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Mitglieder der Leopoldina

Mitglieder der Leopoldina

Collage: Jonas Traudes für die Leopoldina

Die Leopoldina vereinigt Forschende mit besonderer Expertise in ihren jeweiligen Fachgebieten. Die rund 1.600 Akademiemitglieder kommen aus über 30 Ländern. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden in einem mehrstufigen Auswahlverfahren in die Akademie gewählt. Kriterium der Aufnahme sind herausragende wissenschaftliche Leistungen. Die Mitglieder bringen sich aktiv in die Arbeit der Leopoldina ein.

Während die Leopoldina ursprünglich vorwiegend auf Forscherinnen und Forscher aus Medizin und Naturwissenschaft beschränkt war, hat sie sich seit Beginn der 1990er Jahre zunehmend den empirischen Verhaltens-, Kultur-, Sozial- und Geisteswissenschaften geöffnet. Damit kann sie bei ihren Themen auch gesellschaftliche Perspektiven einbeziehen. Mittlerweile ist sie deutschlandweit die Akademie mit den meisten Mitgliedern, mehr als ein Viertel von ihnen kommt aus dem Ausland.

Die Leopoldina erweitert ihren Kreis jährlich. Nach einer Nominierung durch Akademiemitglieder werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in einem mehrstufigen Auswahlverfahren durch das Präsidium hinzugewählt. Seit 2009 werden neue Mitglieder nicht mehr teilweise als korrespondierende, sondern ausschließlich als ordentliche Mitglieder in die Akademie aufgenommen. Sie beteiligen sich aktiv an der Akademiearbeit, zum Beispiel indem sie an Stellungnahmen und Empfehlungen mitwirken, Gutachtertätigkeiten übernehmen oder Vorträge halten.

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