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957 Pressemitteilungen
  • Wie viel Demokratie braucht Europa? Leopoldina und Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung starten neue Veranstaltungsreihe

    Gemeinsame Presseeinladung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH)

    Ob Brexit, Eurokrise oder der Streit um Migration: Angesichts der politischen Spannungen in Europa stellt sich die Frage, wie die Zukunft der Europäischen Union gestaltet werden soll. Darüber wollen wir mit dem Publikum und Persönlichkeiten aus Politik und Wissenschaft in einer neuen Veranstaltungsreihe diskutieren: Die „Europa-Debatte“, gemeinsam organisiert von der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und dem Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH), rückt in jeder Ausgabe ein eigenes Thema in den Fokus. Zu dieser gemeinsamen Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein und freuen uns über eine redaktionelle Erwähnung in Ihrem Medium.

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  • Rettung von Kulturgütern im Katastrophenfall: Leopoldina bietet Workshop an

    Nach einer Katastrophe wie einem Brand, einer Überschwemmung oder einer geplatzten Wasserleitung stellt sich für Archive, Bibliotheken und Museen die Frage, ob und wie wertvolles Kulturgut gerettet werden kann. Zur Erstversorgung von Kulturgütern im Katastrophenfall richtet die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina in Kooperation mit der Kulturstiftung Sachsen-Anhalt, Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) einen Workshop aus. Zu dieser Veranstaltung laden wir Pressevertreterinnen und Pressevertreter herzlich ein.

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  • Ernst Haeckels ambivalentes Vermächtnis: Leopoldina widmet sich der wissenschaftlichen und politischen Wirkung des Naturforschers

    Wie kaum ein anderer Naturwissenschaftler aus dem deutschsprachigen Raum verkörpert Ernst Haeckel (1834-1919) die Zwiespältigkeit der Biologie im ausgehenden 19. Jahrhundert. Im Jahr des 100. Todestages Haeckels setzt sich das Zentrum für Wissenschaftsforschung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina in seiner Herbsttagung kritisch mit Haeckels Gedankenwelt sowie der Nachwirkung des Naturforschers und Philosophen auseinander. Zu der Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein und freuen uns über eine redaktionelle Erwähnung in Ihrem Medium.

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  • Bundespräsident Steinmeier spricht zum Abschluss der Kampagne „Freiheit ist unser System“ der Allianz der Wissenschaftsorganisationen

    Mit einem starken Appell hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Wissenschaft aufgefordert, sich mit ihren Erkenntnissen aktiv in demokratische Debatten einzubringen. Der Bundespräsident sprach heute zum Abschluss der Kampagne „Freiheit ist unser System“ der Allianz der Wissenschaftsorganisationen bei einem Festakt im Futurium in Berlin.

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  • Vom Urknall bis zur Chronomedizin: Leopoldina-Jahresversammlung widmet sich dem Thema Zeit

    Die Zeit ist eine Urerfahrung des Menschen, gleichzeitig bleibt sie ein Mysterium. Sie spielt in unserem Alltag und in fast allen wissenschaftlichen Fachdisziplinen eine Rolle. „Zeit in Natur und Kultur“ ist deswegen das Thema der diesjährigen Jahresversammlung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, die heute in Halle (Saale) eröffnet wurde. Zwei Tage lang werden exzellente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Ergebnisse ihrer Forschung präsentieren und dabei so unterschiedliche Themen wie den Einfluss des Tageszyklus auf Schlaf, die Reaktion unseres Gehirns auf musikalische Rhythmen oder die Zeitmessung von quantenmechanischen Prozessen erörtern. Im Rahmen der feierlichen Eröffnung am Vormittag sprach Dr. Reiner Haseloff, Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt.

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  • Mediziner Thomas Krieg ist neuer Vizepräsident der Leopoldina

    Der Senat der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina hat den Mediziner Prof. Dr. Thomas Krieg (Köln) zu ihrem neuen Vizepräsidenten gewählt. Der Dermatologe folgt dem Pharmakologen Prof. Dr. Martin Lohse, der nach zwei Amtszeiten turnusgemäß ausscheidet. Dem Präsidium der Leopoldina gehören vier Vizepräsidentinnen und Vizepräsidenten an. Ihre Amtszeit beträgt jeweils fünf Jahre. Thomas Kriegs Amtszeit hat unmittelbar mit der Wahl in der Senatssitzung am 19. September 2019 begonnen. In seiner dieser Sitzung wählte der Senat zudem die beiden Präsidiumsmitglieder Prof. Dr. Martin Quack und Prof. Dr. Hans-Peter Zenner für eine weitere Amtszeit. Der Chemiker Martin Quack ist seit 2014 Präsidiumsmitglied für den Adjunktenkreis Schweiz. Der Mediziner Hans-Peter Zenner ist ebenfalls seit 2014 Mitglied des Leopoldina-Präsidiums in seiner Funktion als Sekretar der Klasse III ‒ Medizin.

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  • Abschlussveranstaltung der Kampagne „Freiheit ist unser System“ am 26. September 2019 im Futurium

    70 Jahre gibt es das Grundgesetz und darin den Artikel 5, der der Freiheit von Forschung und Lehre den Status eines Grundrechts verleiht. Zu diesem Anlass haben die großen Wissenschaftsorganisationen die Kampagne „Freiheit ist unser System. Gemeinsam für die Wissenschaft. 70 Jahre Grundgesetz“ mit einer Vielzahl von Veranstaltungen und Beiträgen durchgeführt. Zum Abschluss der Kampagne findet am 26. September eine gemeinsame Veranstaltung aller Mitgliedsorganisationen der Allianz der Wissenschaftsorganisationen im Futurium statt.

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  • Wie Musik uns bewegt: Neurowissenschaftlerin hält Abendvortrag im Rahmen der Leopoldina-Jahresversammlung

    Presseeinladung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

    Menschen bewegen sich oft unwillkürlich im Rhythmus, wenn sie Musik hören. Was dabei in unserem Gehirn vorgeht, darüber spricht Jessica Grahn, Außerordentliche Professorin am Fachbereich Psychologie der University of Western Ontario (Kanada), anlässlich der Leopoldina-Jahresversammlung am Freitag, 20. September in Halle (Saale). Zu dem Abendvortrag „Rhythmus, Timing und Bewegung: Wie das Gehirn auf musikalischen Rhythmus reagiert“ laden wir Sie herzlich ein und freuen uns über eine Erwähnung in Ihrem Medium.

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  • Leopoldina trauert um ihren Altpräsidenten Benno Parthier

    Pressemitteilung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

    Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina trauert um ihren ehemaligen Präsidenten Prof. Dr. Benno Parthier (1932-2019). „Die Leopoldina verliert mit ihrem Altpräsidenten einen herausragenden Forscher, der die Akademie in den Jahren seiner Präsidentschaft entscheidend prägte und damit die Grundlagen für ihre Ernennung zur Nationalen Akademie der Wissenschaften im Jahr 2008 geschaffen hat“, sagte Leopoldina-Präsident Prof. Dr. Jörg Hacker. Der Molekularbiologe Benno Parthier wurde 1974 in die Sektion Genetik/Molekularbiologie und Zellbiologie aufgenommen. 1990 bis 2003 war er Präsident der Leopoldina.

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  • Alles beginnt mit Grundlagenforschung: Leopoldina startet gemeinsame Konferenzreihe mit der Chinesischen Akademie der Wissenschaften

    Pressemitteilung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

    Die Bedeutung von Grundlagenforschung für unsere Gesellschaft ist das Thema einer gemeinsamen Konferenz der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der Chinesischen Akademie der Wissenschaften (CAS), die heute und morgen auf dem Campus der Universität der CAS nahe Peking stattfindet. Exzellente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, unter ihnen die beiden Physik-Nobelpreisträger Prof. Dr. Klaus von Klitzing und Prof. Dr. Cheng Ning Yang, sprechen bei dieser Tagung, die den Auftakt der deutsch-chinesischen Reihe „Science for Future“ bildet. Im Rahmen der Veranstaltung wird die gemeinsame „Beijing Declaration on Basic Science“ (Pekinger Erklärung zur Grundlagenforschung) veröffentlicht.

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  • Zehn Punkte für ein integriertes Energiesystem: ESYS-Fachleute fordern systemübergreifende Ansätze für die Energiewende

    Gemeinsame Pressemitteilung von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften

    Deutschland soll bis zum Jahr 2050 treibhausgasneutral werden. In genau zwei Wochen will das Klimakabinett entscheiden, wie dieses Ziel erreicht werden soll. Fest steht: Die Umsetzung ist kompliziert, und mit den verpassten Klimazielen für das Jahr 2020 ist Deutschland bisher nicht auf Kurs. Wie ist die Energiewende also noch zu schaffen? Fachleute des Akademienprojekts „Energiesysteme der Zukunft“ (ESYS) geben der Bundesregierung zehn systemübergreifende Punkte mit auf den Weg. Einen wirksamen CO2-Preis über alle Sektoren sehen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als Leitinstrument für den Klimaschutz an.

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  • Leopoldina zeichnet den Chemiker Klaus Müllen mit der Cothenius-Medaille für sein wissenschaftliches Lebenswerk aus

    Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina ehrt ihr Mitglied Klaus Müllen mit der Cothenius-Medaille. Der Forscher erhält diese Ehrung für sein herausragendes wissenschaftliches Lebenswerk. Die Auszeichnung wird im Rahmen der feierlichen Eröffnung der Leopoldina-Jahresversammlung am Freitag, 20. September 2019, in Halle (Saale) verliehen.

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  • Leopoldina würdigt posthum das wissenschaftliche Lebenswerk des Biochemikers Walter Neupert mit der Cothenius-Medaille

    Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina ehrt ihr Mitglied Walter Neupert mit der Cothenius-Medaille. Der Forscher wird damit posthum für sein herausragendes wissenschaftliches Lebenswerk gewürdigt. Die Auszeichnung nimmt die Ehefrau des Wissenschaftlers im Rahmen der feierlichen Eröffnung der Leopoldina-Jahresversammlung am Freitag, 20. September 2019, in Halle (Saale) entgegen.

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  • Leopoldina verleiht Carus-Medaillen an Informatikerin und Biologen für ihre Forschungen zu effizienten Algorithmen und zur Embryogenese

    Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina würdigt die herausragenden Forschungsarbeiten des Entwicklungsbiologen Carl-Philipp Heisenberg und der Informatikerin Monika Henzinger mit den diesjährigen Carus-Medaillen. Die Auszeichnungen werden im Rahmen der feierlichen Eröffnung der Leopoldina-Jahresversammlung am Freitag, 20. September 2019, in Halle (Saale) überreicht.

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  • Entwicklungsbiologin Magdalena Götz für neue Sicht auf Bildung von Nervenzellen mit der Mendel-Medaille der Leopoldina ausgezeichnet

    Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina zeichnet ihr Mitglied Magdalena Götz, München, mit der Mendel-Medaille aus. Damit würdigt die Akademie die herausragende wissenschaftliche Arbeit der Forscherin auf dem Gebiet der Neurogenese, der Bildung von Nervenzellen im erwachsenen Gehirn. Die Mendel-Medaille wird im Rahmen des Frühjahrsempfangs von Leopoldina und Leopoldina Akademie Freundeskreis am 18. Februar 2020 in Halle (Saale) überreicht.

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  • Pflanzen im Klimawandel, Gedächtnisforschung und die Geschichte der Meteorologie: Leopoldina ehrt wissenschaftlichen Nachwuchs für besondere Forschungsleistungen

    Im Rahmen der feierlichen Eröffnung ihrer Jahresversammlung am Freitag, 20. September 2019, in Halle (Saale) zeichnet die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina drei Nachwuchsforscherinnen und- forscher aus. Den Leopoldina-Preis für junge Wissenschaftlerinnen oder Wissenschaftler erhalten Moises Exposito-Alonso, Stanford, und Monika Schönauer, Princeton, für ihre herausragenden Forschungsleistungen auf den Gebieten der Populationsgenomik und der Gedächtnisforschung. Mit dem Georg-Uschmann-Preis für Wissenschaftsgeschichte wird Linda Richter, Frankfurt am Main, für ihre Dissertation zur Geschichte der Meteorologie geehrt.

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  • Leopoldina ehrt die Biochemikerin Elena Conti mit der Schleiden-Medaille für ihre Erkenntnisse zur Zellbiologie

    Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina zeichnet Elena Conti mit der Schleiden-Medaille aus. Die Biochemikerin erhält die Ehrung für herausragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Zellforschung. Die Medaille wird bei der feierlichen Eröffnung der Leopoldina-Jahresversammlung am Freitag, 20. September 2019, in Halle (Saale) überreicht.

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  • Soziale Schicht und Lebenserwartung: Leopoldina veröffentlicht Papier zum Thema gesundheitliche Ungleichheit

    Die Lebenserwartung in Deutschland ist in den vergangenen Jahren immer weiter gestiegen. Gründe dafür sind wachsender Wohlstand, sozial- und arbeitspolitische Verbesserungen und der Zugang der Bevölkerung zu einem leistungsfähigen Gesundheitssystem. Diese Faktoren scheinen allerdings nicht allen sozialen Schichten gleichermaßen zugute zu kommen. Denn immer noch sterben Menschen mit geringerem sozialem Status viele Jahre früher als sozial besser gestellte Menschen. Dies konstatiert das von Prof. Dr. Johannes Siegrist und Prof. Dr. Ursula M. Staudinger herausgegebene Papier mit dem Titel „Gesundheitliche Ungleichheit im Lebensverlauf“. Die Autorinnen und Autoren der darin veröffentlichten Beiträge untersuchen, welche Einflüsse in verschiedenen Abschnitten des Lebens zu dieser Ungleichheit beitragen und wie man diese mindern kann.

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  • Ein einheitlicher CO2-Preis: der Schlüssel für ein effizientes Marktdesign

    Gemeinsame Pressemitteilung von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften

    Kurz vor seiner entscheidenden Sitzung steht das Klimakabinett vor großen Herausforderungen: Die Preise für Energieträger sind uneinheitlich, die Treibhausgasemissionen sind zu hoch und Deutschland verfehlt mindestens seine kurzfristigen Klimaziele. Was muss passieren, damit sich klimaschonende Technologien etablieren können? Fachleute des Akademienprojekts „Energiesysteme der Zukunft“ (ESYS) haben Leitlinien für ein effizientes und effektives Marktdesign entwickelt. Sie stellen fest: Eine umfassende CO2-Bepreisung ist dafür ein erster notwendiger Schritt. Gleichzeitig gilt es, Verzerrungen abzubauen, die heute einen effizienten Klimaschutz verhindern. Die gute Nachricht: beides lässt sich verbinden.

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  • Führungen durch die Leopoldina am Tag des offenen Denkmals

    Am bundesweiten Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 8. September 2019, öffnet die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina die Türen ihres Hauptsitzes am Jägerberg 1 in Halle (Saale). Die Geschichte der Leopoldina und ihres Hauptgebäudes ist ebenso Thema der Führungen wie die heutigen Aufgaben als Nationale Akademie der Wissenschaften, die sie seit elf Jahren wahrnimmt. Anlässlich des Denkmaltages laden wir Sie herzlich an die Leopoldina ein und freuen uns über eine redaktionelle Erwähnung in Ihrem Medium.

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  • Fundament des Kosmos und menschliche Urerfahrung: Leopoldina-Jahresversammlung widmet sich dem Thema Zeit

    Sind Zeitreisen in die Vergangenheit im Prinzip möglich? Welche Rolle spielen im Gehirn generierte Rhythmen für die Wahrnehmung? Wie verändert sich mit der Digitalisierung unsere Vorstellung von und unser Umgang mit Zeit? Diese und weitere Fragen diskutieren renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der Jahresversammlung 2019 der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina. Die Jahresversammlung steht in diesem Jahr unter dem Thema „Zeit in Natur und Kultur“ und findet von Freitag, 20. bis Samstag, 21. September in Halle (Saale) statt. Zu der Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein und freuen uns über eine redaktionelle Erwähnung in Ihrem Medium.

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  • Zehn Thesen zur Wissenschaftsfreiheit: Forschungsorganisationen legen Selbstverpflichtung vor

    Gemeinsame Pressemitteilung der Allianz der Wissenschaftsorganisationen

    Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen hat anlässlich des siebzigsten Jubiläums des Grundgesetzes ein Memorandum verfasst, das eine Selbstverpflichtung in Form von „Zehn Thesen zur Wissenschaftsfreiheit“ formuliert und Staat und Gesellschaft auffordert, die entsprechenden Rahmenbedingungen zu gewährleisten. Das Ziel: die Freiheit der Wissenschaft hervorzuheben und sie für künftige Herausforderungen zu stärken.

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  • Wie wird man glücklich alt? Leopoldina-Vortrag und Diskussion im Rahmen der Demografie-Woche

    Presseeinladung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

    Im Vergleich zur durchschnittlichen Lebenserwartung vor 100 Jahren haben die Menschen in Deutschland mehr Lebenszeit und mehr Jahre bei guter Gesundheit gewonnen. Studien zeigen, dass ältere Menschen oftmals sehr zufrieden sind. Gleichzeitig haben viele Angst vor Krankheit, Hilfs- und Pflegebedürftigkeit und vor Einsamkeit. Was braucht es, damit es Menschen in dieser Lebensphase möglichst gut geht? Im Rahmen der Demografie-Woche Sachsen-Anhalt veranstaltet die Leopoldina einen Vortrag zum Alter in Geschichte und Gegenwart. In einer anschließenden Podiumsdiskussion werden Rahmenbedingungen diskutiert, glücklich alt zu werden und zu sein. Zu dieser Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein und freuen uns über eine redaktionelle Erwähnung in Ihrem Medium.

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  • Nationalakademie Leopoldina fordert sozialverträgliche und innovationsfördernde Sofortmaßnahmen zum Klimaschutz

    Pressemitteilung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

    Deutschland und die Weltgemeinschaft haben sich im Pariser Klimaabkommen 2015 dazu verpflichtet, die menschengemachte globale Erwärmung der Erde auf weniger als 2°C zu beschränken. Dieses Ziel ist nur noch zu erreichen, wenn sofort sowohl nationale wie auch internationale Vereinbarungen eingehalten werden. In der heute veröffentlichten Ad-hoc-Stellungnahme „Klimaziele 2030: Wege zu einer nachhaltigen Reduktion der CO₂-Emissionen“ fordert die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina deshalb einen unmittelbaren Transformationsschub und beschreibt Sofortmaßnahmen zum Schutz des Klimas, die schnell sozialverträglich und innovationsfördernd Wirkung entfalten können.

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  • Brain Power: Bildung und Wissenschaft fördern eine nachhaltige Entwicklung

    Pressemitteilung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

    Wie bringt man Menschen dazu, ihr Verhalten stärker im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung auszurichten? Diese Frage ist Thema einer Veröffentlichung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, die heute im Rahmen des diesjährigen Hochrangigen Politischen Forums für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (High Level Political Forum on Sustainable Development, HLPF) vorgestellt wird. Das Papier „Brain Power for Sustainable Development“ fasst Erkenntnisse aus einem gleichnamigen Leopoldina-Workshop zusammen, der voriges Jahr in Berlin stattfand. Anlass der Veröffentlichung ist eine gemeinsame Veranstaltung der Leopoldina und mehrerer Partnerinstitutionen im Kontext des HLPF, das vom 9. bis 18. Juli in New York (USA) abgehalten wird.

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  • Leopoldina-Präsident Jörg Hacker gratuliert Leopoldina-Mitglied Katja Becker zur Wahl als Präsidentin der Deutschen Forschungsgemeinschaft

    Pressemitteilung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

    Die Medizinerin und Biochemikerin Prof. Dr. Katja Becker, Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, wird neue Präsidentin der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Die Mitgliederversammlung der zentralen und größten Forschungsförderungsorganisation in Deutschland wählte die Wissenschaftlerin heute an ihre Spitze, wie die DFG mitteilte. Katja Becker wird das Amt als DFG-Präsidentin am 1. Januar 2020 antreten und zunächst für vier Jahre innehaben. Sie folgt dem Mediävisten Prof. Dr. Peter Strohschneider, ebenfalls Mitglied der Leopoldina, der seit 2013 DFG-Präsident ist und nach zwei Amtszeiten turnusgemäß ausscheidet.

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  • Meeresforschung, Artenvielfalt und eine sprechende Lokomotive – Leopoldina lädt zur Wissenschaftsnacht 2019 ein

    Virtuelle Tauchgänge in exotische Unterwasserwelten, eine Unterhausdebatte zum Mitmachen über das Artensterben, eine Dampflok, die aus einer Zeit ohne Computer und elektrischen Strom erzählt. All dies gibt es zu erleben bei der Leopoldina-Nacht am Freitag, 5. Juli am Hauptsitz der Nationalen Akademie der Wissenschaften in Halle (Saale). Ein Science Slam sowie ein Vortrag der Generalsekretärin Prof. Dr. Jutta Schnitzer-Ungefug über Geschichte und aktuelle Funktion der Leopoldina ergänzen das Programm für alle Altersklassen. Zu dieser Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein und freuen uns über eine redaktionelle Erwähnung in Ihrem Medium.

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  • Expertinnen und Experten fordern leichteren Zugang zu Schutzimpfungen

    Gemeinsame Pressemitteilung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der Akademie der Wissenschaften in Hamburg

    Schutzimpfungen sind die beste Strategie, um eine Ansteckung mit schwerwiegenden Infektionskrankheiten zu verhindern. Sie haben weltweit zur Eindämmung von übertragbaren Erkrankungen beigetragen. Die meisten Menschen haben ein hohes Vertrauen in die Sicherheit und Wirksamkeit von Schutzimpfungen. Nur ein kleiner Teil der Bevölkerung nimmt aus sehr unterschiedlichen Gründen Impfungen nicht oder nur unvollständig in Anspruch. Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina und die Akademie der Wissenschaften in Hamburg haben heute zu diesem Thema das Diskussionspapier „Gemeinsam Schutz aufbauen“ veröffentlicht. Die Autorinnen und Autoren des Papiers analysieren darin die Gründe für fehlenden Impfschutz und empfehlen Maßnahmen, die unabhängig von der derzeit diskutierten Impfpflicht umgesetzt werden sollten.

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  • NMF will Nationale Qualitätsallianz in der MINT-Bildung auf den Weg bringen

    7. Nationaler MINT Gipfel in Berlin

    „Wir wollen gemeinsam mit Politik, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft eine Nationale Qualitätsallianz auf den Weg bringen.“ Dies sagten auf dem heutigen 7. Nationalen MINT Gipfel Dr. Nathalie von Siemens und Dr. Ekkehard Winter, Sprecher des Nationalen MINT Forum (NMF). Rund 120 prominente Vertreter und Vertreterinnen aus Bundes- und Landespolitik sowie den Mitgliedsein-richtungen des Nationalen MINT Forums diskutierten mit Experten und Expertinnen sowie Gästen aus dem MINT-Sektor über die Potenzialentwicklung in der MINT-Bildung.

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  • Nationalakademie Leopoldina ernennt neue Mitglieder

    Presseeinladung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

    Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina begrüßt am Mittwoch, 10. Juli 2019, um 17.30 Uhr neue Akademiemitglieder. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gehören der Klasse III – Medizin an. Der Präsident der Leopoldina, Professor Jörg Hacker, wird ihnen ihre Mitgliedsurkunden im Rahmen des Abendvortrags der Klasse III überreichen.

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  • Die Kraft der Bilder: Leopoldina-Vortrag über personalisierte Tumorbestrahlung mit Hilfe neuer Bildgebungsverfahren

    Presseeinladung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

    Die Strahlentherapie versucht, Tumore vollständig zu beseitigen und gesundes Gewebe zu schonen. Um die Bestrahlung von Krebsgewebe mit chirurgischer Präzision durchzuführen zu können, sind zuvor Untersuchungstechniken notwendig, die eine bildliche Darstellung von inneren Organen und Körperfunktionen geben (bildgebende Verfahren). Dabei hat sich die Bildgebung in der Radiologie und Nuklearmedizin in den letzten Jahren grundlegend weiterentwickelt. Künstliche Intelligenz verspricht zukünftig Daten über biologische Eigenschaften von Tumoren präzise zu visualisieren. Dies ist eine wichtige Grundlage für eine personalisierte Behandlung bei Patientinnen und Patienten. Die Radiologin Prof. Dr. Anca-Ligia Grosu spricht in einem Vortrag an der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina über das Potential neuester Bildgebungsverfahren in der Strahlentherapie.

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  • Konferenz „Crossing Boundaries in Science“ fragt nach der Rolle der Wissenschaft bei der Wahrnehmung und Bewertung von Risiken

    Presseeinladung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

    Die Wissenschaft versucht Risiken für die Gesellschaft objektiv zu bewerten und zu kommunizieren. In der Öffentlichkeit aber werden Risiken wie Terrorismus, Gentechnik, Künstliche Intelligenz oder Schutzimpfung häufig falsch eingeschätzt, weil die Risikowahrnehmung eher subjektiv und emotional erfolgt. Der Rolle der Wissenschaft bei der Wahrnehmung, Beurteilung und dem Umgang mit Risiken in einer zunehmend komplexen Welt widmet sich die internationale Konferenz „The mystery of risks – How can science help reconcile perception and assessment?“, die die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina in Potsdam ausrichtet. Zu dieser Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein.

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  • Save the Date: Jahresversammlung der Leopoldina zum Thema Zeit in Natur und Kultur

    Save the Date

    Die Zeit ist eine Urerfahrung des Menschen und gleichzeitig nach wie vor ein Mysterium. Sie ist ein Fundament unseres Kosmos, wir messen sie immer genauer, wir untersuchen sie und in ihr ablaufende Prozesse über enorme Skalenbreiten, von Bruchteilen von Sekunden zu Millionen von Jahren, wir empfinden ihren Lauf sehr subjektiv und sind den durch die Natur vorgegebenen periodischen Rhythmen unterworfen. Und wir versuchen Zeit für uns optimal zu gestalten. Aus all diesen Bereichen kommen die Themen der Jahresversammlung 2019 der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina. Zum Thema „Zeit in Natur und Kultur“ treffen sich am Freitag, 20., und Samstag, 21. September Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Halle (Saale). Die wissenschaftliche Koordination der Jahresversammlung 2019 hat der Mathematiker und Informatiker Prof. Dr. Thomas Lengauer, Mitglied des Leopoldina-Präsidiums, übernommen. Zu dieser Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein und freuen uns, wenn Sie sich den Termin vormerken.

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  • Gesundheitsschädliche Luftverschmutzung: Neue internationale Initiative fordert weltweites Gegensteuern

    Gemeinsame Pressemitteilung der Academy of Science of South Africa, der Academia Brasileira de Ciências, der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, der U.S. National Academy of Medicine und der U.S. National Academy of Sciences

    Die Nationalakademien der Wissenschaften und der Medizin aus Südafrika, Brasilien, Deutschland und den USA haben sich im Kampf gegen gesundheitsschädliche Luftverschmutzung für einen dringenden Handlungsaufruf zusammengeschlossen. Sie fordern einen neuen weltweiten Pakt, um angesichts des wachsenden Problems der Luftverschmutzung die Zusammenarbeit zu verbessern. Regierungen, Unternehmen und Bürgerinnen und Bürger auf der ganzen Welt müssen tätig werden, so die Akademien. Die Akademien starteten ihre Initiative mit der Veröffentlichung einer wissenschaftspolitischen Stellungnahme, die heute im UN-Hauptquartier an führende Vertreterinnen und Vertreter der UN sowie hochrangige Diplomatinnen und Diplomaten aus Südafrika, Brasilien, Deutschland und den Vereinigten Staaten von Amerika überreicht wurde.

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  • Mehr als Popcorn: Film- und Diskussionsabend „WissenschaftsFREIheiten“

    Einladung zum Film- und Diskussionsabend der Jungen Akademie und der Leopoldina am 19. Juni 2019 im Kino Delphi Lux in Berlin

    Die Junge Akademie lädt gemeinsam mit der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina ein zu einem Film- und Diskussionsabend am Mittwoch, 19. Juni 2019, in Berlin. Die Veranstaltung mit dem Titel „WissenschaftsFREIheiten – Perspektiven auf ein Grundrecht“ findet im Rahmen der Kampagne „Freiheit ist unser System. Gemeinsam für die Wissenschaft“, einer Initiative der Allianz der Wissenschaftsorganisationen, statt.

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  • Kulturhistorikerin Andrea Wulf folgt den Spuren Alexander von Humboldts

    Gemeinsame Presseeinladung der GeoUnion Alfred-Wegener-Stiftung und der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

    Die Lebensgeschichte Alexander von Humboldts (1769–1859) ist voll von Entdeckungsreisen und Abenteuern. Seine Naturbeschreibungen inspirierten Forscher wie Poeten seiner Zeit. Er verstand die Natur als einen lebenden Organismus und warnte bereits um 1800 vor dem vom Menschen verursachten Klimawandel. Dies beweist, dass Humboldt auch ein visionärer Wissenschaftler war. In einem Vortrag an der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina wirft die Historikerin Andrea Wulf einen Blick auf das Leben und Werk des berühmten Forschers. Anlässlich des 250. Geburtstags von Alexander von Humboldt laden wir Sie herzlich zu dieser Veranstaltung ein und freuen uns über eine redaktionelle Erwähnung in Ihrem Medium.

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  • Zum MINT-Nachwuchsbarometer 2019: frühzeitig und klischeefrei MINT-Bildung stärken

    Pressemitteilung des Nationalen MINT Forums

    Potenzialentwicklung in der MINT-Bildung in den Fokus nehmen: Das heute veröffentlichte MINT-Nachwuchsbarometer zeigt, dass die Potenziale der MINT-Bildung besser ausgeschöpft werden müssen. Die MINT-Bildung in Schule muss stärker mit außerschulischen Initiativen verknüpft arbeiten und so Kinder und Jugendliche entlang der gesamten Bildungskette für MINT motivieren. Was zu tun ist, um junge Menschen und insbesondere junge Frauen für die vielfältigen beruflichen Möglichkeiten in MINT zu gewinnen und dort zu halten, wird auf dem diesjährigen Nationalen MINT Gipfel am 27. Juni in Berlin diskutiert.

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  • Fünf Nationalakademien überreichen wissenschaftsbasierte Stellungnahme zu Luftverschmutzung und Gesundheit

    Terminhinweis

    Saubere Luft ist für das Leben auf der Erde genauso unerlässlich wie der Zugang zu Trinkwasser. Derzeitigen Einschätzungen zufolge ist die Luftverschmutzung jährlich weltweit für mehrere Millionen vorzeitige Todesfälle mitverantwortlich. Angesichts dieser dringlichen Herausforderung fordern fünf Nationalakademien der Wissenschaften und der Medizin aus Südafrika, Brasilien, Deutschland und den Vereinigten Staaten Maßnahmen, die Luftverschmutzung zu mindern. Das erste Ergebnis dieser Initiative bildet eine kompakte wissenschaftsbasierte Stellungnahme, die führenden Vertreterinnen und Vertretern der UN sowie hochrangigen Diplomatinnen und Diplomaten aus Südafrika, Brasilien, Deutschland und den Vereinigten Staaten übergeben wird.

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  • Weltraummediziner spricht an der Leopoldina über körperliche und psychische Belastungen durch extreme Umwelten

    Unter den extremen Umweltbedingungen des Weltraums sind Astronauten besonderen körperlichen wie psychischen Belastungen ausgesetzt. Der Weltraummediziner Prof. Dr. Hanns-Christian Gunga gibt in seinem Vortrag Einblicke in die Forschung zur Medizin in extremen Umwelten und zeigt Möglichkeiten auf, um die Leistungsfähigkeit im All dennoch aufrechtzuerhalten. Dabei spricht er auch über die Bedeutung dieser Erkenntnisse für medizinische Therapiemöglichkeiten auf der Erde. Zu dieser gemeinsamen Veranstaltung von Leopoldina und Planetarium Halle laden wir Sie herzlich ein und freuen uns über eine redaktionelle Erwähnung in Ihrem Medium.

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  • Nobelpreisträgerin Ada Yonath spricht über die Entwicklung neuer Antibiotika

    Beim Einsatz von Antibiotika stehen Medizinerinnen und Mediziner vor dem Problem zunehmend resistenter Bakterien. Wie neuartige Antibiotika aussehen könnten, die sowohl gezielter wirken und damit geringere Nebenwirkungen haben als auch die Umwelt weniger belasten, darüber spricht die israelische Strukturbiologin und Nobelpreisträgerin Prof. Dr. Ada Yonath bei der Leopoldina-Lecture am 12. Juni in Berlin. Zu der Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein und freuen uns über eine redaktionelle Erwähnung in Ihrem Medium.

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  • Eizellspende, Embryospende, Leihmutterschaft: Nationalakademie Leopoldina und Akademienunion empfehlen ein zeitgemäßes Fortpflanzungsmedizingesetz

    Gemeinsame Pressemitteilung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften

    Kinder zu haben und eine Familie zu gründen gehört für viele Menschen zu den wesentlichen Lebensinhalten und ist tragende Bedingung für die Gestaltung der gesellschaftlichen Zukunft. Manche Personen sind jedoch für die Gründung einer Familie auf die Hilfe der Fortpflanzungsmedizin angewiesen. Die Rechtslage ist in Deutschland seit Langem unzureichend: Das Embryonenschutzgesetz stammt von 1990 und erfasst viele neue reproduktionsmedizinische Entwicklungen nicht. In der heute veröffentlichten Stellungnahme „Fortpflanzungsmedizin in Deutschland – für eine zeitgemäße Gesetzgebung“ sprechen sich die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina und die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften deswegen für ein neues Fortpflanzungsmedizingesetz aus.

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  • Erdsystemforschung zu Humboldts Zeiten und heute: Leopoldina und GeoUnion Alfred-Wegener-Stiftung ehren Universalgelehrten mit Jubiläumssymposium

    Gemeinsame Presseeinladung der GeoUnion Alfred-Wegener-Stiftung und der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

    Alexander von Humboldt verfasste zahlreiche Beiträge zu den unterschiedlichen Disziplinen der Erdsystemforschung, darunter zur Botanik, Zoologie, Geobotanik, Meteorologie und Klimatologie, Paläontologie, Meeresforschung, Geologie, Mineralogie, Rohstoffforschung, Bergbau und Hydrologie sowie zum Klimawandel. Humboldt gilt damit als Gründungsvater der Erdsystemanalyse. Anlässlich des 250. Geburtstags des Universalgelehrten beleuchtet ein Symposium der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der GeoUnion Alfred-Wegener-Stiftung die wissenschaftlichen Themen und Errungenschaften des großen Naturforschers. Zu diesem Symposium laden wir Sie herzlich ein und freuen uns über eine redaktionelle Erwähnung in Ihrem Medium.

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  • Leopoldina und Akademienunion stellen Empfehlungen für ein zeitgemäßes Fortpflanzungsmedizingesetz vor

    Gemeinsame Presseeinladung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften

    Seit vier Jahrzehnten steht ungewollt kinderlosen Paaren die Hilfe der Fortpflanzungsmedizin zur Verfügung. Rechtlich geregelt ist der Umgang damit in Deutschland in dem vor fast drei Jahrzehnten verabschiedeten Embryonenschutzgesetz. In der Stellungnahme „Fortpflanzungsmedizin in Deutschland – für eine zeitgemäße Gesetzgebung“ sprechen sich Leopoldina und Akademienunion für ein neues Fortpflanzungsmedizingesetz aus. Anlässlich der Veröffentlichung der Stellungnahme in Berlin diskutieren die Autorinnen und Autoren ihre Empfehlungen mit Gesundheitspolitikerinnen der Bundestagsfraktionen von CDU/CSU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen. Dazu laden wir Sie herzlich ein und freuen uns über eine redaktionelle Erwähnung in Ihrem Medium.

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  • Zum MINT-Frühjahrsreport 2019: Potenziale in der MINT-Bildung besser nutzen

    Angesichts der nach wie vor angespannten Situation auf dem MINTArbeitskräftemarkt empfiehlt das Nationale MINT Forum (NMF), sich in der MINT-Bildung stärker mit der Potenzialentwicklung zu befassen. So müssen die Berufs- und Studienorientierung gestärkt, eine zunehmende Aufmerksamkeit auf die Begleitung von Ausbildung und Studium gelegt und zusätzliche Potenziale – insbesondere bei jungen Frauen und Zugewanderten – erschlossen werden. Auf dem Nationalen MINT Gipfel am 27. Juni 2019 werden diese Aspekte mit Experten sowie den Spitzen von Bundes- und Landespolitik diskutiert. Im Zuge dieses Austausches werden entsprechende Forderungen auf den Punkt gebracht.

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  • Nationalakademie Leopoldina ernennt neue Mitglieder

    Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina begrüßt am Mittwoch, 22. Mai 2019, um 17.30 Uhr neue Akademiemitglieder. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gehören der Klasse II – Lebenswissenschaften an. Der Präsident der Leopoldina, Professor Jörg Hacker, wird ihnen ihre Mitgliedsurkunden im Rahmen des Abendvortrags der Klasse II überreichen. Folgende Mitglieder sind in den vergangenen Monaten in die Klasse II gewählt worden:

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  • Nobelpreisträgerin May-Britt Moser hält Leopoldina-Vortrag zum Ursprung unserer täglichen Erinnerungen

    Der Hippocampus ist eine seepferdchenförmige Gehirnstruktur, die notwendig ist, um Erinnerungen an unser tägliches Leben zu verarbeiten. Dadurch, dass er mit verschiedenen Gehirnregionen in Verbindung steht, wird er mit Informationen über den Raum, über die Zeit und über den Inhalt des Erlebten versorgt. Die Nobelpreisträgerin Prof. Dr. May-Britt Moser, Mitglied der Leopoldina, zeigt in einem Vortrag an der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina am Beispiel von Ratten, wie der Hippocampus dazu dient, Erinnerungen und Affekte zu steuern. Vor dem Vortrag werden die neuen Mitglieder der Klasse II ‒ Lebenswissenschaften an der Leopoldina begrüßt. Zu dieser Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein und freuen uns über eine redaktionelle Erwähnung in Ihrem Medium.

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  • Warum die CO2-Emissionen Deutschlands nur langsam sinken – ESYS-Fachleute nennen Gründe

    Gemeinsame Pressemitteilung der acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften

    Im vergangenen Jahr sind die CO2-Emissionen in Deutschland erstmals seit 2014 merklich auf 866 Millionen Tonnen gesunken. Das zeigen Berechnungen des Umweltbundesamtes. Um die Klimaschutzziele zu erreichen, genügt das nicht. Warum sinken die Emissionen nicht deutlicher, obwohl Windkraft- und Solaranlagen stetig ausgebaut werden? Immerhin deckten regenerative Energiequellen 2018 fast 38 Prozent des deutschen Bruttostromverbrauchs. Vier Hauptgründe nennen Fachleute des Akademienprojekts „Energiesysteme der Zukunft“ (ESYS) in der neuen Publikation „Kurz erklärt!“: zu wenig Erneuerbare im Wärme- und Verkehrssektor, viel Strom aus Braunkohle, hohe Stromexporte ins Ausland und den Rückgang CO2-armer Kernenergie.

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  • Klimaschonend, selten lohnend: ESYS-Fachleute über die Zukunft der Kernenergie

    Gemeinsame Pressemitteilung der acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften

    Deutschland steigt im Jahr 2022 aus der Atomenergie aus, das steht fest. Im Gegenzug setzen Länder wie China, Russland und Japan verstärkt auf Kernkraft im Energiemix. Welche Rolle spielt die Kernenergie also für die künftige Weltstromerzeugung – und fürs Klima? Mit dem neuen Publikationsformat „Kurz erklärt!“ gibt das Akademienprojekt „Energiesysteme der Zukunft“ (ESYS) klare Antworten. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kommen zu dem Schluss, dass Kernenergie in Zukunft kaum noch konkurrenzfähig sein wird. Die Reaktoren lohnen sich nur im Dauerbetrieb, die Investitionskosten sind aufgrund erhöhter Sicherheitsanforderungen gestiegen, und Risikozuschläge für die Endlagerung lassen die Kosten weiter wachsen.

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  • 7. Nationaler MINT Gipfel am 27. Juni 2019 - Potenzialentwicklung in der MINT-Bildung

    Pressemitteilung des Nationalen MINT Forums

    Der diesjährige Nationale MINT Gipfel wird am 27. Juni, im Haus der Leibniz-Gemeinschaft, Chausseestraße 111, in Berlin stattfinden. Inhaltlich wird das Nationale MINT Forum (NMF), das den Gipfel veranstaltet, seinen Schwerpunkt Qualität und Wirkung fortsetzen und in diesem Jahr thematisieren, was beim Gewinnen und Halten von Potenzialen wirkt.

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  • Wissenschaftsakademien bringen Stellungnahmen in Vorbereitung auf den G7-Gipfel 2019 in Biarritz/ Frankreich ein

    „Künstliche Intelligenz und Gesellschaft“, „Wissenschaft und Vertrauen“ und „Citizen Science im Internetzeitalter“ sind die Themen, zu denen die Wissenschaftsakademien der G7-Staaten in diesem Jahr Stellungnahmen in Vorbereitung auf den diesjährigen G7-Gipfel im August in Frankreich erarbeitet haben. Die Akademien, darunter die Leopoldina, zeigen in den drei heute veröffentlichten Papieren Handlungsoptionen auf, um den Herausforderungen dieser Themenbereiche in internationaler Zusammenarbeit angemessen zu begegnen. Die Stellungnahmen wurden während einesTreffens der G7-Wissenschaftsakademien unter Federführung der französischen Académie des sciences erarbeitet.

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  • Die Macht der Wissenschaft: Erinnerung an Humboldts Expedition im Russischen Kaiserreich im Jahre 1829

    Das Wirken des Universalgelehrten und Leopoldina-Mitglieds Alexander von Humboldt hinterließ in der Wissenschaft und Philosophie weltweit zahlreiche Spuren. Anlässlich des 250. Geburtstags von Alexander von Humboldt laden wir Sie herzlich zu einer Veranstaltung zu Humboldts Expedition im Russischen Kaiserreich 1829 ein und freuen uns über eine redaktionelle Erwähnung in Ihrem Medium.

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  • Symposium: Wege zu einem nachhaltigen Einsatz von Stickstoff-Düngern in der Landwirtschaft

    Stickstoffverbindungen sind als Düngemittel ein notwendiger Bestandteil der modernen Landwirtschaft. Gelangt eine zu große Menge an reaktiven Stickstoffverbindungen, etwa in Form von Nitraten, NOx oder Ammoniak in die Umwelt, haben sie unerwünschte Nebeneffekte, zum Beispiel die Nitratverunreinigung von Trinkwasser, Auswirkungen auf die Artenvielfalt und eine höhere Feinstaubbelastung. Bei einem gemeinsamen Symposium von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina wird diskutiert, wie ein umweltschonenderer Umgang mit Stickstoff in der Landwirtschaft gestalten werden kann und wo Hemmnisse auf dem Weg dorthin liegen. Zu diesem Symposium laden wir Sie herzlich ein und freuen uns über eine redaktionelle Erwähnung in Ihrem Medium.

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  • Nationalakademie Leopoldina empfiehlt bundesweite Strategie zur Luftreinhaltung und eine nachhaltige Verkehrswende

    Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina fordert zusätzliche Anstrengungen, um die Konzentration von Schadstoffen in der Luft weiter zu reduzieren. Dabei solle der Schwerpunkt mehr auf Feinstaub als auf Stickstoffoxiden liegen. Von kurzfristigen oder kleinräumigen Maßnahmen, etwa von Fahrverboten, sei keine wesentliche Entlastung zu erwarten. Vielmehr sei eine bundesweite ressortübergreifende Strategie zur Luftreinhaltung erforderlich, heißt es in der heute veröffentlichten Stellungnahme „Saubere Luft ‒ Stickstoffoxide und Feinstaub in der Atemluft: Grundlagen und Empfehlungen“. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weisen in dem Papier darauf hin, dass beim Verkehr vor allem der Ausstoß von Treibhausgasen problematisch ist. Sie rufen deshalb zu einer nachhaltigen Verkehrswende auf.

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  • Normative Kriterien der Integration von Migrantinnen und Migranten in Deutschland

    Gemeinsame Presseeinladung der Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW) und der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

    Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW) und die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina laden Sie herzlich zu einem gemeinsamen Symposium ein.

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  • Wissenschaft in der Verlässlichkeitsfalle? Relevanz und Neutralität von Forschung in der öffentlichen Wahrnehmung

    Die Frage nach der Verlässlichkeit und Glaubwürdigkeit wissenschaftlichen Wissens steht im Vordergrund der diesjährigen Frühjahrstagung des Leopoldina-Zentrums für Wissenschaftsforschung. In welchen Situationen und auf welche Weise wird neues wissenschaftliches Wissen mit bestehendem Wissen verglichen und bewertet? Was sind die Standards der Verlässlichkeit? Was bedeutet dies für die Glaubwürdigkeit der Wissenschaft in der Öffentlichkeit? Und wirkt sich dies auf die wissenschaftsbasierte Beratung von Politikerinnen und Politikern aus? Diesen und weiteren Fragen widmen sich verschiedene Vorträge am 11. und 12. April in Halle (Saale). Zu dieser Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein und freuen uns über eine redaktionelle Erwähnung in Ihrem Medium.

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  • Die Rückkehr von Wolf und Wisent: Leopoldina-Frühjahrsempfang zur Bedeutung großer Wildtiere für Ökosysteme

    „Biodiversität ‒ Die Rückkehr der großen Wildtiere“ ist das wissenschaftliche Thema des gemeinsamen Frühjahrsempfangs, zu dem die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der Leopoldina Akademie Freundeskreis e.V. am Freitag, 5. April einladen. Prof. Dr. Stephanie Kramer-Schadt vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung Berlin und Prof. Dr. Tobias Kümmerle vom Geografischen Institut der Humboldt Universität zu Berlin sprechen im Abendvortrag über die Bedeutung großer Wildtiere für Ökosysteme.

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  • Sicherheit statt Freiheit? Medizinethikerin und Science-Fiction-Autor diskutieren über sicherheitsrelevante Forschung

    Gemeinsame Presseeinladung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der Deutschen Forschungsgemeinschaft

    Wer trägt die Verantwortung, wenn bahnbrechende Forschungsergebnisse unbeabsichtigte schädliche Folgen haben? Reicht die eigenverantwortliche Beschränkung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in solchen Fällen aus, oder sollte die verfassungsrechtlich geschützte Wissenschaftsfreiheit weiter eingeschränkt werden? Über diese und weitere Fragen diskutieren die Greifswalder Juniorprofessorin Sabine Salloch und der Science-Fiction-Autor Andreas Brandhorst am Montag, 1. April, in Berlin. Zu dieser gemeinsamen Veranstaltung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) laden wir Sie herzlich ein und freuen uns über eine redaktionelle Erwähnung in Ihrem Medium.

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  • Forschungsgipfel 2019: Kanzleramtschef Helge Braun fordert „KI Made in Germany“

    Gemeinsame Pressemitteilung des Stifterverbands für die deutsche Wissenschaft, der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, der Expertenkommission Forschung und Innovation und der VolkswagenStiftung

    Helge Braun, Bundesminister für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramtes, fordert KI-Lösungen, die das europäische Wertegerüst und das deutsche Verständnis von Rechtsstaatlichkeit berücksichtigen: Künstliche Intelligenz Made in Germany. Auf dem Forschungsgipfel in Berlin diskutieren heute Spitzenvertreter von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, die Frage, welche Bedeutung und Wirkung Künstliche Intelligenz auf die Gesellschaft und auf das deutsche Innovationssystem hat.

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  • Mitglieder des Nationalen MINT Forums unterstützen Umsetzung des Digitalpaktes

    Pressemitteilung des Nationalen MINT Forums

    Das Nationale MINT Forum (NMF) begrüßt, dass der Digitalpakt nun endlich umgesetzt werden kann, nachdem heute der Bundesrat die dafür erforderliche Änderung des Grundgesetzes beschlossen hat und die Bund-Länder-Vereinbarung unterzeichnet wurde. „Bei der Umsetzung sind jetzt Landesministerien, Schulen, Wirtschaft und Zivilgesellschaft aufgefordert, ihren Beitrag zu leisten“, sagten heute die NMF-Sprecher Dr. Nathalie von Siemens und Dr. Ekkehard Winter. Das NMF und seine Mitglieder stehen der Politik für Beratung und Unterstützung zur Verfügung.

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  • Gemeinsam für die Freiheit der Wissenschaft: Allianz der Wissenschaftsorganisationen startet Kampagne zu 70 Jahren Grundgesetz

    Gemeinsame Pressemitteilung der Allianz der Wissenschaftsorganisationen

    „Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei“ heißt es in Artikel 5 des Grundgesetzes, das vor 70 Jahren in Kraft trat. Die deutsche Wissenschaft nimmt den Jahrestag zum Anlass, über die Erfolgsgeschichte, die Chancen, aber auch die Gefährdungen dieser Freiheit zu debattieren und zu fragen, welche Verantwortung daraus erwächst. „Freiheit ist unser System. Gemeinsam für die Wissenschaft“ ist – angestoßen von der Max-Planck-Gesellschaft – eine Initiative der Allianz der zehn großen deutschen Wissenschaftsorganisationen, um in einer Reihe von Veranstaltungen, Reden, Debatten und Meinungsbeiträgen die Wichtigkeit der Unabhängigkeit von Forschung und Lehre zu betonen, sich gleichzeitig kritisch mit eigenen Entwicklungen auseinanderzusetzen sowie mögliche Gefahren für die Wissenschaftsfreiheit in den Blick zu rücken.

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  • Nationalakademie Leopoldina ernennt neue Mitglieder

    Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina begrüßt am Mittwoch, 20. März 2019, um 17.30 Uhr neue Akademiemitglieder. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gehören der Klasse I – Mathematik, Natur- und Technikwissenschaften an. Der Präsident der Leopoldina, Professor Jörg Hacker, wird ihnen ihre Mitgliedsurkunden im Rahmen des Abendvortrags der Klasse I überreichen. Folgende Mitglieder sind in den vergangenen Monaten in die Klasse I gewählt worden:

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  • Leopoldina-Vortrag skizziert künftige Verkehrskonzepte und Formen der Mobilität

    Mobilität ist eine zentrale Errungenschaft der Moderne, stellt uns aber vor große Herausforderungen. Im Verkehrssektor sind die Emissionen in den letzten Jahren gestiegen statt gesunken. Jedes Jahr gibt es weltweit weit mehr als eine Million Verkehrstote. Der Weg zu einer nachhaltigen und ethisch verantwortlichen Mobilität ist noch weit. Schnelle Entscheidungen und innovative Mobilitätskonzepte sind notwendig, müssen in ihren Folgen und Wirkungen jedoch gut durchdacht sein. Dabei weiß derzeit niemand genau, welche Technologien sich in den nächsten Jahrzehnten durchsetzen werden. Über Strategien und Optionen für die Zukunft der Mobilität berichtet Prof. Dr. Armin Grunwald in einem Abendvortrag an der Leopoldina. Vor dem Vortrag werden die neuen Mitglieder der Klasse I an der Leopoldina begrüßt. Zu dieser Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein und freuen uns über eine redaktionelle Erwähnung in Ihrem Medium.

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  • Forschungsgipfel 2019: Künstliche Intelligenz – Innovationstreiber einer neuen Generation

    Gemeinsame Presseeinladung des Stifterverbandes, der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, der Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) und der VolkswagenStiftung

    Inwieweit wirkt Künstliche Intelligenz (KI) auf die Gesellschaft ein? Wie wird das deutsche Innovationssystem durch KI herausgefordert und verändert? Über diese Frage diskutieren hochkarätige Führungspersönlichkeiten und Fachexperten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft auf dem Forschungsgipfel 2019. Dabei geht es um nicht weniger als grundlegende ethische Fragen, nationale und internationale politische Strategien sowie die Herausforderungen der Weiterentwicklung unseres Forschungs- und Innovationssystems und seiner Akteure.

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  • Forum Future Europe: Konferenz definiert Maßnahmen in Bildung, Forschung und Innovation für die Zukunftsfähigkeit der EU

    Gemeinsame Pressemitteilung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der Leibniz-Gemeinschaft

    Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den neuen EU-Mitgliedsstaaten (EU13) haben sich beim „Forum Future Europe“ in Berlin darauf verständigt, den Beitrag der Bildung, Forschung und Innovation zur Weiterentwicklung Europas neu zu definieren. Das Treffen fand auf Einladung der Leibniz-Gemeinschaft und der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina statt. zwischen modernen Forschungsinfrastrukturen und den vielfältigen Stakeholdern der Wissenschaft systematisch gefördert werden.

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  • Schutz der Ozeane vor Plastikmüll und Folgen des Klimawandels: Wissenschaftsakademien richten Empfehlungen an die G20-Staaten

    Vertreter der Wissenschaftsakademien der G20-Staaten haben heute in Tokio (Japan) Empfehlungen zur späteren Beratung beim diesjährigen G20-Gipfel an den japanischen Premierminister Shinzō Abe übergeben. Das Papier mit Empfehlungen zur Verbesserung des Meeresschutzes wurde gemeinsam von den Wissenschaftsakademien der G20-Staaten unter Federführung des japanischen Wissenschaftsrates erarbeitet. Das G20-Gipfeltreffen findet am 28. und 29. Juni in Osaka (Japan) statt.

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  • Wissenschaftskompetenz als Grundlage für Patientenversorgung und medizinische Forschung

    Gemeinsame Pressemitteilung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und des Medizinischen Fakultätentags

    Wissenschaftliches Arbeiten ist eine ärztliche Kernkompetenz. Wie kann diese Fähigkeit im Medizinstudium und während der Promotion erworben und gestärkt werden? Dieser Frage widmet sich das Diskussionspapier „Die Bedeutung von Wissenschaftlichkeit für das Medizinstudium und die Promotion“, das die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der Medizinische Fakultätentag (MFT) heute veröffentlicht haben. Die Autorinnen und Autoren zeigen, wie das Medizinstudium in diesem Kontext weiterentwickelt werden kann. Profitieren würden davon die medizinische Forschung und die Patientenversorgung gleichermaßen.

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  • Kommunikation, Kooperation, Konflikt: Der Sozio-Biologe Bert Hölldobler hält Leopoldina-Vortrag über Ameisengesellschaften

    Durch Arbeitsteilung, Zusammenarbeit und die Integration von hunderttausenden Individuen entsteht im Ameisenvolk eine soziale Organisation, die es wie einen einzigen Organismus – einen Superorganismus – handeln lässt. Die daraus resultierenden Gemeinschaftsleistungen sind nur mit Hilfe leistungsfähiger Kommunikationssysteme möglich. Der Sozio-Biologe Bert Hölldobler, Forschungsprofessor an der Arizona State University und Leopoldina-Mitglied, gehört international zu den führenden Forschern auf dem Gebiet der experimentellen Verhaltensökologie. Er untersucht insbesondere die Kommunikationsmechanismen von Ameisen und hat neue Details entdeckt, die zeigen, was diese Insektengemeinschaften so erfolgreich macht. Am 11. März 2019 hält Hölldobler einen Leopoldina-Vortrag über Kommunikation, Kooperationen und Konflikte in Ameisengesellschaften.

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  • Wissenschaftsakademien zeigen Strategien zur nachhaltigen Nutzung von Bioenergie auf

    Gemeinsame Pressemitteilung der acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften

    Als vielfältigster Energieträger unter den Erneuerbaren kann Bioenergie einen Teil der Klimaschutzlücke schließen. Sie muss dafür jedoch nachhaltiger hergestellt und eingesetzt werden als bisher. Zu diesem Schluss kommt das Akademienprojekt „Energiesysteme der Zukunft“ (ESYS) in einer am 28. Februar veröffentlichten Stellungnahme. Bioenergie sollte dazu stärker aus Rest- und Abfallstoffen produziert und vorwiegend zur Kraftstoffproduktion sowie zur Wärmeerzeugung in der Industrie verwendet werden. Parallel sollten neue Klimaschutzoptionen wie CO2-Entnahmetechnologien mit Bioenergie erforscht werden.

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  • Deutsche Forschungsorganisationen unterstützen Ungarische Akademie der Wissenschaften im Kampf um Wissenschaftsfreiheit

    In einem Brief an den ungarischen Minister für Innovation und Technologie, Làszlo Palkovics, haben neun deutsche Forschungsorganisationen unter der Federführung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der Leibniz-Gemeinschaft ihre Solidarität mit den Kolleginnen und Kollegen der Ungarischen Akademie der Wissenschaften ausgedrückt. Grund ist ein Gesetzesentwurf der ungarischen Regierung, der vorsieht, dass die Akademie ihre Mittel nicht mehr wie bisher autonom verwalten soll, sondern für einen Teil des Budgets der Mitbestimmung des ungarischen Innenministeriums unterliegt.

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  • „Forum Future Europe“: Der Beitrag von Forschung und Innovation in den neuen Mitgliedsstaaten für die Zukunftsfähigkeit der gesamten EU

    Gemeinsame Presseeinladung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der Leibniz-Gemeinschaft

    Die Leibniz-Gemeinschaft und die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina laden Journalistinnen und Journalisten zur Konferenz „Forum Future Europe – Raising Inclusion and Performance of European Research and Innovation“ am 22. Februar 2019 in Berlin ein. Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Universitäten, Nationalakademien, Forschungsorganisationen und Wissenschaftsmanagement aus Deutschland und den neuen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU13 = Bulgarien, Estland, Kroatien, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn und Zypern) diskutieren konkrete Möglichkeiten, um die Teilhabe und Leistungsfähigkeit in Forschung und Innovation zu steigern. Zudem wird der Beitrag, den Wissenschaft zu einer „Future Europe Agenda“ („Agenda für die Zukunft Europas“) leisten kann, erörtert.

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  • Diskussionspapier zu moderner Fortpflanzungs- und Pränatalmedizin

    Gemeinsame Pressemitteilung der Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der Konrad-Adenauer-Stiftung

    Die medizinischen Möglichkeiten, die Fortpflanzung des Menschen zu beeinflussen, nehmen zu. Sowohl die Reproduktions- als auch die Pränatalmedizin eröffnen Handlungsoptionen, um Fruchtbarkeit, Schwangerschaft und Geburt mit zunehmender Präzision zu gestalten. Diese Entwicklungen verlaufen oft schleichend – ohne, dass ihre ganze gesellschaftliche Tragweite stets ausreichend reflektiert wird. Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina und die Konrad-Adenauer-Stiftung haben vor diesem Hintergrund heute das Diskussionspapier „Planbare Schwangerschaft – perfektes Kind? Wechselwirkungen von Medizin und Gesellschaft“ veröffentlicht. Die Autorinnen und Autoren möchten einen Anstoß zur Diskussion geben, indem sie die medizinischen Entwicklungen, die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und mögliche Folgen skizzieren.

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  • Nationales MINT Forum begrüßt MINT-Aktionsplan des Ministeriums für Bildung und Forschung

    Pressemitteilung des Nationalen MINT Forums

    Das Nationale MINT Forum (NMF) begrüßt den heute vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) vorgestellten MINT-Aktionsplan. „Die darin verfolgten Ziele und auch die vier neuen Initiativen gehen grundsätzlich in die richtige Richtung“, sagten heute die NMF-Sprecher Dr. Nathalie von Siemens und Dr. Ekkehard Winter. Entscheidend ist nun, wie die Initiativen umgesetzt werden. Zweifel bestehen beim NMF beispielsweise bei der Frage nach dem Mehrwert der MINT-E-Plattform für die breit angelegten Zielgruppen. Das NMF setzt sich seit Jahren gezielt für die Stärkung der MINT-Bildung in Deutschland ein und hat in 2018 sechs Kernforderungen an die Politik formuliert.

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  • Bergwelt im Klimawandel: Leopoldina-Festveranstaltung zum 250. Geburtstag Alexander von Humboldts

    Das Wirken des Universalgelehrten und Leopoldina-Mitglieds Alexander von Humboldt hinterließ in der Wissenschaft und Philosophie weltweit zahlreiche Spuren. Anlässlich des 250. Geburtstags von Alexander von Humboldt veranstaltet die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina das Symposium „Humboldt und die Berge“.

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  • Wie gehen wir mit Zuwanderung um? Symposium von Leopoldina und Berlin-Brandenburgischer Akademie der Wissenschaften zur Migration

    Gemeinsame Presseeinladung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften

    Welche Verantwortung haben Staat und Gesellschaft gegenüber Zuwanderern, die nicht unter der Genfer Flüchtlingskonvention stehen? Diesen Themenkomplex beleuchtet ein gemeinsames Symposium der Leopoldina und der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW), das am Donnerstag, 31. Januar, in Berlin stattfindet.

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  • Wissenschaftsakademien fordern flankierende Maßnahmen für eine klimafreundliche Energieversorgung in der EU

    Gemeinsame Pressemitteilung der acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften

    Eine klimaneutrale EU bis 2050 – diese Vision zeichnet die EU-Kommission in ihrer Langfriststrategie. Die neue Governance-Verordnung soll helfen, die EU-Klima- und Energiepolitik zusammenzuführen. Werden durch sie die EU-weiten Klimaziele erreicht? Das Akademienprojekt „Energiesysteme der Zukunft“ (ESYS) stellt fest: Die EU-Verordnung ist ein wichtiger Schritt, ebnet aber noch nicht den Weg zu einer klimafreundlichen europäischen Energieversorgung. In der heute, zum Abschluss der UN-Klimakonferenz veröffentlichten Stellungnahme schlägt ESYS flankierend finanzielle Anreize für mehr Klimaschutz, Sanktionsmöglichkeiten bei ungenügenden nationalen Klimazielen sowie Vorreiterallianzen engagierter Staaten vor.

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  • Leopoldina-Weihnachtsvorlesung zu Ursachen von Übergewicht und Diabetes

    Gemeinsame Presseeinladung des Stifterverbands und der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

    Unser Körper muss die Balance zwischen aufgenommener Nahrung und verbrauchter Energie sehr genau regulieren. Schon geringe Abweichungen in diesem System verändern das Körpergewicht. Eine mögliche Folge: Übergewicht und damit verbundene Folgeerkrankungen. Die hormonellen Grundlagen der Entstehung von Adipositas (extremes Übergewicht) und Diabetes mellitus („Zuckerkrankheit“) zeigt der Hormonforscher Prof. Dr. Jens Claus Brüning in der diesjährigen Weihnachtsvorlesung am Dienstag, 11. Dezember, an der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina in Halle (Saale).

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  • Wie sich die Privatsphäre im Zeitalter von Big Data bewahren lässt – Stellungnahme der Wissenschaftsakademien

    Gemeinsame Pressemitteilung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften

    Wer die Vorteile der Digitalisierung nutzen möchte, der muss nicht zwangsläufig ihre Nachteile akzeptieren. Während der Verlust der Privatsphäre oft als alternativlose Konsequenz der Technologieentwicklung dargestellt wird, zeigt eine Arbeitsgruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der heute veröffentlichten Stellungnahme „Privatheit in Zeiten der Digitalisierung“, dass es eine große Bandbreite von Maßnahmen zum Schutz der Privatheit im digitalen Raum gibt. Neben rechtlichen und gesellschaftlichen Maßnahmen gibt es insbesondere vielfältige technologische Möglichkeiten, um die unerwünschte Nutzung von Daten zu erschweren. Die Gesellschaft kann auf eine Vielzahl von Handlungsoptionen zurückgreifen, um die Digitalisierung nach ihren Vorstellungen zu gestalten und ohne dabei auf deren große Vorteile zu verzichten.

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  • Wie haben sich die Wissenschaften entwickelt: Durch Revolution oder Wachstum?

    Entwickeln sich die Wissenschaften durch radikale Umbrüche oder eher durch stetiges Fortschreiten? Diese Frage beschäftigt die Wissenschaftsforschung seit mehr als einem Jahrhundert. Einen Überblick über die aktuelle Debatte gibt die Leopoldina-Lecture von Prof. Dr. Hans-Jörg Rheinberger, emeritierter Direktor des Max-Planck-Instituts für Wissenschaftsgeschichte und Mitglied der Leopoldina, am Montag, 26. November, in Halle (Saale).

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  • Der Urmensch in uns: Vortrag von Svante Pääbo über unsere Verwandtschaft mit Neandertalern und Denisovanern

    Paläogenetiker erforschen, wie die Menschen sich in den vergangenen 200.000 Jahren entwickelt haben und welche Folgen sich daraus ergeben. Dafür nutzen sie historisches Erbgut, etwa von ägyptischen Mumien oder Neandertalern. Prof. Dr. Svante Pääbo, Direktor am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig und Mitglied der Leopoldina, zählt zu den führenden Fachleuten und Begründern dieses Gebiets. Über seine Forschung berichtet der Paläogenetiker in einem Vortrag am Montag, 26. November, in Leipzig.

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  • Privatsphäre in Zeiten von Big Data: Akademien präsentieren Stellungnahme zum Schutz persönlicher Daten

    Gemeinsame Presseeinladung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften

    Die Digitalisierung zeichnet sich durch den Austausch und die Auswertung großer Datenmengen aus. Die Analyse dieser Daten ermöglicht zunehmend Einblicke in die Privatsphäre der Menschen. Um Möglichkeiten aufzuzeigen, wie die Privatsphäre auch in Zeiten der Digitalisierung gewahrt werden kann, haben die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften und acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften sich in der Arbeitsgruppe „Big Data – Datenschutz – Privatsphäre“ diesem Thema gewidmet und die Stellungnahme „Privatheit in Zeiten der Digitalisierung“ erarbeitet. Das Papier wird am Montag, 26. November, in Berlin vorgestellt. Terminhinweis: Im Rahmen der Bremer Fachkonferenz für Wissenschaftsjournalisten, Wissenschaftskommunikatoren und Forscher aus den Natur-, Technik- und Medizinwissenschaften „Wissenswerte“ wird die Stellungnahme am Dienstag, 20. November 2018, 13.00 – 13.30 Uhr, Journalistinnen und Journalisten vorab vorgestellt.

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  • Alexander von Humboldt-Jahr 2019

    Dreizehn Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen aus Berlin-Brandenburg mit Aktivitäten zum 250. Geburtstag | Gemeinsame Informationsplattform gestartet

    Anlässlich des 250. Geburtstags Alexander von Humboldts präsentierte ein Verbund von dreizehn Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen am heutigen Mittwoch, dem 14. November 2018 in Berlin die vielfältigen Aktivitäten im kommenden Humboldt-Jahr 2019. Die beteiligten Museen, Universitäten, Bibliotheken, Akademien und Forschungsinstitutionen widmen dem bedeutenden Forscher im Jahr 2019 zahlreiche Veranstaltungshöhepunkte in der Region Berlin-Brandenburg.

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  • Das dunkle Erbe der Euthanasie

    Mit einer Filmvorführung und in Vorträgen befasst sich die Nationale Akademie der Wissenschaften mit einem dunklen Kapitel der deutschen Medizingeschichte: mit der Ermordung psychisch Kranker während der NS-Zeit und dem Missbrauch der Opfer durch die Wissenschaft. Am Beispiel des Arztes und Hirnforschers Julius Hallervorden (1882–1965) dokumentiert der Film „Dark Years: The Legacy of Euthanasia“, wie Hirnschnitte psychisch Kranker in der Forschung verwendet wurden und stellt die Frage, wie heute verantwortungsvoll mit diesen Präparaten umgegangen werden kann. Der Film wird am Dienstag, 27. November, in Halle (Saale) aufgeführt.

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  • Wer mehr Geld hat, lebt länger: Leopoldina-Symposium zu gesundheitlicher Ungleichheit im Lebensverlauf

    In Deutschland hängt die durchschnittliche Lebensdauer eines Menschen stark mit seiner wirtschaftlichen und sozialen Lage zusammen. Der Unterschied in der Lebenserwartung zwischen armen und reichen Menschen beträgt dabei bis zu zehn Jahre. Warum gibt es diesen Zusammenhang? Welche Mechanismen wirken, wenn soziale und wirtschaftlich prekäre Lebensverhältnisse die Lebenserwartung senken? Diese Fragen werden bei einem Leopoldina-Symposium diskutiert, das am Dienstag, 20. November, im Konferenzzentrum der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin-Mitte stattfindet.

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  • Nationalakademie Leopoldina und Stifterverband ehren den Hormonforscher Jens Claus Brüning mit dem Carl-Friedrich-von-Weizsäcker-Preis 2018

    Gemeinsame Pressemitteilung des Stifterverbands und der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

    Der Stifterverband und die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina zeichnen den Kölner Endokrinologen (Hormonforscher) und Molekularbiologen Prof. Dr. Jens Claus Brüning mit dem Carl-Friedrich-von-Weizsäcker-Preis aus. Der Wissenschaftler wird für seine Forschungen zu den Grundlagen zweier Volkskrankheiten geehrt: Adipositas (sehr starkes Übergewicht) und Diabetes mellitus („Zuckerkrankheit“). Seine Untersuchungen zur Regulation des menschlichen Stoffwechsels, insbesondere zur Rolle des Hormons Insulin tragen dazu bei, die Entstehung von starkem Übergewicht und Diabetes besser zu verstehen. Der mit 50.000 Euro dotierte Wissenschaftspreis des Stifterverbandes wird für Beiträge zur wissenschaftlichen Bearbeitung gesellschaftlich wichtiger Herausforderungen verliehen. Er ist damit die deutsche Auszeichnung für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf dem Gebiet der wissenschaftsbasierten Politikberatung.

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  • Historischer Freimaurer-Raum im heutigen Hauptsitz der Leopoldina restauriert

    Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina hat heute in ihrem Hauptsitz in Halle (Saale) einen historischen Freimaurer-Raum des ehemaligen Logenhauses „Zu den drei Degen“ vorgestellt. Der Logen-Raum wurde in den vergangenen vier Jahren restauriert. Er gilt aufgrund seiner aufwändigen Wand- und Deckengestaltung aus dem Jahr 1906 als künstlerisch wertvoll und stellt in Deutschland eine Seltenheit dar. Im Rahmen von Führungen durch das Hauptgebäude der Leopoldina können interessierte Besucherinnen und Besucher ihn künftig besichtigen.

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  • „Nichts ist unerträglicher als eine mächtige Frau“: Leopoldina-Vortrag über das Verhältnis von Geschlecht und politischer Gewalt

    Die Habsburger Fürstin Maria Theresia von Österreich (1717‒1780) hat seit jeher fasziniert und irritiert. Als Herrscherin in einer von Männern betriebenen Politik verband sie scheinbar widersprüchliche „männliche“ und „weibliche“ Tugenden: Sie war gleichsam souveräne Herrscherin, gewaltbereite Kriegsherrin, tugendhafte Ehefrau und sechzehnfache Mutter. Mit diesen Zuschreibungen beschäftigt sich der Abendvortrag der Historikerin und des Leopoldina-Mitglieds Prof. Dr. Barbara Stollberg-Rilinger am Mittwoch, 7. November 2018. Vor dem Vortrag werden die neuen Mitglieder der Klasse IV – Geistes-, Sozial- und Verhaltenswissenschaften an der Leopoldina begrüßt.

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  • Nationalakademie Leopoldina ernennt neue Mitglieder

    Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina begrüßt am Mittwoch, 7. November 2018, um 17.30 Uhr neue Akademiemitglieder. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gehören der Klasse IV – Geistes-, Sozial- und Verhaltenswissenschaften an. Der Präsident der Leopoldina, Professor Jörg Hacker, wird ihnen ihre Mitgliedsurkunden im Rahmen des Abendvortrags der Klasse IV überreichen. Folgende Mitglieder sind in den vergangenen Monaten in die Klasse IV gewählt worden:

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  • Akademien empfehlen Sofortmaßnahmen zum Schutz der Artenvielfalt

    Gemeinsame Pressemitteilung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften

    Die biologische Vielfalt ist in Deutschland in den vergangenen 25 Jahren stark zurückgegangen. Die Arbeitsgruppe „Biodiversität in der Agrarlandschaft“ der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften und acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften empfiehlt deswegen, die anstehende Reform der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik zu nutzen, um Maßnahmen zum Schutz der biologischen Vielfalt zu finanzieren. Zudem sollten Kreise und Kommunen stärker angeregt werden, den Artenreichtum auf ihren Flächen zu fördern. Nicht zuletzt kann auch der Handel beitragen, etwa indem Produkte aus biodiversitätsfreundlicher Produktion gekennzeichnet werden. Diese Handlungsoptionen sind Teil der Kurz-Stellungnahme „Artenrückgang in der Agrarlandschaft: Was wissen wir und was können wir tun?“, die heute Abend bei einer Veranstaltung in Berlin vorgestellt und diskutiert wird.

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  • Biologische Vielfalt erhalten: Akademien stellen Papier zum Artensterben in Agrarlandschaften vor

    Die Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten in Deutschland sinkt. Dies hat erhebliche Auswirkungen auf das Ökosystem landwirtschaftlich genutzter Flächen und weitere Lebensräume. Zum Thema „Biodiversität in der Agrarlandschaft“ haben die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina und die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften gemeinsam mit acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften eine Arbeitsgruppe eingerichtet. Die Gruppe arbeitet derzeit an einer Analyse des Zustands der Agrarökosysteme und wird 2019 Empfehlungen abgeben, wie Agrarlandschaften nachhaltig genutzt werden können und damit Lebensraum für eine große Artenvielfalt bieten. Die Kurz-Stellungnahme „Artenrückgang in der Agrarlandschaft: Was wissen wir und was können wir tun?“, die erste Sofortmaßnahmen für den Artenschutz empfiehlt, stellen die Akademien am Mittwoch, 24. Oktober 2018, in Berlin vor.

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  • Immer mehr wissenschaftliche Einrichtungen in Deutschland beraten zu sicherheitsrelevanter Forschung - Gemeinsamer Ausschuss von DFG und Leopoldina legt Tätigkeitsbericht vor

    Gemeinsame Pressemitteilung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)

    Eine Methode zur Erzeugung synthetischer Pockenviren soll neue Wege der Impfstoff-Entwicklung ebnen, könnte aber auch für die Herstellung von Biowaffen benutzt werden; das automatisierte Aufspüren von Schwachstellen in Computersoftware kann helfen, Sicherheitslücken zu schließen, aber auch zum Werkzeug von kriminellen Hackern werden: Das sind zwei aktuelle Beispiele aus der Wissenschaft, die zeigen, dass nützliche Forschungsmethoden und -ergebnisse auch zu schädlichen Zwecken verwendet werden können. Die Schlagworte zu diesem Themenkomplex sind sicherheitsrelevante Forschung oder auch Dual-Use-Forschung. Um der Dual-Use-Problematik zu begegnen, sind an deutschen Forschungsinstituten und Hochschulen inzwischen 71 Kommissionen für Ethik sicherheitsrelevanter Forschung (KEFs) eingerichtet worden. Zu diesem Ergebnis kommt der Gemeinsame Ausschuss zum Umgang mit sicherheitsrelevanter Forschung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina in seinem heute vorgelegten zweiten Tätigkeitsbericht.

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  • Nationalakademie-Präsident Jörg Hacker gratuliert Leopoldina-Mitglied Tasuku Honjo zum Nobelpreis für Medizin

    Der Mediziner und Immunologe Prof. Dr. Tasuku Honjo, Mitglied der Leopoldina, wird mit dem diesjährigen Nobelpreis für Physiologie oder Medizin ausgezeichnet. Honjo, der an der Kyoto University (Japan) forscht, erhält den Preis gemeinsam mit James P. Allison vom MD Anderson Cancer Center (Houston/USA). Die beiden Wissenschaftler werden für ihre Arbeit an einer Immuntherapie gegen Krebs, der sogenannten „Immune Checkpoint Therapy“, geehrt.

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  • Kann Wissenschaft die Zukunft vorhersagen? Herbsttagung des Leopoldina-Studienzentrums zu Prognosen in den Wissenschaften

    Der Wunsch, die Zukunft zu kennen, zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der Menschheit. Es gab daher zu allen Zeiten und in allen Kulturen Techniken, um Prognosen zu erstellen. Damals wie heute geschieht das vor allem durch wissenschaftliche Verfahren. Das Verhältnis zwischen Prognose und Wissenschaft ist Thema der Herbsttagung des Leopoldina-Studienzentrums, die vom Montag, 8. Oktober, bis Mittwoch, 10. Oktober, stattfindet.

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  • Morgens um halb zehn in Deutschland: Fünf Theaterszenarien blicken in die Arbeitswelten der Zukunft

    Die Arbeitswelt verändert sich. Technologische Entwicklungen wie die Digitalisierung, die Robotik oder der 3D-Druck treiben die Automatisierung der Arbeitswelt voran, der demografische Wandel birgt weitere Herausforderungen. Dies führt zu neuen Formen der Arbeit mit neuen Anforderungen an die Arbeitenden. Zugleich ändern sich unsere Ansprüche an die Art und Weise, wie Arbeit in unseren Lebensalltag eingebunden wird. Im Wissenschaftsjahr 2018 zum Thema „Arbeitswelten der Zukunft“ haben die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina und das Puppentheater Halle sich dem Thema gemeinsam genähert. Das Ergebnis ist das Puppentheaterstück „Morgens um halb zehn in Deutschland. Ein Arbeitstag 2030“, das am Freitag, 28. September, an der Leopoldina in Halle Premiere feiert. Am Folgetag, Samstag, 29. September, ist das Stück im Puppentheater Halle zu sehen.

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  • Leopoldina-Jahresversammlung diskutiert Themen aus 10 Jahren wissenschaftsbasierter Politikberatung

    Seit zehn Jahren berät die Leopoldina als deutsche Nationalakademie Politik und Gesellschaft zu wichtigen Zukunftsfragen. Die heute eröffnete Leopoldina-Jahresversammlung behandelt im Jubiläumsjahr deswegen zwei Tage lang das Thema der wissenschaftsbasierten Politikberatung. Unter dem Titel „Natur – Wissenschaft – Gesellschaft“ blickt die Akademie gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern ihrer Partnerakademien auf zehn Jahre Politik- und Gesellschaftsberatung in Deutschland und international zurück. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Jahresversammlung sprechen über Themen, die die Leopoldina bereits früh aufgegriffen hat, dazu gehören Antibiotikaforschung, Energiesysteme, Konsequenzen der Digitalisierung, Demografischer Wandel oder Genomforschung. Im Rahmen der feierlichen Eröffnung am Vormittag sprach Anja Karliczek, Bundesministerin für Bildung und Forschung.

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  • Burg-Professorin Christine Triebsch gestaltet neue Glasfenster für das Leopoldina-Hauptgebäude

    Zum 10-jährigen Jubiläum als Nationalakademie hat der Leopoldina Akademie Freundeskreis e. V. der Leopoldina neue Glasfenster für das Haupttreppenhaus im Gebäude auf dem Jägerberg in Halle gestiftet. An der Südseite des Hauptsitzes wurden die neuen Scheiben bereits eingesetzt. Die Erneuerung auf der gegenüberliegenden Seite erfolgt im Frühjahr 2019. Gestaltet wurden die Fenster von der halleschen Künstlerin Christine Triebsch, die an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle studiert hat und dort nun Professorin für Malerei/Glas ist.

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  • Abweichungen als Triebfeder der Wissenschaft

    Wenn Beobachtungen aus Experimenten den bisherigen Kenntnissen widersprechen, stellen sie die Wissenschaft vor unerwartete Fragen. Ausnahmen und Sonderfälle spielten bei den revolutionären Umbrüchen in den Wissenschaften oft eine entscheidende Rolle. Die Bedeutung von Anomalien für die Wissenschaft ist das Thema des Symposiums der Leopoldina-Klasse IV: Geistes-, Sozial- und Verhaltenswissenschaften, das am Sonntag, 23., und Montag, 24. September, im Studienzentrum der Akademie stattfindet.

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  • Was uns die fremde Natur bedeutet: Meeresbiologin Antje Boetius spricht an der Leopoldina über die Rolle der Ozeane

    Die Ozeane und die Eisvorkommen auf der Erde bedecken einen großen Teil der Oberfläche unseres Planeten. Sie tragen maßgeblich dazu bei, dass die Erde bewohnbar ist. Denn Ozeane und Kryosphäre reflektieren das Sonnenlicht und vermeiden so eine Überhitzung der Erde, sie nehmen CO₂ auf und sie sind Lebensraum einer unbekannten Vielfalt von Leben, die weit über die Artenvielfalt an Land hinausgeht. Doch wie intakt ist dieser Lebensraum noch, welche Spuren haben Klimawandel und Umweltverschmutzung bereits hinterlassen? Darüber spricht Prof. Dr. Antje Boetius, Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts Bremerhaven anlässlich der Leopoldina-Jahresversammlung am Freitag, 21. September, in Halle (Saale).

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  • Leopoldina-Vorlesung: Wie kann man Schwarmverhalten physikalisch erklären?

    Vogelschwärme am Himmel oder Ameisen, die sich in die gleiche Richtung bewegen, sind ein bekannter Anblick. Aber nach welchen Regeln bilden und bewegen sich Schwärme und Herden? Diesen Fragen widmet sich der Physiker und Präsident der Indischen Akademie der Wissenschaften, Prof. Dr. Ajay Kumar Sood, in einer Vorlesung in der Indischen Botschaft in Berlin am Dienstag, 18. September. Für die Teilnahme ist eine Anmeldung bis Donnerstag, 13. September, erforderlich.

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  • Deutsch-französisches Symposium zu Robotik und Künstliche-Intelligenz-Forschung in Paris

    Gemeinsame Pressemitteilung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der Académie des sciences

    In der heutigen Zeit gibt es Computer, die sich mit Menschen in Spielen wie Schach und Go messen können oder in der Lage sind, eine einzelne Person in einem Bild einer Menschenmenge zu erkennen. Einfache Aufgaben des täglichen Lebens, wie das Öffnen einer Weinflasche, können sie jedoch nicht ausführen. Roboter sind bewegliche Maschinen, die der Schwerkraft ausgesetzt sind und so unserer physischen Welt gegenüberstehen. Die Robotik erforscht die rechnerischen Grundlagen von Bewegung. Ihr Ziel ist es, Maschinen mit einer Bewegungsintelligenz auszustatten. Bei einem gemeinsamen Symposium der französischen Académie des sciences und der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, das heute in Paris stattfindet, wird diskutiert, wie die jüngsten Trends in der Forschung zu Künstlicher Intelligenz (KI-Forschung) die historischen Verbindungen zwischen Robotik und KI-Forschung stärken können.

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  • Die Ingenieurwissenschaftlerin Xiaoxiang Zhu wird mit dem „Leopoldina Early Career Award 2018“ ausgezeichnet

    Gemeinsame Pressemitteilung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der Commerzbank-Stiftung

    Prof. Dr. Xiaoxiang Zhu, Wissenschaftlerin am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Professorin für Signalverarbeitung in der Erdbeobachtung an der Technischen Universität München, erhält den von der Commerzbank-Stiftung geförderten und mit 30.000 Euro dotierten „Leopoldina Early Career Award 2018“. Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina ehrt die Ingenieurwissenschaftlerin damit für ihre herausragenden Leistungen in der satellitengestützten Erdbeobachtung zur Erfassung der weltweiten Urbanisierung und von Naturgefahren. Xiaoxiang Zhu wird der „Early Career Award“ bei der Jahresversammlung der Leopoldina am Freitag, 21. September, in Halle (Saale) verliehen.

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