Leopoldina Menü

Leopoldina Home

Pressemitteilung | Donnerstag, 14. Februar 2019

„Forum Future Europe“: Der Beitrag von Forschung und Innovation in den neuen Mitgliedsstaaten für die Zukunftsfähigkeit der gesamten EU

Gemeinsame Presseeinladung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der Leibniz-Gemeinschaft

Die Leibniz-Gemeinschaft und die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina laden Journalistinnen und Journalisten zur Konferenz „Forum Future Europe – Raising Inclusion and Performance of European Research and Innovation“ am 22. Februar 2019 in Berlin ein. Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Universitäten, Nationalakademien, Forschungsorganisationen und Wissenschaftsmanagement aus Deutschland und den neuen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU13 = Bulgarien, Estland, Kroatien, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn und Zypern) diskutieren konkrete Möglichkeiten, um die Teilhabe und Leistungsfähigkeit in Forschung und Innovation zu steigern. Zudem wird der Beitrag, den Wissenschaft zu einer „Future Europe Agenda“ („Agenda für die Zukunft Europas“) leisten kann, erörtert.

Forum Future Europe
Raising Inclusion and Performance of European Research and Innovation
22. Februar 2019, 9.45 bis 15.15 Uhr
Haus der Leibniz-Gemeinschaft
Chausseestraße 111, 10115 Berlin

Nach einer Begrüßung durch die Präsidenten der Leibniz-Gemeinschaft und der Leopoldina, Prof. Dr.-Ing. Matthias Kleiner und Prof. Dr. Jörg Hacker, wird der Chef des Bundeskanzleramts und Bundesminister für besondere Aufgaben, Prof. Dr. Helge Braun, die Keynote mit dem Titel „Future Europe: Visualisation and Construction“ halten. Es folgen eine Plenardebatte zu „Europe 2050: How Can Education, Science and Innovation Contribute?“ sowie eine Podiumsdiskussion zum Europäischen Forschungsraum unter dem Thema „Future European Research Area: What Policy Mix for Best Results?”

Präsidenten von Nationalakademien, Rektoren der Top-Universitäten sowie herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und Forschungsmanager aus den EU13 treffen sich in Berlin, einer Stadt mit starker Symbolwirkung für die europäische Einigung nach 1989.

Die Leopoldina und die Leibniz-Gemeinschaft nutzen für diese Konferenz ihre vielfältigen Beziehungen zu Partnern in den EU13-Staaten, um wichtige nationale Wissenschaftsakteure zu versammeln und gemeinsam mit ihnen einen Beitrag zur Weiterentwicklung des europäischen Forschungsraums, insbesondere des zukünftigen Forschungsrahmenprogramms „Horizont Europa“ zu leisten.

Die Leibniz-Gemeinschaft verfügt mit dem Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung in Marburg, dem Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung in Regensburg sowie dem Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa in Leipzig über drei Institute, die sich hauptsächlich mit Osteuropa befassen. Darüber hinaus bestehen in weiteren Leibniz-Instituten zahlreiche Projekte und Kooperationen mit diesem Raum. Ein eigenes Leibniz-Netzwerk Östliches Europa baut gemeinsame Kooperationen mit Partnern in der Region aus und bietet gezielt Politikberatung an.

Die Leopoldina pflegt aktiv vielfältige Beziehungen zu Nationalakademien, Universitäten und Forschungsorganisationen in den EU13-Staaten. Dabei setzt sie wissenschaftsbasierte Beratung von Politik und Gesellschaft sowie Wissenschaftsdiplomatie ein. In diesen Kooperationen engagiert sie sich für die Überwindung von Trennlinien, etwa durch die gemeinschaftliche Erarbeitung von Positionen zur Zukunft der europäischen Wissenschaft, Forschung und Innovation. Viele Leopoldina-Mitglieder unterhalten Kooperationen mit Kolleginnen und Kollegen aus Mittelost-, Südost- und Osteuropa.

Die Konferenzsprache ist Englisch.

Wir laden Vertreterinnen und Vertreter der Medien herzlich zur Teilnahme ein und bitten um eine Akkreditierung per Mail an presse@leibniz-gemeinschaft.de.

Ansprechpartner:
Lucian Brujan, Referent der Abteilung Internationale Beziehungen
Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina
Tel: +49 (0)345 472 39 – 836
E-Mail: lucian.brujan@leopoldina.org

 

KONTAKT

Leopoldina

Caroline Wichmann

Leiterin der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel. 0345 - 472 39 - 800
Fax 0345 - 472 39 - 809
E-Mail caroline.wichmann @leopoldina.org