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Pressemitteilung | Montag, 19. August 2019

Wie wird man glücklich alt? Leopoldina-Vortrag und Diskussion im Rahmen der Demografie-Woche

Presseeinladung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

Im Vergleich zur durchschnittlichen Lebenserwartung vor 100 Jahren haben die Menschen in Deutschland mehr Lebenszeit und mehr Jahre bei guter Gesundheit gewonnen. Studien zeigen, dass ältere Menschen oftmals sehr zufrieden sind. Gleichzeitig haben viele Angst vor Krankheit, Hilfs- und Pflegebedürftigkeit und vor Einsamkeit. Was braucht es, damit es Menschen in dieser Lebensphase möglichst gut geht? Im Rahmen der Demografie-Woche Sachsen-Anhalt veranstaltet die Leopoldina einen Vortrag zum Alter in Geschichte und Gegenwart. In einer anschließenden Podiumsdiskussion werden Rahmenbedingungen diskutiert, glücklich alt zu werden und zu sein. Zu dieser Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein und freuen uns über eine redaktionelle Erwähnung in Ihrem Medium.

„Glücklich alt sein ‒ was braucht es dafür?“
Vortrag und Podiumsdiskussion im Rahmen der dritten Demografie-Woche des Landes Sachsen-Anhalt
Dienstag, 27. August, 18 bis 20 Uhr
Jägerberg 1
06108 Halle (Saale)

Der Abend startet mit dem Vortrag „Glücklich alt sein ‒ gestern und heute“ von Prof. Dr. Josef Ehmer vom Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien (Österreich). In seiner Forschung beschäftigt sich der Historiker und Germanist unter anderem mit der Geschichte des Lebenslaufs und des Alters. Josef Ehmer wurde vielfach ausgezeichnet und hatte und hat zahlreiche Funktionen in internationalen wissenschaftlichen Vereinigungen, Institutionen und Forschergruppen inne. Er ist Mitglied der Wissenschaftlichen Kommission „Demografischer Wandel“ der Leopoldina.

In dem nachfolgenden Podiumsgespräch diskutieren Prof. Dr. Heinz Sahner vom Institut für Soziologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Prof. Dr. Jürgen Wolf, Alternswissenschaftler an der Hochschule Magdeburg Stendal, Melanie Holtemöller, Koordinatorin des Seniorenbesuchsdienstes „Klingelzeichen“, Christoph Radbruch, Vorstand der Pfeifferschen Stiftungen Magdeburg, sowie Prof. Dr. Josef Ehmer miteinander. Die Debatte wird von Dr. Stefanie Westermann, Referentin der Abteilung Wissenschaft ‒ Politik ‒ Gesellschaft der Leopoldina, moderiert.

Die Veranstaltung ist kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten. Medienvertreterinnen und Medienvertreter werden gebeten sich per E-Mail an presse@leopoldina.org anzumelden.

Ansprechpartnerin:
Dr. Stefanie Westermann
Referentin der Abteilung Wissenschaft ‒ Politik ‒ Gesellschaft
Tel: +49 (0)345 47 239‒871
E-Mail: stefanie.westermann@leopoldina.org

KONTAKT

Leopoldina

Caroline Wichmann

Leiterin der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel. 0345 - 472 39 - 800
Fax 0345 - 472 39 - 809
E-Mail caroline.wichmann @leopoldina.org