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Pressemitteilung | Donnerstag, 8. Oktober 2020

Populistische Strömungen in Europa: Leopoldina und IWH laden zu Dialogveranstaltung ein

Gemeinsame Presseeinladung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH)

Politische Spannungen in Europa nehmen zu und gefährden die europäische Integration. Angesichts der Coronavirus-Pandemie sowie ihrer Auswirkungen auf die Wirtschaft fordern populistische Parteien und Strömungen zunehmend eine Rückbesinnung auf nationales Vorgehen. Worin diese Europa-Skepsis begründet liegt und wie man auf sie reagieren kann, ist Thema einer gemeinsamen Dialogveranstaltung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH). Zu dieser Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein und freuen uns über eine redaktionelle Erwähnung in Ihrem Medium.

„Europa-Debatte: Populistische Strömungen – Wo kommen sie her und wie kann ihnen begegnet werden?“
Dialogveranstaltung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH)
Donnerstag, 15. Oktober 2020, 18 Uhr
Leopoldina, Jägerberg 1, 06108 Halle
Online: https://www.youtube.com/watch?v=Wac2xlshrn8&feature=youtu.be

Es diskutieren der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Werner J. Patzelt, emeritierter Professor der Technischen Universität Dresden, vor Ort in Halle (Saale) gemeinsam mit der zugeschalteten Sprachwissenschaftlerin Prof. Dr. Ruth Wodak, emeritierte Professorin der Lancaster University, Vereinigtes Königreich. Patzelt beschäftigt sich mit vergleichender Politikwissenschaft und untersucht politische Institutionen, Parteien sowie den Parlamentarismus in Deutschland. Wodak widmet sich in ihrer Forschung der Frage nach dem Einfluss von Sprache, Rhetorik und Diskurs auf die nationale, transnationale und europäische Identitätspolitik sowie auf Fremdenfeindlichkeit und Rechtspopulismus. Moderiert wird die Diskussion von Sven Kochale, Redakteur des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR).

Die Veranstaltung findet in der Reihe „Europa-Debatte“ statt, die sich gesellschaftlich relevanten, europapolitischen Themen der Gegenwart und Zukunft widmet. Sie richtet sich an interessierte Bürgerinnen und Bürger, der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung kann im Livestream verfolgt werden.
Medienvertreterinnen und Medienvertreter werden um Anmeldung per E-Mail gebeten: presse@leopoldina.org.

Ansprechpartnerin:
Annegret Ruprecht
Assistentin des Akademiepräsidenten
Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina
E-Mail: Europa-Debatte@leopoldina.org

KONTAKT

Leopoldina

Caroline Wichmann

Leiterin der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel. 0345 - 472 39 - 800
Fax 0345 - 472 39 - 809
E-Mail presse@leopoldina.org