Zukunft im mitteldeutschen Revier: Wasserstoff statt Braunkohle?
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- Energiepolitik
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- Wasserstoff
- Datum
- Ort Festsaal der Leopoldina Jägerberg 1 06108 Halle (Saale)
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Wasserstoff gilt als einer der Hoffnungsträger, wenn es um die Energiewende geht: Er soll fossile Energieträger ablösen, der Chemieindustrie als Rohstoff dienen und überschüssige Solar- und Windenergie speichern. Doch kann das gelingen? Gibt es die Technologien, die Investitionen und die Menschen, die bereit sind, die Idee vom Grünen Wasserstoff in die Praxis umzusetzen? Was leisten Forschung und Praxis, um vor Ort den Umstieg auf regenerative Energien zu schaffen? Und (wie) lässt sich der Umstieg fair gestalten?
Diskutieren Sie zu diesen und weiteren Fragen in der Unterhausdebatte – angelehnt an das britische Parlament – mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft. Zeigen Sie mit der Wahl und dem Wechsel Ihres Sitzplatzes, welche Argumente Sie teilen oder ablehnen.
Mit dabei sind: Verhaltensökonomin Prof. Dr. Bettina Rockenbach (Präsidentin der Leopoldina), Wasserstoffexperten Prof. Dr. Robert Schlögl (Präsident der Alexander von Humboldt-Stiftung), Transformationsforscher Prof. Dr. Mario Ragwitz (Fraunhofer‐Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie IEG Cottbus) sowie Cornelia Müller-Pagel (Leiterin „Grüne Gase“ der VNG AG Leipzig), Dr. Christof Günther (Geschäftsführer der InfraLeuna GmbH) sowie Sascha Grüner (Referatsleiter bei der Bundesnetzagentur).
Die Unterhausdebatte wird im Rahmen des Leopoldina-Journalistenkollegs 2025 veranstaltet. Der Teilnahme ist kostenfrei. Rechtzeitiges Erscheinen wird empfohlen.
Programm/Zeitplan
Der Einlass beginnt ab 16:00 Uhr. Anmeldungen sind bis Freitag, 17. Oktober möglich.