Der Workshop soll Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus unterschiedlichen Disziplinen, u. a. Psychologie, Psychiatrie, Neurowissenschaften, Klima- und Umweltwissenschaften oder Geografie zusammenbringen. Ziel ist es, über die direkten und indirekten Zusammenhänge zwischen Klimawandel und psychischer Gesundheit im deutschsprachigen Raum und Südafrika zu diskutieren sowie die Auswirkungen und Bewältigungsstrategien systematisch zu vergleichen.
Die Ergebnisse sollen als wissenschaftsbasierte Empfehlungen in Form eines Policy Briefs aufbereitet werden. Neben Keynote-Vorträgen und Podiumsdiskussionen mit führenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus dem deutschsprachigen Raum und Südafrika sind interaktive Formate wie Posterpräsentationen und ein World Café geplant.
Der Workshop ist Teil der gemeinsamen Projektreihe von ASSAf und Leopoldina zu Klimawandel und Gesundheit. Die Teilnahme am Workshop ist für die ausgewählten Forscherinnen und Forscher kostenfrei. Die Reise- und Übernachtungskosten werden übernommen. Die Bewerbungsfrist endet am Freitag, 10. April 2026. Die Auswahl und Bekanntgabe der Teilnahme erfolgt bis zum 30. April 2026.
Die wissenschaftliche Leitung übernehmen für die Leopoldina: Prof. Dr. Simone Kühn, Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin, und Prof. Dr. Frauke Kraas, Universität zu Köln. Die wissenschaftliche Leitung seitens ASSAf übernehmen Prof. Dr. Tholene Sodi, Universität Limpopo und Prof. Dr. Mary Scholes, Universität Witwatersrand.