopoldina-Symposiums der Klasse I – Mathematik, Natur- und Technikwissenschaften, das am Donnerstag, 21. März stattfindet. Das Symposium mit dem Titel „Zukunft der Mobilität“ versteht sich als Forum für den interdisziplinären Austausch. In ihren Vorträgen geben sechs Wissenschaftler Einblicke in die aktuelle Forschung ihrer Fachgebiete. Sie sprechen unter anderem über autonomes Fahren zwischen Vision, Versprechen und Nutzererwartungen (Prof. Dr. Barbara Lenz, Berlin) und die Spuren unserer Mobilität in der Atmosphäre (Prof. Dr. Jos Lelieveld, Mainz).