Die gemeinsame Verantwortung für das archäologische Erbe (2024)
Herausgegeben von der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina
Warum der archäologische Kulturgutschutz besser in die akademische Ausbildung integriert werden muss. Diskussion Nr. 35
- Archäologie
- Kulturgutschutz
- Kulturerbe
Weitere Informationen
- Abb. 1: Anzahl der Professuren und Standorte in den Archäologien (PDF) (PDF, 51 KB)
- Abb. 2: Studierendenzahlen in den Archäologien (PDF) (PDF, 48 KB)
- Abb. 3: Verteilung auf die Arbeitgebertypen (einzeln) (PDF) (PDF, 51 KB)
- Abb. 4: Verteilung auf die Arbeitgebertypen (zusammengefasst) (PDF) (PDF, 47 KB)
- Abb. 5: Fachliche Voraussetzungen (PDF) (PDF, 51 KB)
- Abb. 6: Höchster erreichter Hochschulabschluss (PDF) (PDF, 49 KB)
- Abb. 7: Aufwand für Arbeitstätigkeiten (PDF) (PDF, 54 KB)
- Abb. 8: Verteilung der Berufsabschlüsse (PDF) (PDF, 68 KB)
- Abb. 9: Vorbereitung auf die Arbeitswelt (PDF) (PDF, 51 KB)
- Abb. 10: Verpflichtende Praxiselemente (PDF) (PDF, 52 KB)
- Abb. 11: Public Archaeology, Citizen Science und Wissenschaftskommunikation (PDF) (PDF, 52 KB)
- Abb. 12: Vermittlung der angegebenen Kompetenzen im Studium (PDF) (PDF, 49 KB)
- Abb. 13: Unterschied zwischen Kompetenz und anvertraubaren professionellen Tätigkeiten (PDF) (PDF, 52 KB)
- Coverbild: M.M. Rind, bearbeitet durch Leopoldina (JPEG) (JPG, 722 KB)
- Arbeitsgruppe "Archäologisches Kulturerbe"
- Anonyme Umfrage zum Diskussionspapier
- Pressemitteilung (5. November 2024)
Der Schutz archäologischen Erbes ist sowohl eine drängende globale Herausforderung als auch eine nationale Verantwortung, die durch Bauvorhaben, klimatische Veränderungen und andere Einflüsse auf dieses Erbe stetig wächst. Dafür braucht es Archäologinnen und Archäologen mit hervorragender fachlicher Expertise, die zugleich auf die Anforderungen des Kulturgutschutzes vorbereitet sind. In ihrem Diskussionspapier fordern die Autorinnen und Autoren daher eine stärkere Einbindung des archäologischen Kulturgutschutzes in die universitäre Ausbildung. Ziel des Papiers ist es, die akademische Ausbildung durch engere Kooperation mit Ämtern, Museen, privatwirtschaftlichen Unternehmen und weiteren relevanten Akteuren zu optimieren. Vorgeschlagen wird u. a. ein regelmäßiges Austauschformat, das „Forum Archäologischer Kulturgutschutz“, das diesen Wissenstransfer zwischen Universitäten und zukünftigen Arbeitskontexten ermöglichen soll.