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1001 Pressemitteilungen
  • Die Reparatur des Gehirns: Die Molekularbiologin Magdalena Götz spricht beim Frühjahrsempfang an der Leopoldina

    Die Molekularbiologin Prof. Dr. Magdalena Götz entdeckte, dass auch Gliazellen im Gehirn als Stammzellen fungieren können. Dies führte in den Neurowissenschaften zu einem Paradigmenwechsel. Für ihre Pionierleistung auf dem Gebiet der Biologie hat die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina ihr Mitglied 2019 mit der Mendel-Medaille ausgezeichnet. Im Abendvortrag zum gemeinsamen Frühjahrsempfang der Leopoldina und des Leopoldina Akademie Freundeskreis e.V. am Dienstag, 18. Februar spricht Magdalena Götz über ihre Forschung. Zu dieser Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein und freuen uns über eine redaktionelle Ankündigung in Ihrem Medium.

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  • „Wie gefährlich wird das neue Coronavirus?“ – Leopoldina und Science Media Center veranstalten Press Briefing

    Gemeinsame Presseeinladung des Science Media Centers Germany und der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

    Das neuartige Coronavirus 2019-nCoV wurde erstmals im Dezember in Wuhan entdeckt, verbreitet sich seither in hohem Tempo in weiteren Provinzen in China und in 27 weiteren Ländern. Mit jedem Tag, an dem die Ausbreitung nicht kontrolliert wird, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Epidemie zu einer Pandemie entwickelt. Bei einem gemeinsam von der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und dem Science Media Center Germany veranstalteten Press Briefing diskutieren wichtige in Deutschland handelnde Wissenschaftler und Mediziner den aktuellen Stand des Wissens.

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  • Novellierung Urheberrecht: Wissenschaftsorganisationen fordern umgehende Entfristung des Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetzes

    Gemeinsame Pressemitteilung der Allianz der Wissenschaftsorganisationen

    Derzeit bereitet das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) Anpassungen des deutschen Urheberrechtsgesetzes (UrhG) vor, die durch die im Juni 2019 in Kraft getretene EU-Richtlinie 2019/790 über das Urheberrecht und die verwandten Schutzrechte im digitalen Binnenmarkt erforderlich geworden sind. Das Ministerium möchte diese Anpassungen mit zwei aufeinander folgenden Gesetzgebungsverfahren umsetzen. Am 15. Januar hat es einen Diskussionsentwurf für das erste der beiden geplanten Verfahren veröffentlicht.

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  • Pressegespräch und Feier zur Amtsübergabe an den neuen Leopoldina-Präsidenten Gerald Haug

    Akkreditierung bis Dienstag, 18. Februar, 12 Uhr erforderlich (siehe unten)

    Am 1. März übernimmt der Klimaforscher, Geologe und Paläo-Ozeanograph Gerald Haug die Präsidentschaft der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina. Anlässlich der Amtsübergabe des jetzigen Präsidenten Jörg Hacker an seinen Nachfolger laden wir Medienvertreterinnen und Medienvertreter herzlich zu zwei Terminen ein: Pressegespräch zur Amtsübergabe in Berlin

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  • Wie öffentlich soll Wissenschaft sein? ‒ Podiumsdiskussion zu gesellschaftlichem Engagement von Forscherinnen und Forschern

    Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden zunehmend dazu aufgefordert, sich über ihre Forschung hinaus für die Gesellschaft zu engagieren, zum Beispiel in der Klimaschutzbewegung oder im Kampf gegen Populismus und Fake News. „Wie öffentlich soll Wissenschaft sein?“ fragen deswegen die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina und das Institute for Advanced Sustainability Studies und Population Europe am Max-Planck-Institut für demografische Forschung in einer Podiumsdiskussion am Montag, 27. Januar in Berlin. Zu dieser Veranstaltung laden wir Medienvertreterinnen und Medienvertreter ein und freuen uns über eine redaktionelle Erwähnung in Ihrem Medium.

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  • Zentral oder dezentral? Wissenschaftsakademien zeigen Wege zu einer nachhaltigen Energieversorgung

    Gemeinsame Pressemitteilung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften

    Nur mit einem klugen Mix aus zentralen und dezentralen Technologien wird die Energieversorgung bis zum Jahr 2050 klimafreundlich, sicher und wettbewerbsfähig. Zu diesem Schluss kommt das Akademienprojekt „Energiesysteme der Zukunft“ in einer heute veröffentlichten Stellungnahme. Es gilt, alle Möglichkeiten für den Ausbau von Windkraft- und Solaranlagen zu nutzen – von der Solaranlage auf dem Dach bis zum Windpark auf hoher See. Für eine erfolgreiche Energiewende fordern die deutschen Wissenschaftsakademien außerdem, den Netzausbau schnellstmöglich voranzutreiben und eine sichere digitale Steuerung des Energiesystems zu gewährleisten. Stromnetze sowie Windkraft- und Solaranlagen müssen umwelt- und sozialverträglich ausgebaut werden, um Konflikte abzumildern.

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  • Leopoldina und Leibniz-Institut gedenken des Molekularbiologen Benno Parthier

    Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina und das Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie (IPB) veranstalten zu Ehren des am 25. August 2019 verstorbenen Altpräsidenten und ehemaligen Institutsdirektors Professor Benno Parthier eine Gedenkfeier in Halle (Saale). Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Politikerinnen und Politiker werden dort die Leistungen und Verdienste des Molekularbiologen und Wissenschaftsmanagers würdigen. Zu dieser Veranstaltung laden wir Medienvertreterinnen und Medienvertreter herzlich ein und freuen uns über eine redaktionelle Erwähnung in Ihrem Medium.

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  • Gerald Haug zum neuen Präsidenten der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina gewählt

    Gerald Haug wird neuer Präsident der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina. Der Senat der Akademie wählte ihn heute in geheimer und schriftlicher Abstimmung. Der Klimaforscher übernimmt das Amt am 1. März 2020 von Jörg Hacker. Der Mikrobiologe Hacker führt die Akademie seit 2010 und scheidet nach zwei Amtszeiten turnusgemäß aus. Haug (Jahrgang 1968) wird der XXVII. Präsident der Leopoldina sein. Haug ist Direktor am Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz sowie Professor an der Eidgenössisch-Technischen Hochschule (ETH) Zürich/Schweiz. Die Feier zur Amtsübergabe findet am Donnerstag, 20. Februar 2020 statt.

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  • Gefährdetes Kulturerbe auf dem Meeresboden: Leopoldina veröffentlicht Diskussionspapier zu Unterwasserarchäologie in Nord- und Ostsee

    Der Meeresboden ist ein faszinierendes Archiv der Menschheitsgeschichte. Das gilt auch für die Nord- und Ostsee. Auf und in ihrem Grund sind nicht nur Schiffswracks zu finden, sondern auch Besiedlungsspuren aus urgeschichtlichen Zeiten, in denen Teile dieser Meere noch Festland waren. Das Kulturerbe unter Wasser ist jedoch bisher unzureichend geschützt. Archäologische Spuren könnten durch Kies- und Sandabbau, den Bau von Windkraftanlagen, die Verlegung von Kabeln und durch Fischerei für immer verloren gehen. Um für die Bedeutung des kulturellen Erbes in Nord- und Ostsee zu sensibilisieren, hat die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina heute das Diskussionspapier „Spuren unter Wasser – Das kulturelle Erbe in Nord- und Ostsee erforschen und schützen“ veröffentlicht. Darin beschreiben die Autorinnen und Autoren den Wert des Unterwassererbes und empfehlen Maßnahmen für einen effektiven Schutz der Kulturgüter.

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  • Chancen der Pflanzenzüchtung nutzen: Wissenschaftsakademien und DFG empfehlen ein neues europäisches Gentechnikrecht

    Gemeinsame Pressemitteilung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften und der Deutschen Forschungsgemeinschaft

    Der Europäische Gerichtshof hat im Juli 2018 entschieden, dass alle Organismen, die durch Verfahren der Genomeditierung wie CRISPR-Cas verändert wurden, unter die rechtlichen Regelungen für „genetisch veränderte Organismen“ (GVO) fallen. Dies erschwert die Erforschung, die Entwicklung und den Anbau verbesserter Nutzpflanzen, die für eine produktive, klima-angepasste und nachhaltigere Landwirtschaft dringend erforderlich sind. Darauf weisen die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften und die Deutsche Forschungsgemeinschaft in einer heute veröffentlichten Stellungnahme hin. Die pauschale rechtliche Einstufung als GVO berücksichtige nicht, welche Art der genetischen Veränderung im genomeditierten Organismus vorliegt. Dieser vorrangig verfahrensbezogene Regelungsansatz sei rational nicht zu begründen, kritisieren Wissenschaftsakademien und DFG. Sie geben Empfehlungen, wie das europäische Gentechnikrecht kurzfristig novelliert und langfristig komplett neugestaltet werden kann.

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