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Ferdi Schüth zu 10 Jahren Nationalakademie

Ferdi Schüth zu 10 Jahren Nationalakademie

Foto: Markus Scholz

„Eine wichtige Aufgabe der Wissenschaft ist es, ihre Erkenntnisse in die Gesellschaft zu tragen und politischen Entscheidungsträgern Handlungsoptionen aufzuzeigen. Gerade in einer Zeit, in der Fakten häufig verzerrt werden, können wir stolz darauf sein, in Deutschland mit der Leopoldina über eine Institution zu verfügen, die diesem Auftrag mit Engagement und auf der Basis sauber erarbeiteter wissenschaftlicher Erkenntnisse nachkommt. Als Mitautor der Stellungnahme zur Energieforschung und Gutachter der Stellungnahme Bioenergie konnte ich miterleben, wie die Akademie maßgeblich zur Aufklärung in Politik und Öffentlichkeit beiträgt, indem sie auch in kontroversen Fragen wissenschaftliche Einsichten bewertet, aufbereitet und konstruktiv kommuniziert.“

Prof. Dr. Ferdi Schüth

Direktor am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung in Mülheim an der Ruhr, Mitglied der Leopoldina und Sprecher der Kommission „Klima und Energie“ an der Leopoldina

Der Chemiker Ferdi Schüth ist seit 2008 Mitglied der Leopoldina. Vor allem bei Fragen der Energiewende und Klimafolgen hat er die Arbeit der Akademie maßgeblich mitgeprägt. Als Sprecher der Kommission „Klima und Energie“ oder als Referent verschiedener Symposien unterstützt er die Anliegen der Akademie. Im Jahre 2014 erhielt Ferdi Schüth den vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und der Leopoldina verliehenen Carl Friedrich von Weizsäcker-Preis.

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