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1025 Pressemitteilungen
  • Herausforderungen bei der COVID-19-Impfung: Nationalakademie Leopoldina veranstaltet internationales virtuelles Podiumsgespräch

    Impfungen gegen COVID-19 gelten als ein vielversprechender Weg aus der Coronavirus-Pandemie. Obwohl bereits mehrere Impfstoffe zum Einsatz kommen, gibt es noch etliche Herausforderungen: Weil die Impfstoffe nicht sofort in großen Mengen verfügbar sind, muss beispielsweise die gerechte internationale Verteilung geklärt werden. Problematisch ist mancherorts auch das mangelnde Vertrauen in die Impfstoffe. Über diese Themen sowie die Profile der unterschiedlichen Impfstofftypen diskutieren am Mittwoch, 3. Februar, internationale Expertinnen und Experten bei einem englischsprachigen virtuellen Podiumsgespräch. Zu dieser Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein und freuen uns über eine Ankündigung des Termins in Ihrem Medium.

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  • Krisensicherheit des europäischen Finanzsystems: Leopoldina und IWH organisieren Dialogveranstaltung

    Steigende Arbeitslosigkeit und drohende Staatsinsolvenzen: Die Finanzkrise vor mehr als zehn Jahren hat ganz Europa getroffen. Die Folgen sind bis heute spürbar, zum Beispiel in Form niedriger Zinsen. Welche Lehren aus der Finanzkrise bisher gezogen wurden, ist Thema einer gemeinsamen Dialogveranstaltung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH). Zu dieser Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein und freuen uns über eine redaktionelle Erwähnung in Ihrem Medium.

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  • Digitales Lehren und Lernen: Jetzt Potenziale außerschulischer MINT-Initiativen nutzen

    Fernunterricht und hybride Unterrichtsmodelle bleiben vorerst Alltag. Das Lehrennd Lernen mit digitalen Methoden muss also weiter intensiviert und verbessert werden, was gerade in MINT-Fächern besonders anspruchsvoll und herausfordernd ist. In dieser Situation eröffnet die Zusammenarbeit mit außerschulischen Initiativen nicht nur Entlastung, sondern bietet große Chancen. Ein Beispiel dafür ist das Projekt IT2School der Wissensfabrik, mit dem Schulen in der digitalen Bildung von Kindern und Jugendlichen an Grund- und weiterführenden Schulen unterstützt werden. In Rheinland-Pfalz wird das Angebot bislang besonders intensiv genutzt.

    Fernunterricht und hybride Unterrichtsmodelle bleiben vorerst Alltag. Das Lehrennd Lernen mit digitalen Methoden muss also weiter intensiviert und verbessert werden, was gerade in MINT-Fächern besonders anspruchsvoll und herausfordernd ist. In dieser Situation eröffnet die Zusammenarbeit mit außerschulischen Initiativen nicht nur Entlastung, sondern bietet große Chancen. Ein Beispiel dafür ist das Projekt IT2School der Wissensfabrik, mit dem Schulen in der digitalen Bildung von Kindern und Jugendlichen an Grund- und weiterführenden Schulen unterstützt werden. In Rheinland-Pfalz wird das Angebot bislang besonders intensiv genutzt.

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  • Wie retten wir die Artenvielfalt? Interaktive Diskussion zu Biodiversität und Landwirtschaft

    Der Schutz der Artenvielfalt ist eine globale Herausforderung, die ein Umdenken auf allen Ebenen erfordert. Biodiversität hängt unter anderem davon ab, wie landwirtschaftliche Flächen genutzt werden. Welche Handlungsmöglichkeiten für eine biodiversitätsfreundliche Landwirtschaft gibt es, welchen Beitrag kann Forschung leisten und welchen Wert haben Biodiversität und Nahrungssicherheit in unserer Gesellschaft? Diesen Fragen widmen sich Expertinnen und Experten in einer von Wissenschaft im Dialog und der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina organisierten interaktiven Online-Diskussion. Zu der Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein und freuen uns über eine redaktionelle Erwähnung in Ihrem Medium.

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  • Alterns- und Lebensverlaufsforschung in Deutschland: Leopoldina empfiehlt neue Ausrichtung der Forschungsförderung

    Die durchschnittliche Lebenserwartung in Deutschland ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Mit dieser Entwicklung sind neue Herausforderungen verbunden. So gilt es, die hohe Lebensqualität, Produktivität und Innovationsfähigkeit in einer Gesellschaft des längeren Lebens zu erhalten. Mit diesen Herausforderungen befasst sich die Alterns- und Lebensverlaufsforschung. Insbesondere sollte in Deutschland die Zusammenarbeit der einzelnen Disziplinen gestärkt werden. Gegenwärtig bleibt das Forschungsfeld noch hinter seinen Möglichkeiten zurück, schreiben Expertinnen und Experten der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina im heute erschienenen Zukunftsreport Wissenschaft „Forschung für die gewonnenen Jahre: Zukunft der Alterns- und Lebensverlaufsforschung“.

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  • Neu gewählte Mitglieder der Nationalakademie Leopoldina

    Die neuen Mitglieder der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina werden traditionell im Jahr nach ihrer Wahl zum Symposium ihrer Fachklasse eingeladen, um die Mitgliedsurkunden in Empfang zu nehmen. Aufgrund der Coronavirus-Pandemie konnten die Symposien der Klassen I bis IV in diesem Jahr nicht stattfinden. Die Urkunden werden den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern deswegen später überreicht. Folgende Mitglieder sind im Jahr 2019 in die Leopoldina gewählt worden:

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  • Coronavirus: Feiertage und Jahreswechsel bieten Chance zur Eindämmung der Pandemie

    Die gegenwärtige Situation ist nach wie vor ernst und droht sich weiter zu verschärfen. Trotz des seit Anfang November in Deutschland geltenden Teil-Lockdowns sind die Infektionszahlen auf einem sehr hohen Niveau. Jeden Tag sterben mehrere Hundert Menschen. Die Krankenhäuser und insbesondere das medizinische Personal sind bereits jetzt an ihren Grenzen und die Gesundheitsämter überlastet. Um die Kontrolle über das Infektionsgeschehen zurückzuerlangen, empfiehlt die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina in der heute veröffentlichten Ad-hoc-Stellungnahme „Coronavirus-Pandemie: Die Feiertage und den Jahreswechsel für einen harten Lockdown nutzen“ ein zweistufiges Vorgehen. Die Rahmenbedingungen ‒ Weihnachtsferien in Bildungseinrichtungen und eingeschränkter Betrieb in vielen Unternehmen und Behörden – bieten die Chance, in der Eindämmung der Pandemie ein großes Stück voranzukommen.

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  • Leopoldina stellt Report zur Zukunft der Alterns- und Lebensverlaufsforschung in Deutschland vor

    Welche Forschung kann uns helfen, die Herausforderungen des längeren Lebens und des demografischen Wandels gut zu bewältigen? Dieser Frage widmet sich der Zukunftsreport Wissenschaft „Altern und Lebensverlauf: Forschung für die gewonnenen Jahre“ der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina. Er gibt einen interdisziplinären Überblick über Themen und Förderung in diesem Forschungsfeld. Zur Vorstellung des Zukunftsreports am Mittwoch, 16. Dezember, laden wir Sie herzlich ein und freuen uns über eine redaktionelle Erwähnung in Ihrem Medium.

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  • Wissenschaft fordert bedingungslose Freilassung von Ahmadreza Djalali: Deutsch-iranische Wissenschaftskooperation gefährdet

    Pressemitteilung der Allianz der Wissenschaftsorganisationen

    Die Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen setzt sich vehement für die Freilassung des schwedisch iranischen Wissenschaftlers Dr. Ahmadreza Djalali ein, dessen Hinrichtung in iranischer Haft droht. Sie fordert außerdem unverzüglich eine humane Behandlung mit medizinischer Versorgung, Zugang zu Familie und Rechtsbeistand für Dr. Djalali.

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  • Virtuelles Kolloquium: Ist die Hermeneutik eine anerkannte wissenschaftliche Methode?

    Die Wissenschaftlichkeit der Hermeneutik als eine Methode der Interpretation und eine Theorie des Verstehens wird vielfach angezweifelt. Lange galt sie sogar als Trennlinie zwischen den Naturwissenschaften und den Geisteswissenschaften. Diese Sicht stellt eine erkenntnistheoretische Verkürzung wissenschaftlicher Praxis dar, denn eine klare Trennung von einem empirischen und einem hermeneutischen Vorgehen ist nicht gegeben. Vor diesem Hintergrund veranstaltet die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina ein virtuelles Kolloquium, um über den wissenschaftlichen Status der Hermeneutik zu diskutieren. Zu der Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein und freuen uns über eine redaktionelle Erwähnung in Ihrem Medium.

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Leiterin der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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