Der Workshop untersucht, wie die Leopoldina in der Frühen Neuzeit im globalen Wissensaustausch verortet war. Die Mitglieder eigneten sich neues Wissen an, sammelten Naturgegenstände für ihre “Wunderkammern” und setzten sich mit indigenen Übersetzungen auseinander. Der Workshop zeigt, wie sich die Erkenntnisse auf die wissenschaftlichen Praktiken und Theorien der Leopoldina-Mitglieder auswirkten und welche Folgen sie für die traditionelle wissenschaftliche und medizinische Theorie und Praxis hatten.
Die Veranstaltung richtet sich an alle fachlich Interessierten. Der Projektworkshop wird in englischer Sprache gehalten. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Eine Teilnahme ist auch online via Zoom möglich. Bei der Nutzung des Videokonferenzsystems Zoom gelten die Datenschutzrichtlinien dieses Anbieters.