Die Expertinnen und Experten berichten von ihren Erfahrungen in der Wissenschaftskommunikation und wie sie in der Coronavirus-Pandemie mit Misstrauen, Falschmeldungen und Verschwörungsdenken umgegangen sind. Sie sprechen darüber, wie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler komplexe Themen in einer verständlichen Sprache vermitteln und welche Medienplattformen und -instrumente sie dafür nutzen können. Darüber hinaus diskutieren sie die Rolle wissenschaftlicher Beraterinnen und Berater in der Öffentlichkeit. Auf dem Podium sprechen:
- Prof. Dr. Koleka Mlisana, Co-Vorsitzende, Ministerial Advisory Committee (MAC) on COVID-19/Südafrika
- Dr. Viola Priesemann, Forschungsgruppenleiterin, Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation und Bernstein Center for Computational Neuroscience, Göttingen
- Mia Malan, Chefredakteurin und Direktorin, Bhekisisa – Centre for Health Journalism, Johannesburg/Südafrika
- Dr. David Schieferdecker, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Arbeitsstelle Kommunikationstheorie/Medienwirkungsforschung, Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, Freie Universität Berlin
- Dr. Marina Joubert, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Forschungsstelle Wissenschaftskommunikation, Centre for Research on Evaluation, Science and Technology, Stellenbosch University/Südafrika
Das Podiumsgespräch setzt die Reihe „Leopoldina International“ fort und wird von Rebecca Winkels, Leiterin Kommunikation und Strategie bei Wissenschaft im Dialog, moderiert.
Weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungswebseite.