Unterhausdebatte „Gesundheit kennt (k)ein Geschlecht …“
- Leopoldina-Nacht
- Hauptgebäude der Leopoldina
- Präsenz
In der Medizin gibt es nach wie vor Unterschiede zwischen Frauen und Männern. Über die „blinden Flecken“ debattieren Wissenschaftler*innen mit den Gästen – und alle Beteiligten können ihre Position durch die Wahl des Sitzplatzes anzeigen.
- Gesundheitspolitik
- Gesundheitsversorgung
- Datum
- Ort Hauptgebäude der Leopoldina Jägerberg 1 06108 Halle (Saale) Raum: Vortragssaal, 1. Obergeschoss
Weitere Informationen
Medizin ist nicht so neutral, wie sie auf den ersten Blick wirkt: In Forschung, Diagnose und Therapie werden Spezifika von Frauen und auch von Männern übersehen. Das hat Folgen für Gesundheit und Versorgung. – Warum das so ist, wo Frauen bereits differenziert gesehen und behandelt werden, und wie sich das Gesundheitssystem in Gänze wandeln muss, darüber debattieren Expertinnen und Experten aus der Forschung mit allen Gästen.
Expertinnen und Experten
- Prof. Dr. Marion Kiechle, Klinikum der TU München
- Prof. Dr. Pauline Wimberger, Universitätsklinikum Dresden
- Prof. Dr. Thomas Iftner, Universitätsklinikum Tübingen
- Prof. Dr. Susanna Hofmann, Head, Independent Research Group „Women and Diabetes“, Helmholtz Munich
- Prof. Dr. Bernd Lenz, Leiter der AG Integrierende Neurowissenschaften Süchtigen Verhaltens, Zentralinstitut für Seelische
Gesundheit (ZI) Mannheim
Anmeldung
Sie können sich gern bis 2. Juli per E-Mail an presse(at)leopoldina.org für die Unterhausdebatte anmelden.