Während des ganztägigen Workshops thematisieren drei Panels u. a. Rahmenbedingungen und deren Auswirkungen auf die Wissenschaftseinrichtungen. Diese behandeln zudem das richtige Gleichgewicht zwischen den Hauptaufgaben und der eigenen Profilbildung sowie die Frage, wie das deutsche Wissenschaftssystem widerstandsfähig und unabhängig bleiben kann.
Ziel ist, eine Zwischenbilanz zu den bisherigen Anstrengungen zur Entbürokratisierung zu ziehen sowie neue Bedarfe und Lösungsansätze herauszuarbeiten. Am Workshop beteiligen sich neben Leopoldina-Präsidentin Prof. Dr. Bettina Rockenbach u. a. auch Prof. Dr. Walter Rosenthal, Präsident der Hochschulrektorenkonferenz, Prof. Dr. Christoph M. Schmidt, Präsident des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI), Sabine Helling-Moegen, Geschäftsführerin der Helmholtz-Gemeinschaft, und Sandra Magens, Kanzlerin der Universität Lübeck und Vorständin des Vereins der Kanzlerinnen und Kanzler der Universitäten Deutschlands.
Der Workshop findet mit Unterstützung der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung statt. Er richtet sich an alle Interessierten, der Eintritt ist frei.