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Symposium „Neue Ansätze für die Therapie neurologischer Erkrankungen”

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Gemeinsames Symposium der Paul-Martini-Stiftung und der Leopoldina

Datum: Freitag, 15. bis Sonntag, 17. November 2013
Ort: Kaiserin-Friedrich-Haus, Robert-Koch-Platz 7, 10115 Berlin

Noch vor 50 Jahren war die Neurologie ein vorwiegend deskriptives Fach mit nur wenigen Möglichkeiten für therapeutische Interventionen. Diese Situation hat sich grundlegend geändert. Heutzutage sind viele neurologische Erkrankungen hervorragend therapierbar und mehr noch: ihre Therapie bildet einen wichtigen Schwerpunkt der transnationalen Forschung. Diese erfreuliche Entwicklung wird besonders deutlich am Beispiel der Multiplen Sklerose, der häufigsten neurologischen Erkrankung junger Erwachsener. Während man den Patienten noch in den 1970er und 80er Jahren die Diagnose mangels therapeutischer Optionen nicht selten verheimlichte – oder sie euphemistisch zu umschreiben suchte – kann man ihnen heute die Versorgung mit Hilfe eines ganzes Arsenals von Mitteln zur Akuttherapie, Dauermedikation und Symptomlinderung in Aussicht stellen; viele diese Medikamente sind hochselektive Immuntherapeutika. Darüber hinaus befinden sich aktuell zahlreiche weitere Medikamente in verschiedenen Stadien der klinischen Prüfung. So steht denn auch die Therapie der Multiplen Sklerose im Zentrum des ersten Symposiums-Teils, wobei die aktuellen therapeutischen Entwicklungen im Kontext der Pathogeneseforschung erläutert werden.

Im zweiten Teil des Symposiums werden therapeutische Entwicklungen für Patienten mit anderen wichtigen neurologischen Erkrankungen wie Schlaganfall, Epilepsie, Morbus Alzheimer, amyotrophe Lateralsklerose und Morbus Parkinson vorgestellt. Neue Therapieansätze der Neuroonkologie werden ebenfalls behandelt. Für alle Vorträge konnten international renommierte Forscher und Kliniker gewonnen werden.

In der Tradition der Paul-Martini-Stiftung wird das Symposium einen Überblick über etablierte Therapiestandards wie auch neue Behandlungsoptionen bieten sowie einen Einblick in die Forschungsaktivitäten von Universitäten und forschenden Pharma-Unternehmen geben.

Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Stefan Endres und Leopoldina-Mitglied Prof. Dr. Reinhard Hohlfeld, beide München.

Kunstobjekt: Margie McDonald | Foto: Frank Ross

Kontakt und Anmeldung

Für die Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich.

Zur Anmeldung

Kontakt
:
Paul-Martini-Stiftung
Hausvogteiplatz 13
10117 Berlin
Telefon +49 30 20604-599
Telefax +49 30 20604-598
info@paul-martini-stiftung.de

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