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1023 Pressemitteilungen
  • Digitales Lehren und Lernen: Jetzt Potenziale außerschulischer MINT-Initiativen nutzen

    Fernunterricht und hybride Unterrichtsmodelle bleiben vorerst Alltag. Das Lehrennd Lernen mit digitalen Methoden muss also weiter intensiviert und verbessert werden, was gerade in MINT-Fächern besonders anspruchsvoll und herausfordernd ist. In dieser Situation eröffnet die Zusammenarbeit mit außerschulischen Initiativen nicht nur Entlastung, sondern bietet große Chancen. Ein Beispiel dafür ist das Projekt IT2School der Wissensfabrik, mit dem Schulen in der digitalen Bildung von Kindern und Jugendlichen an Grund- und weiterführenden Schulen unterstützt werden. In Rheinland-Pfalz wird das Angebot bislang besonders intensiv genutzt.

    Fernunterricht und hybride Unterrichtsmodelle bleiben vorerst Alltag. Das Lehrennd Lernen mit digitalen Methoden muss also weiter intensiviert und verbessert werden, was gerade in MINT-Fächern besonders anspruchsvoll und herausfordernd ist. In dieser Situation eröffnet die Zusammenarbeit mit außerschulischen Initiativen nicht nur Entlastung, sondern bietet große Chancen. Ein Beispiel dafür ist das Projekt IT2School der Wissensfabrik, mit dem Schulen in der digitalen Bildung von Kindern und Jugendlichen an Grund- und weiterführenden Schulen unterstützt werden. In Rheinland-Pfalz wird das Angebot bislang besonders intensiv genutzt.

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  • Wie retten wir die Artenvielfalt? Interaktive Diskussion zu Biodiversität und Landwirtschaft

    Der Schutz der Artenvielfalt ist eine globale Herausforderung, die ein Umdenken auf allen Ebenen erfordert. Biodiversität hängt unter anderem davon ab, wie landwirtschaftliche Flächen genutzt werden. Welche Handlungsmöglichkeiten für eine biodiversitätsfreundliche Landwirtschaft gibt es, welchen Beitrag kann Forschung leisten und welchen Wert haben Biodiversität und Nahrungssicherheit in unserer Gesellschaft? Diesen Fragen widmen sich Expertinnen und Experten in einer von Wissenschaft im Dialog und der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina organisierten interaktiven Online-Diskussion. Zu der Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein und freuen uns über eine redaktionelle Erwähnung in Ihrem Medium.

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  • Alterns- und Lebensverlaufsforschung in Deutschland: Leopoldina empfiehlt neue Ausrichtung der Forschungsförderung

    Die durchschnittliche Lebenserwartung in Deutschland ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Mit dieser Entwicklung sind neue Herausforderungen verbunden. So gilt es, die hohe Lebensqualität, Produktivität und Innovationsfähigkeit in einer Gesellschaft des längeren Lebens zu erhalten. Mit diesen Herausforderungen befasst sich die Alterns- und Lebensverlaufsforschung. Insbesondere sollte in Deutschland die Zusammenarbeit der einzelnen Disziplinen gestärkt werden. Gegenwärtig bleibt das Forschungsfeld noch hinter seinen Möglichkeiten zurück, schreiben Expertinnen und Experten der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina im heute erschienenen Zukunftsreport Wissenschaft „Forschung für die gewonnenen Jahre: Zukunft der Alterns- und Lebensverlaufsforschung“.

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  • Neu gewählte Mitglieder der Nationalakademie Leopoldina

    Die neuen Mitglieder der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina werden traditionell im Jahr nach ihrer Wahl zum Symposium ihrer Fachklasse eingeladen, um die Mitgliedsurkunden in Empfang zu nehmen. Aufgrund der Coronavirus-Pandemie konnten die Symposien der Klassen I bis IV in diesem Jahr nicht stattfinden. Die Urkunden werden den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern deswegen später überreicht. Folgende Mitglieder sind im Jahr 2019 in die Leopoldina gewählt worden:

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  • Coronavirus: Feiertage und Jahreswechsel bieten Chance zur Eindämmung der Pandemie

    Die gegenwärtige Situation ist nach wie vor ernst und droht sich weiter zu verschärfen. Trotz des seit Anfang November in Deutschland geltenden Teil-Lockdowns sind die Infektionszahlen auf einem sehr hohen Niveau. Jeden Tag sterben mehrere Hundert Menschen. Die Krankenhäuser und insbesondere das medizinische Personal sind bereits jetzt an ihren Grenzen und die Gesundheitsämter überlastet. Um die Kontrolle über das Infektionsgeschehen zurückzuerlangen, empfiehlt die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina in der heute veröffentlichten Ad-hoc-Stellungnahme „Coronavirus-Pandemie: Die Feiertage und den Jahreswechsel für einen harten Lockdown nutzen“ ein zweistufiges Vorgehen. Die Rahmenbedingungen ‒ Weihnachtsferien in Bildungseinrichtungen und eingeschränkter Betrieb in vielen Unternehmen und Behörden – bieten die Chance, in der Eindämmung der Pandemie ein großes Stück voranzukommen.

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  • Leopoldina stellt Report zur Zukunft der Alterns- und Lebensverlaufsforschung in Deutschland vor

    Welche Forschung kann uns helfen, die Herausforderungen des längeren Lebens und des demografischen Wandels gut zu bewältigen? Dieser Frage widmet sich der Zukunftsreport Wissenschaft „Altern und Lebensverlauf: Forschung für die gewonnenen Jahre“ der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina. Er gibt einen interdisziplinären Überblick über Themen und Förderung in diesem Forschungsfeld. Zur Vorstellung des Zukunftsreports am Mittwoch, 16. Dezember, laden wir Sie herzlich ein und freuen uns über eine redaktionelle Erwähnung in Ihrem Medium.

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  • Wissenschaft fordert bedingungslose Freilassung von Ahmadreza Djalali: Deutsch-iranische Wissenschaftskooperation gefährdet

    Pressemitteilung der Allianz der Wissenschaftsorganisationen

    Die Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen setzt sich vehement für die Freilassung des schwedisch iranischen Wissenschaftlers Dr. Ahmadreza Djalali ein, dessen Hinrichtung in iranischer Haft droht. Sie fordert außerdem unverzüglich eine humane Behandlung mit medizinischer Versorgung, Zugang zu Familie und Rechtsbeistand für Dr. Djalali.

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  • Virtuelles Kolloquium: Ist die Hermeneutik eine anerkannte wissenschaftliche Methode?

    Die Wissenschaftlichkeit der Hermeneutik als eine Methode der Interpretation und eine Theorie des Verstehens wird vielfach angezweifelt. Lange galt sie sogar als Trennlinie zwischen den Naturwissenschaften und den Geisteswissenschaften. Diese Sicht stellt eine erkenntnistheoretische Verkürzung wissenschaftlicher Praxis dar, denn eine klare Trennung von einem empirischen und einem hermeneutischen Vorgehen ist nicht gegeben. Vor diesem Hintergrund veranstaltet die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina ein virtuelles Kolloquium, um über den wissenschaftlichen Status der Hermeneutik zu diskutieren. Zu der Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein und freuen uns über eine redaktionelle Erwähnung in Ihrem Medium.

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  • COVID-19 und Multimorbidität: Nationalakademie Leopoldina veranstaltet drittes internationales virtuelles Podiumsgespräch

    Was passiert, wenn COVID-19 auf andere Infektionskrankheiten wie HIV/AIDS, Tuberkulose und Malaria trifft? Diese Frage ist in Entwicklungs- und Schwellenländern besonders relevant. Multimorbidität, das Nebeneinander von zwei oder mehr Erkrankungen, stellt im Bereich der Infektionskrankheiten jedoch auch für die Industrieländer eine wachsende Herausforderung dar. Was passiert mit dem menschlichen Körper, wenn er von mehreren Infektionskrankheiten betroffen ist? Wie können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Politik und Gesellschaft im Umgang mit dem Thema COVID-19 und Multimorbidität beraten? Hierzu diskutieren am Donnerstag, 26. November, internationale Expertinnen und Experten bei einem englischsprachigen virtuellen Podiumsgespräch. Zu dieser Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein und freuen uns über eine Ankündigung des Termins in Ihrem Medium.

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  • Empfehlungen für einen gerechten und geregelten Zugang zu einem COVID-19-Impfstoff

    Gemeinsames Positionspapier der Ständigen Impfkommission, des Deutschen Ethikrates und der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina zu ethischen, rechtlichen und praktischen Rahmenbedingungen

    Erste Impfstoffe zum Schutz gegen COVID-19 könnten bereits Anfang 2021 zugelassen werden. Zumindest am Anfang stehen aller Voraussicht nach nicht für alle impfbereiten Menschen Impfstoffdosen zur Verfügung. Deswegen ist eine Priorisierung notwendig. Im heute veröffentlichten Positionspapier werden medizinisch-epidemiologische Aspekte der Infektionsprävention mit ethischen, rechtlichen und praktischen Überlegungen zusammengeführt. Daraus entwickeln die Autorinnen und Autoren einen Handlungsrahmen für die anfängliche Priorisierung der Impfmaßnahmen gegen COVID-19.

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  • Virtuelle Podiumsdiskussion zu Auswirkungen des Klimawandels in Mitteldeutschland

    Seit mehreren Jahren ist ein Anstieg globaler und regionaler Hitzerekorde zu verzeichnen. 2020 erlebte Sachsen-Anhalt den dritten Dürresommer in Folge. Wie kann der Zusammenhang zwischen lokalen Wetterphänomenen und dem Klimawandel erforscht werden? Dies ist Thema einer gemeinsamen virtuellen Podiumsdiskussion der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und Fridays for Future Halle (Saale). Zu der Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein und freuen uns über eine redaktionelle Erwähnung in Ihrem Medium.

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  • Wissenschaftsorganisationen zur Coronavirus-Pandemie: Die Situation ist ernst

    Gemeinsame Erklärung „Coronavirus-Pandemie: Es ist ernst“ der Präsidentin der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Präsidenten der Fraunhofer-Gesellschaft, der Helmholtz-Gemeinschaft, der Leibniz-Gemeinschaft, der Max-Planck-Gesellschaft und der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina.

    Seit einigen Wochen ist ein dramatischer Anstieg der Coronavirus-Infektionen in Europa zu verzeichnen, der inzwischen auch Deutschland erreicht hat. Dieser ist wegen der hohen Fallzahlen an vielen Orten nicht mehr kontrollierbar und kann eine beträchtliche Zahl von Behandlungsbedürftigen in den Krankenhäusern und einen deutlichen Anstieg der Sterbezahlen in Deutschland zur Folge haben. Um dies noch zu verhindern, fordern die Präsidentin und die Präsidenten von sechs Wissenschaftsorganisationen klare Entscheidungen, die schnell umgesetzt werden. Aktuell könne die Ausbreitung des Virus in vielen Regionen von den Gesundheitsämtern aus Kapazitätsgründen nicht mehr adäquat nachverfolgt werden. Um diese Nachverfolgung wieder zu ermöglichen, müssten Kontakte, die potentiell zu einer Infektion führen, systematisch reduziert werden. Je früher und konsequenter alle Kontakte, die ohne die aktuell geltenden Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen stattfinden, eingeschränkt würden, desto kürzer könnten diese Beschränkungen sein.

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  • „Bonner Erklärung“ wichtiger Schritt für die Wissenschaftsfreiheit

    Pressemitteilung der Allianz der Wissenschaftsorganisationen

    Als einen bemerkenswerten und wichtigen Schritt der europäischen Ministerkonferenz zum Europäischen Forschungsraum begrüßt die Allianz der Wissenschaftsorganisationen die heute verabschiedete „Bonner Erklärung zur Forschungsfreiheit“. Die Wissenschaftsministerinnen und -minister trafen sich anlässlich der deutschen EU-Ratspräsidentschaft in Bonn.

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  • Coronavirus-Pandemie: Leopoldina fordert konsequenteres Handeln

    Die gestern getroffenen Entscheidungen und aufgestellten Regelungen der Bund-/Länder-Runde zur Coronavirus-Pandemie sind aus Sicht der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina nicht ausreichend, um das Infektionsgeschehen zu kontrollieren und einzudämmen.

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  • Akademien fordern schnelles Handeln zum Schutz und zur Erhöhung der Artenvielfalt in der Agrarlandschaft

    Gemeinsame Pressemitteilung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften

    Die biologische Vielfalt in der Agrarlandschaft ist in Deutschland in den letzten Jahren, selbst in Naturschutzgebieten, stark zurückgegangen. In ihrer heute veröffentlichten gemeinsamen Stellungnahme „Biodiversität und Management von Agrarlandschaften” geben die deutschen Wissenschaftsakademien Empfehlungen in acht Handlungsfeldern. Sie benennen den Schutz der Artenvielfalt als eine dringende und komplexe Herausforderung. Es bedürfe eines gesamtgesellschaftlichen Wandels hin zu einer nachhaltigen Landwirtschaft. Wichtig sei es, dabei die ökonomischen, politischen, rechtlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen in der Landwirtschaft zu berücksichtigen. Daher empfehlen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine systemische Herangehensweise mit vielfältigen, parallelen Lösungsansätzen. Der wichtigste Ansatzpunkt seien die Subventionszahlungen im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik der Europäischen Union (GAP). Diese sollten zukünftig stärker an tatsächlich erbrachte und messbare Ökosystemleistungen geknüpft werden.

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  • Populistische Strömungen in Europa: Leopoldina und IWH laden zu Dialogveranstaltung ein

    Gemeinsame Presseeinladung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH)

    Politische Spannungen in Europa nehmen zu und gefährden die europäische Integration. Angesichts der Coronavirus-Pandemie sowie ihrer Auswirkungen auf die Wirtschaft fordern populistische Parteien und Strömungen zunehmend eine Rückbesinnung auf nationales Vorgehen. Worin diese Europa-Skepsis begründet liegt und wie man auf sie reagieren kann, ist Thema einer gemeinsamen Dialogveranstaltung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH). Zu dieser Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein und freuen uns über eine redaktionelle Erwähnung in Ihrem Medium.

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  • Leopoldina-Präsident Gerald Haug gratuliert Akademie-Mitglied Emmanuelle Charpentier zum Nobelpreis für Chemie

    Die in Berlin tätige Biochemikerin und Mikrobiologin Emmanuelle Charpentier, Mitglied der Leopoldina seit 2015, wird mit dem Nobelpreis für Chemie geehrt. Charpentier erhält die Auszeichnung für die Entwicklung einer Methode für die Genomeditierung. Sie wird gemeinsam mit der Biochemikerin und Molekularbiologin Jennifer Doudna (Berkeley/USA) gewürdigt.

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  • Leopoldina-Präsident Gerald Haug gratuliert Leopoldina-Mitglied Reinhard Genzel zum Nobelpreis für Physik

    Der Astrophysiker Reinhard Genzel, Mitglied der Leopoldina, erhält den Nobelpreis für Physik. Genzel erhält die Auszeichnung gemeinsam mit der US-amerikanischen Astronomin Andrea Ghez für die Entdeckung eines supermassereichen kompakten Objekts im Zentrum unserer Galaxie, der Milchstraße. Genzel und Ghez erhalten gemeinsam die eine Hälfte des diesjährigen Nobelpreises für Physik. Die andere Hälfte erhält der britische Mathematiker und Physiker Roger Penrose für die Entdeckung, dass schwarze Löcher eine robuste Vorhersage der Allgemeinen Relativitätstheorie sind.

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  • Ein neues Marktdesign für die Energiewende: Netzengpässe bewältigen, Sektorenkopplung fördern

    Gemeinsame Pressemitteilung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften

    Die Energiewende schreitet voran, doch das Strommarktdesign hinkt hinterher. Mit dem Wandel hin zu klimafreundlichen Alternativen in den Sektoren Verkehr und Wärme steigt der Bedarf an grünem Strom. Um diesen zu decken, genügt es jedoch nicht, Wind- und Solarenergie sowie Netzausbau voranzutreiben. Das Akademienprojekt „Energiesysteme der Zukunft“ macht in zwei Stellungnahmen Vorschläge für ein zeitgemäßes Marktdesign, das die Sektorenkopplung fördert und Netzengpässe effektiv und effizient bewältigt.

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  • Gesundheit, Nachhaltigkeit und Digitalisierung – Wissenschaftsakademien richten Empfehlungen an die G20-Staaten

    Im Vorfeld des Gipfeltreffens der G20-Staaten im November 2020 in Riad (Saudi-Arabien) haben die Wissenschaftsakademien dieser Staaten die gemeinsame Stellungnahme „Foresight: Science for Navigating Critical Transitions“ vorgelegt. Das Papier wurde am Samstag an die saudi-arabische G20-Präsidentschaft übergeben. Die Wissenschaftsakademien betonen in dem Papier die Notwendigkeit, globale Herausforderungen in all ihrer Komplexität und Vernetzung zu betrachten und weisen auf die Rolle der Wissenschaft bei der Bewältigung von Umbrüchen hin. Die Coronavirus-Pandemie habe mangelnde Voraussicht und Schwachstellen in den Bereichen Gesundheitsversorgung, Wirtschaft, Sozialwesen und Bildung offengelegt. Das Papier wurde in virtuellen Treffen der Wissenschaftsakademien unter Beteiligung von Mitgliedern der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina erarbeitet.

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  • Der Chemiker Robert Schlögl ist neuer Vizepräsident der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

    Der Senat der Leopoldina hat gestern einen neuen Vizepräsidenten und eine neue Sekretarin gewählt. Der Chemiker und Katalyseforscher Prof. Dr. Robert Schlögl (Mülheim an der Ruhr, Berlin) ist nun einer der vier Vizepräsidentinnen und Vizepräsidenten der Akademie. Er folgt auf den Physiker Prof. Dr. Gunnar Berg (Halle/Saale), der nach zwei Amtszeiten aus dem Amt ausscheidet. Der Senat wählte außerdem die Historikerin Prof. Dr. Ute Frevert (Berlin) als Sekretarin der Klasse IV (Geistes-, Sozial- und Verhaltenswissenschaften) der Leopoldina. Sie folgt auf den Psychologen Prof. Dr. Frank Rösler (Hamburg), der dieses Amt zehn Jahre lang wahrgenommen hat. Aus dem Präsidium scheidet zudem der Medizinhistoriker Prof. Dr. Heinz Schott (Bonn) aus, der zehn Jahre lang als Beauftragter des Präsidiums für Archiv, Bibliothek und Langzeitvorhaben mit beratender Stimme in dem Gremium vertreten war. Für eine zweite fünfjährige Amtszeit als Vizepräsidentin und als Präsidiumsmitglied wiedergewählt wurden die Pflanzengenetikerin Prof. Dr. Ulla Bonas (Halle/Saale) und der Informatiker Prof. Dr. Thomas Lengauer (Saarbrücken).

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  • Leopoldina und DFG veranstalten virtuelle Konferenz zur Regulierung genomeditierter Pflanzen in der EU

    Gemeinsame Presseeinladung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der Deutschen Forschungsgemeinschaft

    In der Debatte um die Regulierung von genomeditierten Pflanzen in der Europäischen Union empfehlen die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina und die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) einen differenzierten Rechtsrahmen, der die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse berücksichtigt. Anlässlich der deutschen EU-Ratspräsidentschaft in diesem Jahr veranstalten die beiden Organisationen von Donnerstag, 1. bis Freitag, 2. Oktober 2020 eine englischsprachige virtuelle Konferenz, die auf die Beratung von Politik und Gesellschaft abzielt. Dazu laden wir Sie herzlich ein und freuen uns über eine Ankündigung des Termins in Ihrem Medium.

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  • Klare und einheitliche Corona-Regeln: Nationalakademie Leopoldina richtet Appell an Bund und Länder

    Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus steigt seit Ende Juli in Deutschland wieder an. In Anbetracht sinkender Temperaturen und der Verlagerung von Gruppenaktivitäten in Innenräume bestehe die Gefahr, dass es abermals zu einer schwer kontrollierbaren Entwicklung der Pandemie komme. Das schreibt die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina in der heute erschienenen Ad-hoc-Stellungnahme "Coronavirus-Pandemie: Wirksame Regeln für Herbst und Winter aufstellen". Um dieser Gefahr rechtzeitig zu begegnen und das öffentliche Leben auch in den kommenden Monaten aufrecht zu erhalten, müssten jetzt Schutzmaßnahmen ergriffen werden. Die Leopoldina appelliert an die Verantwortlichen in Bund und Ländern, sich rasch auf bundesweit verbindliche, wirksame und einheitliche Regeln für das Inkrafttreten von Vorsorgemaßnahmen zu einigen und letztere konsequenter als bisher um- und durchzusetzen.

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  • Leopoldina widmet sich den Auswirkungen Künstlicher Intelligenz auf die Gesellschaft

    Künstliche Intelligenz und ihre vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten haben Auswirkungen auf zahlreiche Lebensbereiche: von der Politik und der Wirtschaft über die Wissenschaft bis in die Alltagswelt hinein. Die Rolle Künstlicher Intelligenz in Gegenwart und Zukunft ist Thema der gemeinsamen Tagung des Zentrums für Wissenschaftsforschung und der Nachwuchsinitiative „Interdisciplinary Network for Studies Investigating Science and Technology (INSIST)“, die von Mittwoch, 30. September, bis Freitag, 2. Oktober 2020 in Halle (Saale) und Online stattfindet. Zu der Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein und freuen uns über eine redaktionelle Erwähnung in Ihrem Medium.

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  • Psychische Gesundheit in der Coronavirus-Pandemie: Nationalakademie Leopoldina veranstaltet internationales virtuelles Podiumsgespräch

    Im Mai 2020 warnten die Vereinten Nationen davor, dass die Coronavirus-Pandemie negative Auswirkungen auf die psychische Gesundheit zahlreicher Menschen weltweit haben könnte. Soziale Isolation, Arbeitsplatz- und finanzielle Verluste, Unsicherheit über die tatsächlichen Auswirkungen der Krise und Angst um das körperliche Wohlbefinden beeinträchtigen die psychische Gesundheit vieler Menschen. Führen diese Stressfaktoren zu einem Anstieg der Zahl von Depressionen und Angststörungen? Welchen Herausforderungen müssen sich die Gesundheitssysteme stellen? Welche Auswirkungen haben öffentliche Schutzmaßnahmen auf die psychische Gesundheit?

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  • Biodiversitätsforscher Patrick Weigelt wird mit dem „Leopoldina Early Career Award 2020“ ausgezeichnet

    Dr. Patrick Weigelt, Nachwuchswissenschaftler auf dem Gebiet der Biodiversität, Makroökologie und Biogeographie an der Universität Göttingen, erhält den von der Commerzbank-Stiftung geförderten und mit 30.000 Euro dotierten „Leopoldina Early Career Award 2020“. Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina ehrt ihn für die Entwicklung von Biodiversitätsdatenbanken und für seine Forschung zur Artenvielfalt von Pflanzen. Weigelt untersucht die Pflanzenwelt auf Inseln und wie der Mensch zur Verbreitung von Pflanzenarten außerhalb ihrer Ursprungsgebiete beiträgt. Die offizielle Verleihung des „Early Career Award 2020“ wird coronabedingt erst im September 2021 bei der Jahresversammlung der Leopoldina zum Thema „Biodiversität und die Zukunft der Vielfalt“ stattfinden.

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  • Franziska Hornig ist neue Generalsekretärin der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

    Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina hat eine neue Generalsekretärin. Die Wissenschaftsmanagerin und Betriebswirtin Franziska Hornig übernimmt die Position heute von der bisherigen Generalsekretärin Prof. Dr. Jutta Schnitzer-Ungefug, die nach 20 Jahren an der Spitze der Geschäftsstelle in den Ruhestand geht.

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  • Wie Bildung in Krisenzeiten gelingen kann: Leopoldina veröffentlicht fünfte Ad-hoc-Stellungnahme zur Coronavirus-Pandemie

    Die Coronavirus-Pandemie und die Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens haben dazu geführt, dass viele Kitas und Schulen ihrem Bildungsauftrag zeitweilig gar nicht oder nur sehr eingeschränkt nachkommen konnten. Eine verlässliche technische und organisatorische Infrastruktur, die eine vollständige Schließung von Bildungseinrichtungen auffangen könnte, ist in Deutschland noch nicht vorhanden. Kinder und Jugendliche, deren Familien und pädagogische Fachkräfte sind deswegen in besonderem Maße von der aktuellen Krise betroffen. Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina zeigt in ihrer heute veröffentlichten Ad-hoc-Stellungnahme „Coronavirus-Pandemie: Für ein krisenresistentes Bildungssystem“ Maßnahmen auf, die geeignet sind, das bestehende Bildungssystem unter Krisenbedingungen widerstandsfähiger und flexibler zu machen. Die Stellungnahme richtet sich an die verantwortlichen Akteurinnen und Akteure des Bildungswesens, also Ministerien, Landesinstitute, Bildungsträger sowie Kitas und Schulen.

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  • Corona-Apps gegen COVID-19: Nationalakademie Leopoldina veranstaltet internationales virtuelles Podiumsgespräch

    Als Reaktion auf die Coronavirus-Pandemie wurden weltweit Programme für Mobilgeräte entwickelt. Solche Apps sind Teil eines breiten Spektrums von digitalen Werkzeugen zur Prävention und Kontrolle von Infektionskrankheiten. Welche technischen Fragen wirft die Entwicklung dieser Apps auf? Welche ethischen Aspekte müssen berücksichtigt werden? Wie hilfreich sind solche Apps bei der Lockerung der Restriktionen für das öffentliche Leben? Hierzu diskutieren internationale Expertinnen und Experten bei einem englischsprachigen virtuellen Podiumsgespräch der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina am Mittwoch, 15. Juli, 11 bis 12.15 Uhr.

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  • Energiewende 2030: Akademien beschreiben Weg zur Klimaneutralität in Europa

    Gemeinsame Pressemitteilung der Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, acatech ‒ Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften

    Mit dem European Green Deal hat die Europäische Union sich das Ziel gesetzt, bis 2050 klimaneutral zu wirtschaften. Ein wichtiger Baustein ist eine Energiewende, die weg von der Nutzung fossiler Energieträger und hin zur Gewinnung und Nutzung erneuerbarer Energien führt. Hierfür empfehlen die Wissenschaftsakademien „No-regret“-Maßnahmen, die Einführung eines sektorenübergreifenden CO₂-Preises inklusive Mindestpreis sowie einen umfassenden Infrastrukturumbau. Mit ihrer heute erschienenen Ad-hoc-Stellungnahme „Energiewende 2030: Europas Weg zur Klimaneutralität“ legen die Akademien eine Handreichung für den deutschen EU-Ratsvorsitz ab 1. Juli vor.

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  • Schulen öffnen – Außerschulische Initiativen stärken

    Pressemitteilung des Nationalen MINT Forums

    Schulen brauchen in den MINT-Fächern eine curricular verankerte Zusammenarbeit mit außerschulischen Lernorten, um über die aktuelle Krise hinaus zukunftsfest zu werden. Dazu gehört eine Stärkung regionaler Strukturen durch eine enge Zusammenarbeit zwischen Bund, Ländern und Kommunen. Weiterhin sind tragfähige Konzepte für das digitale Lehren und Lernen zu entwickeln und umzusetzen und der Aufbau multiprofessioneller Teams notwendig. Seine fünf Kernforderungen zur MINT-Bildung stellte heute das Nationale MINT Forum (NMF) in Berlin vor. Bereits zum März erarbeitet, finden sie nun Bestätigung in der aktuellen Corona-Krise.

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  • Digitale Gesundheit, Grundlagenforschung und Insektensterben – Wissenschaftsakademien legen drei Stellungnahmen für virtuellen G7-Gipfel vor

    In Vorbereitung des in diesem Jahr als Videokonferenz organisierten Gipfeltreffens der G7-Staaten im Juni 2020 haben Wissenschaftsakademien der G7-Staaten und sechs weiterer Staaten drei Stellungnahmen zu den Themen Digitalisierung im Gesundheitswesen, Grundlagenforschung und Insektensterben vorgelegt. In diesen Stellungnahmen der G-Science Academies werden der Politik Handlungsoptionen aufgezeigt, um den Herausforderungen in diesen Bereichen gemeinsam zu begegnen. Die Stellungnahmen wurden in virtuellen Treffen der Wissenschaftsakademien unter Beteiligung von Expertinnen und Experten der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina erarbeitet.

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  • Medizinische Versorgung und patientennahe Forschung in einem adaptiven Gesundheitssystem – Nationalakademie Leopoldina legt vierte Ad-hoc-Stellungnahme zur Coronavirus-Pandemie vor

    Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina veröffentlicht heute eine vierte Ad-hoc-Stellungnahme zur Coronavirus-Pandemie. Sie widmet sich dem Thema: „Medizinische Versorgung und patientennahe Forschung in einem adaptiven Gesundheitssystem“. Das Papier konzentriert sich auf kurz- und mittelfristige Aspekte der medizinischen und pflegerischen Versorgung unter den Bedingungen einer anhaltenden Pandemie und zeigt langfristige Maßnahmen für ein resilientes und anpassungsfähiges Gesundheitssystem auf. Die Autorinnen und Autoren empfehlen ein bedarfs- und nicht primär gewinnorientiertes System, das sich am Patientenwohl orientiert und qualitätsgesichert arbeitet. Es müsse alle Mitarbeitenden wertschätzen sowie Innovationen und digitale Lösungen integrieren. Ziel sei ein adaptives Gesundheitssystem, in dem Öffentlicher Gesundheitsdienst, ambulanter sowie stationärer Sektor gut zusammenarbeiten und eine schnelle Translation von Forschungsergebnissen in die klinische Praxis erfolgt.

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  • Start der MINT-Qualitätsoffensive

    Das Nationale MINT Forum (NMF) beginnt heute gemeinsam mit ausgewählten Partnern eine bundesweite MINT-Qualitätsoffensive für außerschulische MINT-Initiativen. Auf der Basis eines Orientierungsrahmens werden MINT-NetzwerkerInnen zu „Multiplikatoren für Qualitätsentwicklung“ ausgebildet und strukturierte Begleit- und Schulungsprogramme vor Ort durchgeführt.

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  • Wissenschaftszeitvertragsgesetz: Anpassung hilft Betroffenen und Wissenschaft

    Gemeinsame Pressemitteilung der Allianz der Wissenschaftsorganisationen

    Der Bundestag hat heute eine Anpassung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) beschlossen, um Nachteile für befristet beschäftigte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler durch die Schutzmaßnahmen im Kontext der Corona-Pandemie zu verhindern. Forschungseinrichtungen und Hochschulen erhalten nun die Möglichkeit, Arbeitsverträge auch über die bisher geltende Höchstgrenze hinaus zu verlängern. Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen begrüßt diese Gesetzesänderung ausdrücklich. Sie setzt sich dafür ein, dass die Wissenschaftseinrichtungen von dieser Möglichkeit zugunsten der Personen in der Qualifizierungsphase Gebrauch machen.

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  • Gesellschaftliche Aspekte der Coronavirus-Pandemie: Nationalakademie Leopoldina legt dritte Ad-hoc-Stellungnahme vor

    Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina veröffentlicht heute eine dritte Ad-hoc-Stellungnahme zur COVID-19-Pandemie. Das angehängte Papier „Coronavirus-Pandemie ‒ Die Krise nachhaltig überwinden“ behandelt die psychologischen, sozialen, rechtlichen, pädagogischen und wirtschaftlichen Aspekte der Pandemie und beschreibt Strategien, die zu einer schrittweisen Rückkehr in die gesellschaftliche Normalität beitragen können.

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  • Coronavirus: Nationalakademie Leopoldina legt zweite Ad-hoc-Stellungnahme zu gesundheitsrelevanten Maßnahmen vor

    Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina veröffentlicht heute eine zweite Ad-hoc-Stellungnahme zum Coronavirus. Das Papier „Coronavirus-Pandemie – Gesundheitsrelevante Maßnahmen“ konzentriert sich auf gesundheitsrelevante Maßnahmen, die zu einer schrittweisen Normalisierung des öffentlichen Lebens beitragen können. Drei werden als besonders wichtig erachtet: 1. flächendeckende Nutzung von Mund-Nasen-Schutz, 2. kurzfristige Verwendung mobiler Daten und 3. Ausbau der Testkapazitäten.

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  • Zukunft aus dem 3D-Drucker? Wissenschaftsakademien empfehlen Strategien für den Umgang mit Additiver Fertigung

    Gemeinsame Pressemitteilung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften und acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften

    Die Additive Fertigung ist ein junges, dynamisches Feld der Technologieentwicklung, das durch die Einführung von 3D-Druckern populär wurde. Materialien werden Schicht für Schicht aufgetragen. So entstehen Objekte mit bisher kaum erreichten variablen Formen und filigranen inneren Strukturen. Diese Technologie könnte die Entwicklung und Herstellung zahlreicher Produkte für Industrie, Medizin und den privaten Gebrauch tiefgreifend verändern. In der heute erschienenen Stellungnahme „Additive Fertigung – Entwicklungen, Möglichkeiten und Herausforderungen“ beschreiben die Wissenschaftsakademien die mittel- und langfristigen Potenziale der Technologie, notwendige Forschungs- und Entwicklungsaufgaben und Handlungsoptionen für den Umgang der Gesellschaft mit den Möglichkeiten dieser Verfahren. Das Papier ergänzt eine 2016 erschienene Stellungnahme der Wissenschaftsakademien zum Thema.

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  • Coronavirus: Nationalakademie Leopoldina stellt Expertenliste zur Verfügung

    Anlässlich der globalen Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 und der durch den Erreger verursachten Atemwegserkrankung COVID-19 veröffentlicht die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina für Ihre Recherche eine Expertenliste. Die Liste enthält eine erste Auswahl von Mitgliedern der Leopoldina, die sich bereit erklärt haben, für Interviews zur Verfügung zu stehen. Dem angehängten Dokument können Sie entnehmen, wie die Expertinnen und Experten kontaktiert werden möchten.

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  • Coronavirus: Nationalakademie Leopoldina legt Ad-hoc-Stellungnahme vor

    Das Coronavirus SARS-CoV-2 und die damit einhergehende Atemwegserkrankung COVID-19 breiten sich weltweit mit hoher Dynamik aus. Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina hat Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in einer interdisziplinären Arbeitsgruppe zusammengerufen, um sich mit der aktuellen Situation zu befassen. Angehängt finden Sie die resultierende Ad-hoc-Stellungnahme zu gesundheitspolitischen Aspekten der Coronavirus-Pandemie in Deutschland.

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  • Feindbild Experte? ‒ Historiker spricht an der Leopoldina über Populismus und Wissenschaft

    Politikerinnen und Politiker holen sich häufig wissenschaftlichen Rat. Allerdings werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler immer wieder auch angefeindet. Populisten werfen ihnen vor, als erweiterter Arm eines politischen Establishments aufzutreten und den „Willen des Volkes“ zu übergehen. In einem Vortrag an der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina geht der Schweizer Historiker Prof. Dr. Caspar Hirschi diesem Problem nach. Zu der Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein und freuen uns über eine redaktionelle Erwähnung in Ihrem Medium.

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  • Klimaforscher Gerald Haug steht künftig an der Spitze der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

    Anlässlich der heutigen Feier zur Amtsübergabe in Halle (Saale) hat der Mikrobiologe Jörg Hacker die Amtskette des Präsidenten der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina an den Klimaforscher Gerald Haug übergeben. Gerald Haug ist für fünf Jahre gewählt und tritt das Amt am 1. März 2020 an. Jörg Hacker leitete die Akademie zehn Jahre lang und scheidet nach zwei Amtszeiten turnusgemäß aus. In Vertretung von Bundeskanzlerin Angela Merkel hielt Staatsminister Hendrik Hoppenstedt eine Ansprache. Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff sprach ein Grußwort zur Amtsübergabe.

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  • Die Reparatur des Gehirns: Die Molekularbiologin Magdalena Götz spricht beim Frühjahrsempfang an der Leopoldina

    Die Molekularbiologin Prof. Dr. Magdalena Götz entdeckte, dass auch Gliazellen im Gehirn als Stammzellen fungieren können. Dies führte in den Neurowissenschaften zu einem Paradigmenwechsel. Für ihre Pionierleistung auf dem Gebiet der Biologie hat die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina ihr Mitglied 2019 mit der Mendel-Medaille ausgezeichnet. Im Abendvortrag zum gemeinsamen Frühjahrsempfang der Leopoldina und des Leopoldina Akademie Freundeskreis e.V. am Dienstag, 18. Februar spricht Magdalena Götz über ihre Forschung. Zu dieser Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein und freuen uns über eine redaktionelle Ankündigung in Ihrem Medium.

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  • „Wie gefährlich wird das neue Coronavirus?“ – Leopoldina und Science Media Center veranstalten Press Briefing

    Gemeinsame Presseeinladung des Science Media Centers Germany und der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

    Das neuartige Coronavirus 2019-nCoV wurde erstmals im Dezember in Wuhan entdeckt, verbreitet sich seither in hohem Tempo in weiteren Provinzen in China und in 27 weiteren Ländern. Mit jedem Tag, an dem die Ausbreitung nicht kontrolliert wird, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Epidemie zu einer Pandemie entwickelt. Bei einem gemeinsam von der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und dem Science Media Center Germany veranstalteten Press Briefing diskutieren wichtige in Deutschland handelnde Wissenschaftler und Mediziner den aktuellen Stand des Wissens.

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  • Novellierung Urheberrecht: Wissenschaftsorganisationen fordern umgehende Entfristung des Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetzes

    Gemeinsame Pressemitteilung der Allianz der Wissenschaftsorganisationen

    Derzeit bereitet das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) Anpassungen des deutschen Urheberrechtsgesetzes (UrhG) vor, die durch die im Juni 2019 in Kraft getretene EU-Richtlinie 2019/790 über das Urheberrecht und die verwandten Schutzrechte im digitalen Binnenmarkt erforderlich geworden sind. Das Ministerium möchte diese Anpassungen mit zwei aufeinander folgenden Gesetzgebungsverfahren umsetzen. Am 15. Januar hat es einen Diskussionsentwurf für das erste der beiden geplanten Verfahren veröffentlicht.

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  • Pressegespräch und Feier zur Amtsübergabe an den neuen Leopoldina-Präsidenten Gerald Haug

    Akkreditierung bis Dienstag, 18. Februar, 12 Uhr erforderlich (siehe unten)

    Am 1. März übernimmt der Klimaforscher, Geologe und Paläo-Ozeanograph Gerald Haug die Präsidentschaft der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina. Anlässlich der Amtsübergabe des jetzigen Präsidenten Jörg Hacker an seinen Nachfolger laden wir Medienvertreterinnen und Medienvertreter herzlich zu zwei Terminen ein: Pressegespräch zur Amtsübergabe in Berlin

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  • Wie öffentlich soll Wissenschaft sein? ‒ Podiumsdiskussion zu gesellschaftlichem Engagement von Forscherinnen und Forschern

    Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden zunehmend dazu aufgefordert, sich über ihre Forschung hinaus für die Gesellschaft zu engagieren, zum Beispiel in der Klimaschutzbewegung oder im Kampf gegen Populismus und Fake News. „Wie öffentlich soll Wissenschaft sein?“ fragen deswegen die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina und das Institute for Advanced Sustainability Studies und Population Europe am Max-Planck-Institut für demografische Forschung in einer Podiumsdiskussion am Montag, 27. Januar in Berlin. Zu dieser Veranstaltung laden wir Medienvertreterinnen und Medienvertreter ein und freuen uns über eine redaktionelle Erwähnung in Ihrem Medium.

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  • Zentral oder dezentral? Wissenschaftsakademien zeigen Wege zu einer nachhaltigen Energieversorgung

    Gemeinsame Pressemitteilung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften

    Nur mit einem klugen Mix aus zentralen und dezentralen Technologien wird die Energieversorgung bis zum Jahr 2050 klimafreundlich, sicher und wettbewerbsfähig. Zu diesem Schluss kommt das Akademienprojekt „Energiesysteme der Zukunft“ in einer heute veröffentlichten Stellungnahme. Es gilt, alle Möglichkeiten für den Ausbau von Windkraft- und Solaranlagen zu nutzen – von der Solaranlage auf dem Dach bis zum Windpark auf hoher See. Für eine erfolgreiche Energiewende fordern die deutschen Wissenschaftsakademien außerdem, den Netzausbau schnellstmöglich voranzutreiben und eine sichere digitale Steuerung des Energiesystems zu gewährleisten. Stromnetze sowie Windkraft- und Solaranlagen müssen umwelt- und sozialverträglich ausgebaut werden, um Konflikte abzumildern.

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  • Leopoldina und Leibniz-Institut gedenken des Molekularbiologen Benno Parthier

    Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina und das Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie (IPB) veranstalten zu Ehren des am 25. August 2019 verstorbenen Altpräsidenten und ehemaligen Institutsdirektors Professor Benno Parthier eine Gedenkfeier in Halle (Saale). Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Politikerinnen und Politiker werden dort die Leistungen und Verdienste des Molekularbiologen und Wissenschaftsmanagers würdigen. Zu dieser Veranstaltung laden wir Medienvertreterinnen und Medienvertreter herzlich ein und freuen uns über eine redaktionelle Erwähnung in Ihrem Medium.

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  • Gerald Haug zum neuen Präsidenten der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina gewählt

    Gerald Haug wird neuer Präsident der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina. Der Senat der Akademie wählte ihn heute in geheimer und schriftlicher Abstimmung. Der Klimaforscher übernimmt das Amt am 1. März 2020 von Jörg Hacker. Der Mikrobiologe Hacker führt die Akademie seit 2010 und scheidet nach zwei Amtszeiten turnusgemäß aus. Haug (Jahrgang 1968) wird der XXVII. Präsident der Leopoldina sein. Haug ist Direktor am Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz sowie Professor an der Eidgenössisch-Technischen Hochschule (ETH) Zürich/Schweiz. Die Feier zur Amtsübergabe findet am Donnerstag, 20. Februar 2020 statt.

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  • Gefährdetes Kulturerbe auf dem Meeresboden: Leopoldina veröffentlicht Diskussionspapier zu Unterwasserarchäologie in Nord- und Ostsee

    Der Meeresboden ist ein faszinierendes Archiv der Menschheitsgeschichte. Das gilt auch für die Nord- und Ostsee. Auf und in ihrem Grund sind nicht nur Schiffswracks zu finden, sondern auch Besiedlungsspuren aus urgeschichtlichen Zeiten, in denen Teile dieser Meere noch Festland waren. Das Kulturerbe unter Wasser ist jedoch bisher unzureichend geschützt. Archäologische Spuren könnten durch Kies- und Sandabbau, den Bau von Windkraftanlagen, die Verlegung von Kabeln und durch Fischerei für immer verloren gehen. Um für die Bedeutung des kulturellen Erbes in Nord- und Ostsee zu sensibilisieren, hat die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina heute das Diskussionspapier „Spuren unter Wasser – Das kulturelle Erbe in Nord- und Ostsee erforschen und schützen“ veröffentlicht. Darin beschreiben die Autorinnen und Autoren den Wert des Unterwassererbes und empfehlen Maßnahmen für einen effektiven Schutz der Kulturgüter.

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  • Chancen der Pflanzenzüchtung nutzen: Wissenschaftsakademien und DFG empfehlen ein neues europäisches Gentechnikrecht

    Gemeinsame Pressemitteilung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften und der Deutschen Forschungsgemeinschaft

    Der Europäische Gerichtshof hat im Juli 2018 entschieden, dass alle Organismen, die durch Verfahren der Genomeditierung wie CRISPR-Cas verändert wurden, unter die rechtlichen Regelungen für „genetisch veränderte Organismen“ (GVO) fallen. Dies erschwert die Erforschung, die Entwicklung und den Anbau verbesserter Nutzpflanzen, die für eine produktive, klima-angepasste und nachhaltigere Landwirtschaft dringend erforderlich sind. Darauf weisen die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften und die Deutsche Forschungsgemeinschaft in einer heute veröffentlichten Stellungnahme hin. Die pauschale rechtliche Einstufung als GVO berücksichtige nicht, welche Art der genetischen Veränderung im genomeditierten Organismus vorliegt. Dieser vorrangig verfahrensbezogene Regelungsansatz sei rational nicht zu begründen, kritisieren Wissenschaftsakademien und DFG. Sie geben Empfehlungen, wie das europäische Gentechnikrecht kurzfristig novelliert und langfristig komplett neugestaltet werden kann.

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  • Wie werden intelligente Roboter die Gesellschaft verändern? Leopoldina-Weihnachtsvorlesung mit Sami Haddadin

    Robotik und Künstliche Intelligenz gewinnen an Bedeutung. Die Verbindung dieser beiden Technologien wird die Welt so nachhaltig verändern wie nur wenige Technologien vor ihr. Wie geht die Gesellschaft damit um? Diese Frage stellt der Informatiker Prof. Dr.-Ing. Sami Haddadin bei der traditionellen Weihnachtsvorlesung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina. Zu dieser Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein und freuen uns über eine redaktionelle Erwähnung in Ihrem Medium.

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  • Körber-Dialog mit MINT-Regionen: erfolgreiche MINT-Bildung durch regionale Vernetzung

    Pressemitteilung des Nationalen MINT Forums und der Körber Stiftung

    Erstmals treffen sich heute in Berlin Entscheider und Akteure aus Bund, Ländern und Regionen, um sich über Strategien und Erfahrungen bei der regionalen Vernetzung von MINT-Bildungsangeboten auszutauschen. Gastgeber sind die Körber-Stiftung und das Nationale MINT Forum, die sich seit vielen Jahren gemeinsam für den regionalen Ansatz in der MINT-Bildung einsetzen.

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  • Goethe als Wissenschaftler: Leopoldina-Symposium zur Naturforschung des berühmten Dichters

    Als Poet und Schriftsteller ist er weltberühmt. Doch Johann Wolfgang von Goethe war auch Naturforscher. In dieser Eigenschaft wurde er 1818 als Mitglied in die Leopoldina aufgenommen. Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina hat vor einiger Zeit die erste vollständige historisch-kritische Ausgabe der naturwissenschaftlichen Schriften Goethes vorgelegt (Leopoldina-Ausgabe). Die dazugehörigen Register sind nun fertiggestellt und auch online verfügbar. Die Leopoldina veranstaltet aus diesem Anlass in Halle (Saale) ein Symposium, das sich Goethes Beziehungen zur Naturforschung widmet. Zu dieser Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein und freuen uns über eine redaktionelle Erwähnung in Ihrem Medium.

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  • Zum MINT-Herbstreport: MINT-Bildung gemeinsam voranbringen und das Lehramt attraktiver gestalten

    Pressemitteilung des Nationalen MINT Forums

    Der heute veröffentlichte MINT-Herbstreport zeigt mit 263.000 unbesetzten Stellen im Vergleich zum Frühjahr eine leichte Verkleinerung der MINT-Arbeitskräftelücke. Das Nationale MINT Forum fordert, trotzdem alle Anstrengungen zur Stärkung der MINT-Bildung fortzusetzen und dabei koordiniert und qualitätsorientiert vorzugehen. Ein Schlüssel sei dabei, das MINT-Lehramt attraktiv und zukunftsorientiert zu gestalten.

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  • Wissenschaft in die Schule bringen: Leopoldina bietet Akademienvorlesungen für junge Menschen in Sachsen-Anhalt an

    Gemeinsame Pressemitteilung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und des Ministeriums für Bildung Sachsen-Anhalt

    Damit junge Menschen heute die Fülle verfügbarer Informationen richtig einordnen können, ist es wichtig, ihnen ein wissenschaftlich fundiertes Verständnis natürlicher, gesellschaftlicher und technologischer Zusammenhänge zu vermitteln. Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina bietet daher seit diesem Schuljahr Akademienvorlesungen für Schülerinnen und Schüler in Sachsen-Anhalt an. Mehr als 100 ihrer Mitglieder haben sich bereit erklärt, ihre Forschungsthemen an Schulen vorzustellen und mit den Kindern und Jugendlichen zu diskutieren. Schülerinnen und Schüler bekommen so die Möglichkeit, einen Einblick in die aktuelle Forschung zu erhalten und lernen renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kennen.

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  • Bethge-Stiftung und Leopoldina richten Festkolloquium zum 100. Geburtstag von Leopoldina-Altpräsident Heinz Bethge aus

    Gemeinsame Presseeinladung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der Heinz-Bethge-Stiftung für angewandte Elektronenmikroskopie

    Heinz Bethge war einer der profiliertesten Physiker in Deutschland, Direktor des Akademie-Instituts für Festkörperphysik und Elektronenmikroskopie sowie von 1974 bis 1990 Präsident der Leopoldina. Anlässlich des 100. Geburtstages von Heinz Bethge richten die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina und die Heinz-Bethge-Stiftung für angewandte Elektronenmikroskopie eine Festveranstaltung aus. Zu dieser Veranstaltung laden wir Medienvertreterinnen und Medienvertreter herzlich ein.

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  • Übergewicht und Adipositas: Leopoldina veröffentlicht Diskussionspapier zu Ursachen und Folgen

    In Deutschland sind 60 Prozent der Bevölkerung übergewichtig, ein Viertel ist bereits adipös, leidet also an starkem Übergewicht. Dies hat vielfältige Folgen für die Gesundheit der Betroffenen. Um auf das Problem aufmerksam zu machen, hat die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina heute das Diskussionspapier „Übergewicht und Adipositas: Thesen zur Eindämmung der Epidemie“ veröffentlicht. Darin stellen die Autorinnen und Autoren basierend auf dem aktuellen Forschungsstand Ursachen und Folgen von Übergewicht und Adipositas dar und zeigen Handlungsoptionen zur Verbesserung der Situation auf. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler empfehlen sowohl Maßnahmen der Prävention und der Änderung des individuellen Lebensstils als auch gesetzliche Regelungen wie gezielte Werbeverbote oder die Besteuerung einzelner Nahrungsmittel.

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  • NMF begrüßt BMBF-Ausschreibung zur Stärkung regionaler MINT-Netzwerke

    Pressemitteilung des Nationalen MINT Forums

    Mit seiner heute veröffentlichten Förderbekanntmachung „MINTAngebote für Jugendliche” unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) den Aus- und Aufbau regionaler Clusterstrukturen für die MINT-Bildung von Jugendlichen. Das Nationale MINT Forum (NMF) begrüßt ausdrücklich die Stärkung des regionalen Ansatzes in der MINT-Bildung durch die Bundesregierung.

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  • Im Gespräch bleiben: Expertinnen und Experten diskutieren über das Gelingen des gesellschaftlichen Dialogs

    Gemeinsame Presseeinladung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

    Das Gespräch ist ein zentrales Mittel, mit dem sich eine Gesellschaft über grundlegende Fragen ihres Zusammenlebens verständigt. Der Austausch über soziale oder politische Streit-Themen ist dabei besonders wichtig. Die Leopoldina macht in Zusammenarbeit mit der Universität Halle das Sprechen im öffentlichen Raum zum Thema einer Podiumsdiskussion. Zu dieser Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein und freuen uns über eine redaktionelle Erwähnung in Ihrem Medium.

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  • Nationalakademie Leopoldina kommentiert Klimaschutzpaket der Bundesregierung

    Die Bundesregierung hat auf die Diskussionen über die Jahrhundertherausforderung Klimawandel reagiert und am 9. Oktober ein Klimaschutzpaket verabschiedet. Es soll bewirken, dass Deutschland seinen Beitrag zu den Zielen des Pariser Klimagipfels von 2015 leisten kann. Anlässlich des nun anstehenden Gesetzgebungsverfahrens zur Umsetzung des Klimaschutzpaketes veröffentlicht die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina heute einen Kommentar zu den von der Bundesregierung skizzierten Maßnahmen. Darin bezieht sie sich auf ihre bereits im Juli 2019 veröffentlichte Stellungnahme "Klimaziele 2030: Wege zu einer nachhaltigen Reduktion der CO₂-Emissionen". Im heutigen Kommentar empfiehlt sie, ein ambitionierteres System der CO₂-Bepreisung einzuführen als derzeit von der Bundesregierung geplant. Zudem solle ein unabhängiges wissenschaftliches Gremium eingerichtet werden, ausgestattet mit einem starken Mandat, um die Fortschritte im Klimaschutz kontinuierlich zu begutachten.

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  • Leopoldina-Vorlesung: Rechtsphilosoph Reinhard Merkel fragt nach Legitimierung der Kriminalstrafe

    Kriminalstrafen, das heißt die von einem Gericht bei Gesetzesübertretungen ausgesprochenen Strafen, sind Bestandteil jedes modernen Rechtsstaats. Für den Staat ist es grundlegend, dass er sein Strafsystem auch rechtfertigen kann. In einem Vortrag an der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina fragt Prof. em. Dr. Reinhard Merkel, Mitglied der Leopoldina, nach der Legitimierung der modernen Kriminalstrafe. Vor dem Vortrag werden die neuen Mitglieder der Klasse IV – Geistes-, Sozial- und Verhaltenswissenschaften an der Leopoldina begrüßt. Zu dieser Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein und freuen uns über eine redaktionelle Erwähnung in Ihrem Medium.

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  • Nationalakademie Leopoldina ernennt neue Mitglieder

    Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina begrüßt am Mittwoch, 6. November 2019, um 17.30 Uhr neue Akademiemitglieder. Unter ihnen ist der Präsident des Bundesverfassungsgerichtes, Prof. Dr. Andreas Voßkuhle. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gehören der Klasse IV – Geistes-, Sozial- und Verhaltenswissenschaften an. Der Präsident der Leopoldina, Prof. Dr. Jörg Hacker, wird ihnen ihre Mitgliedsurkunden im Rahmen des Abendvortrags der Klasse IV überreichen. Folgende Mitglieder sind in den vergangenen Monaten in die Klasse IV gewählt worden:

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  • Die Zukunft der Gesundheit: Nobelpreisträgerinnen und Nobelpreisträger diskutieren in Berlin

    Gemeinsame Presseeinladung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der Nobel Media AB

    Wie kann gute Gesundheitsversorgung und ein gesundes Leben für alle ermöglicht werden? Wie wirkt sich der Klimawandel auf die Gesundheit aus? Diesen und weiteren Fragen widmet sich der Nobel Prize Dialogue am Freitag, 8. November in Berlin. Unter dem Titel „Towards Health: Equality, Responsibility and Research“ sprechen fünf Nobelpreisträgerinnen und Nobelpreisträger über die Zukunft von Gesundheitsforschung und -politik. Gemeinsam mit der schwedischen Nobel Media AB veranstaltet die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina den Nobel Prize Dialogue erstmals in Deutschland. Zu der Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein und freuen uns über eine redaktionelle Ankündigung in Ihrem Medium.

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  • Wie viel Demokratie braucht Europa? Leopoldina und Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung starten neue Veranstaltungsreihe

    Gemeinsame Presseeinladung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH)

    Ob Brexit, Eurokrise oder der Streit um Migration: Angesichts der politischen Spannungen in Europa stellt sich die Frage, wie die Zukunft der Europäischen Union gestaltet werden soll. Darüber wollen wir mit dem Publikum und Persönlichkeiten aus Politik und Wissenschaft in einer neuen Veranstaltungsreihe diskutieren: Die „Europa-Debatte“, gemeinsam organisiert von der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und dem Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH), rückt in jeder Ausgabe ein eigenes Thema in den Fokus. Zu dieser gemeinsamen Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein und freuen uns über eine redaktionelle Erwähnung in Ihrem Medium.

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  • Rettung von Kulturgütern im Katastrophenfall: Leopoldina bietet Workshop an

    Nach einer Katastrophe wie einem Brand, einer Überschwemmung oder einer geplatzten Wasserleitung stellt sich für Archive, Bibliotheken und Museen die Frage, ob und wie wertvolles Kulturgut gerettet werden kann. Zur Erstversorgung von Kulturgütern im Katastrophenfall richtet die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina in Kooperation mit der Kulturstiftung Sachsen-Anhalt, Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) einen Workshop aus. Zu dieser Veranstaltung laden wir Pressevertreterinnen und Pressevertreter herzlich ein.

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  • Ernst Haeckels ambivalentes Vermächtnis: Leopoldina widmet sich der wissenschaftlichen und politischen Wirkung des Naturforschers

    Wie kaum ein anderer Naturwissenschaftler aus dem deutschsprachigen Raum verkörpert Ernst Haeckel (1834-1919) die Zwiespältigkeit der Biologie im ausgehenden 19. Jahrhundert. Im Jahr des 100. Todestages Haeckels setzt sich das Zentrum für Wissenschaftsforschung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina in seiner Herbsttagung kritisch mit Haeckels Gedankenwelt sowie der Nachwirkung des Naturforschers und Philosophen auseinander. Zu der Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein und freuen uns über eine redaktionelle Erwähnung in Ihrem Medium.

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  • Bundespräsident Steinmeier spricht zum Abschluss der Kampagne „Freiheit ist unser System“ der Allianz der Wissenschaftsorganisationen

    Mit einem starken Appell hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Wissenschaft aufgefordert, sich mit ihren Erkenntnissen aktiv in demokratische Debatten einzubringen. Der Bundespräsident sprach heute zum Abschluss der Kampagne „Freiheit ist unser System“ der Allianz der Wissenschaftsorganisationen bei einem Festakt im Futurium in Berlin.

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  • Vom Urknall bis zur Chronomedizin: Leopoldina-Jahresversammlung widmet sich dem Thema Zeit

    Die Zeit ist eine Urerfahrung des Menschen, gleichzeitig bleibt sie ein Mysterium. Sie spielt in unserem Alltag und in fast allen wissenschaftlichen Fachdisziplinen eine Rolle. „Zeit in Natur und Kultur“ ist deswegen das Thema der diesjährigen Jahresversammlung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, die heute in Halle (Saale) eröffnet wurde. Zwei Tage lang werden exzellente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Ergebnisse ihrer Forschung präsentieren und dabei so unterschiedliche Themen wie den Einfluss des Tageszyklus auf Schlaf, die Reaktion unseres Gehirns auf musikalische Rhythmen oder die Zeitmessung von quantenmechanischen Prozessen erörtern. Im Rahmen der feierlichen Eröffnung am Vormittag sprach Dr. Reiner Haseloff, Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt.

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  • Mediziner Thomas Krieg ist neuer Vizepräsident der Leopoldina

    Der Senat der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina hat den Mediziner Prof. Dr. Thomas Krieg (Köln) zu ihrem neuen Vizepräsidenten gewählt. Der Dermatologe folgt dem Pharmakologen Prof. Dr. Martin Lohse, der nach zwei Amtszeiten turnusgemäß ausscheidet. Dem Präsidium der Leopoldina gehören vier Vizepräsidentinnen und Vizepräsidenten an. Ihre Amtszeit beträgt jeweils fünf Jahre. Thomas Kriegs Amtszeit hat unmittelbar mit der Wahl in der Senatssitzung am 19. September 2019 begonnen. In seiner dieser Sitzung wählte der Senat zudem die beiden Präsidiumsmitglieder Prof. Dr. Martin Quack und Prof. Dr. Hans-Peter Zenner für eine weitere Amtszeit. Der Chemiker Martin Quack ist seit 2014 Präsidiumsmitglied für den Adjunktenkreis Schweiz. Der Mediziner Hans-Peter Zenner ist ebenfalls seit 2014 Mitglied des Leopoldina-Präsidiums in seiner Funktion als Sekretar der Klasse III ‒ Medizin.

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  • Abschlussveranstaltung der Kampagne „Freiheit ist unser System“ am 26. September 2019 im Futurium

    70 Jahre gibt es das Grundgesetz und darin den Artikel 5, der der Freiheit von Forschung und Lehre den Status eines Grundrechts verleiht. Zu diesem Anlass haben die großen Wissenschaftsorganisationen die Kampagne „Freiheit ist unser System. Gemeinsam für die Wissenschaft. 70 Jahre Grundgesetz“ mit einer Vielzahl von Veranstaltungen und Beiträgen durchgeführt. Zum Abschluss der Kampagne findet am 26. September eine gemeinsame Veranstaltung aller Mitgliedsorganisationen der Allianz der Wissenschaftsorganisationen im Futurium statt.

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  • Wie Musik uns bewegt: Neurowissenschaftlerin hält Abendvortrag im Rahmen der Leopoldina-Jahresversammlung

    Presseeinladung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

    Menschen bewegen sich oft unwillkürlich im Rhythmus, wenn sie Musik hören. Was dabei in unserem Gehirn vorgeht, darüber spricht Jessica Grahn, Außerordentliche Professorin am Fachbereich Psychologie der University of Western Ontario (Kanada), anlässlich der Leopoldina-Jahresversammlung am Freitag, 20. September in Halle (Saale). Zu dem Abendvortrag „Rhythmus, Timing und Bewegung: Wie das Gehirn auf musikalischen Rhythmus reagiert“ laden wir Sie herzlich ein und freuen uns über eine Erwähnung in Ihrem Medium.

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  • Leopoldina trauert um ihren Altpräsidenten Benno Parthier

    Pressemitteilung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

    Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina trauert um ihren ehemaligen Präsidenten Prof. Dr. Benno Parthier (1932-2019). „Die Leopoldina verliert mit ihrem Altpräsidenten einen herausragenden Forscher, der die Akademie in den Jahren seiner Präsidentschaft entscheidend prägte und damit die Grundlagen für ihre Ernennung zur Nationalen Akademie der Wissenschaften im Jahr 2008 geschaffen hat“, sagte Leopoldina-Präsident Prof. Dr. Jörg Hacker. Der Molekularbiologe Benno Parthier wurde 1974 in die Sektion Genetik/Molekularbiologie und Zellbiologie aufgenommen. 1990 bis 2003 war er Präsident der Leopoldina.

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  • Alles beginnt mit Grundlagenforschung: Leopoldina startet gemeinsame Konferenzreihe mit der Chinesischen Akademie der Wissenschaften

    Pressemitteilung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

    Die Bedeutung von Grundlagenforschung für unsere Gesellschaft ist das Thema einer gemeinsamen Konferenz der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der Chinesischen Akademie der Wissenschaften (CAS), die heute und morgen auf dem Campus der Universität der CAS nahe Peking stattfindet. Exzellente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, unter ihnen die beiden Physik-Nobelpreisträger Prof. Dr. Klaus von Klitzing und Prof. Dr. Cheng Ning Yang, sprechen bei dieser Tagung, die den Auftakt der deutsch-chinesischen Reihe „Science for Future“ bildet. Im Rahmen der Veranstaltung wird die gemeinsame „Beijing Declaration on Basic Science“ (Pekinger Erklärung zur Grundlagenforschung) veröffentlicht.

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  • Zehn Punkte für ein integriertes Energiesystem: ESYS-Fachleute fordern systemübergreifende Ansätze für die Energiewende

    Gemeinsame Pressemitteilung von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften

    Deutschland soll bis zum Jahr 2050 treibhausgasneutral werden. In genau zwei Wochen will das Klimakabinett entscheiden, wie dieses Ziel erreicht werden soll. Fest steht: Die Umsetzung ist kompliziert, und mit den verpassten Klimazielen für das Jahr 2020 ist Deutschland bisher nicht auf Kurs. Wie ist die Energiewende also noch zu schaffen? Fachleute des Akademienprojekts „Energiesysteme der Zukunft“ (ESYS) geben der Bundesregierung zehn systemübergreifende Punkte mit auf den Weg. Einen wirksamen CO2-Preis über alle Sektoren sehen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als Leitinstrument für den Klimaschutz an.

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  • Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina zeichnet exzellente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus

    Anlässlich der Jahresversammlung 2019 der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina zum Thema „Zeit in Natur und Kultur“ werden neun herausragende Forscherinnen und Forscher für ihre wissenschaftlichen Leistungen geehrt. Die Preise und Medaillen werden im Rahmen der feierlichen Eröffnung am Hauptsitz der Leopoldina in Halle (Saale) am Freitag, 20. September 2019, überreicht. Die diesjährige Mendel-Medaille wird am 18. Februar 2020 in Halle (Saale) vergeben.

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  • Leopoldina zeichnet den Chemiker Klaus Müllen mit der Cothenius-Medaille für sein wissenschaftliches Lebenswerk aus

    Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina ehrt ihr Mitglied Klaus Müllen mit der Cothenius-Medaille. Der Forscher erhält diese Ehrung für sein herausragendes wissenschaftliches Lebenswerk. Die Auszeichnung wird im Rahmen der feierlichen Eröffnung der Leopoldina-Jahresversammlung am Freitag, 20. September 2019, in Halle (Saale) verliehen.

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  • Leopoldina würdigt posthum das wissenschaftliche Lebenswerk des Biochemikers Walter Neupert mit der Cothenius-Medaille

    Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina ehrt ihr Mitglied Walter Neupert mit der Cothenius-Medaille. Der Forscher wird damit posthum für sein herausragendes wissenschaftliches Lebenswerk gewürdigt. Die Auszeichnung nimmt die Ehefrau des Wissenschaftlers im Rahmen der feierlichen Eröffnung der Leopoldina-Jahresversammlung am Freitag, 20. September 2019, in Halle (Saale) entgegen.

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  • Leopoldina verleiht Carus-Medaillen an Informatikerin und Biologen für ihre Forschungen zu effizienten Algorithmen und zur Embryogenese

    Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina würdigt die herausragenden Forschungsarbeiten des Entwicklungsbiologen Carl-Philipp Heisenberg und der Informatikerin Monika Henzinger mit den diesjährigen Carus-Medaillen. Die Auszeichnungen werden im Rahmen der feierlichen Eröffnung der Leopoldina-Jahresversammlung am Freitag, 20. September 2019, in Halle (Saale) überreicht.

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  • Entwicklungsbiologin Magdalena Götz für neue Sicht auf Bildung von Nervenzellen mit der Mendel-Medaille der Leopoldina ausgezeichnet

    Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina zeichnet ihr Mitglied Magdalena Götz, München, mit der Mendel-Medaille aus. Damit würdigt die Akademie die herausragende wissenschaftliche Arbeit der Forscherin auf dem Gebiet der Neurogenese, der Bildung von Nervenzellen im erwachsenen Gehirn. Die Mendel-Medaille wird im Rahmen des Frühjahrsempfangs von Leopoldina und Leopoldina Akademie Freundeskreis am 18. Februar 2020 in Halle (Saale) überreicht.

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  • Pflanzen im Klimawandel, Gedächtnisforschung und die Geschichte der Meteorologie: Leopoldina ehrt wissenschaftlichen Nachwuchs für besondere Forschungsleistungen

    Im Rahmen der feierlichen Eröffnung ihrer Jahresversammlung am Freitag, 20. September 2019, in Halle (Saale) zeichnet die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina drei Nachwuchsforscherinnen und- forscher aus. Den Leopoldina-Preis für junge Wissenschaftlerinnen oder Wissenschaftler erhalten Moises Exposito-Alonso, Stanford, und Monika Schönauer, Princeton, für ihre herausragenden Forschungsleistungen auf den Gebieten der Populationsgenomik und der Gedächtnisforschung. Mit dem Georg-Uschmann-Preis für Wissenschaftsgeschichte wird Linda Richter, Frankfurt am Main, für ihre Dissertation zur Geschichte der Meteorologie geehrt.

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  • Leopoldina ehrt die Biochemikerin Elena Conti mit der Schleiden-Medaille für ihre Erkenntnisse zur Zellbiologie

    Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina zeichnet Elena Conti mit der Schleiden-Medaille aus. Die Biochemikerin erhält die Ehrung für herausragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Zellforschung. Die Medaille wird bei der feierlichen Eröffnung der Leopoldina-Jahresversammlung am Freitag, 20. September 2019, in Halle (Saale) überreicht.

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  • Soziale Schicht und Lebenserwartung: Leopoldina veröffentlicht Papier zum Thema gesundheitliche Ungleichheit

    Die Lebenserwartung in Deutschland ist in den vergangenen Jahren immer weiter gestiegen. Gründe dafür sind wachsender Wohlstand, sozial- und arbeitspolitische Verbesserungen und der Zugang der Bevölkerung zu einem leistungsfähigen Gesundheitssystem. Diese Faktoren scheinen allerdings nicht allen sozialen Schichten gleichermaßen zugute zu kommen. Denn immer noch sterben Menschen mit geringerem sozialem Status viele Jahre früher als sozial besser gestellte Menschen. Dies konstatiert das von Prof. Dr. Johannes Siegrist und Prof. Dr. Ursula M. Staudinger herausgegebene Papier mit dem Titel „Gesundheitliche Ungleichheit im Lebensverlauf“. Die Autorinnen und Autoren der darin veröffentlichten Beiträge untersuchen, welche Einflüsse in verschiedenen Abschnitten des Lebens zu dieser Ungleichheit beitragen und wie man diese mindern kann.

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  • Ein einheitlicher CO2-Preis: der Schlüssel für ein effizientes Marktdesign

    Gemeinsame Pressemitteilung von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften

    Kurz vor seiner entscheidenden Sitzung steht das Klimakabinett vor großen Herausforderungen: Die Preise für Energieträger sind uneinheitlich, die Treibhausgasemissionen sind zu hoch und Deutschland verfehlt mindestens seine kurzfristigen Klimaziele. Was muss passieren, damit sich klimaschonende Technologien etablieren können? Fachleute des Akademienprojekts „Energiesysteme der Zukunft“ (ESYS) haben Leitlinien für ein effizientes und effektives Marktdesign entwickelt. Sie stellen fest: Eine umfassende CO2-Bepreisung ist dafür ein erster notwendiger Schritt. Gleichzeitig gilt es, Verzerrungen abzubauen, die heute einen effizienten Klimaschutz verhindern. Die gute Nachricht: beides lässt sich verbinden.

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  • Führungen durch die Leopoldina am Tag des offenen Denkmals

    Am bundesweiten Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 8. September 2019, öffnet die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina die Türen ihres Hauptsitzes am Jägerberg 1 in Halle (Saale). Die Geschichte der Leopoldina und ihres Hauptgebäudes ist ebenso Thema der Führungen wie die heutigen Aufgaben als Nationale Akademie der Wissenschaften, die sie seit elf Jahren wahrnimmt. Anlässlich des Denkmaltages laden wir Sie herzlich an die Leopoldina ein und freuen uns über eine redaktionelle Erwähnung in Ihrem Medium.

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  • Fundament des Kosmos und menschliche Urerfahrung: Leopoldina-Jahresversammlung widmet sich dem Thema Zeit

    Sind Zeitreisen in die Vergangenheit im Prinzip möglich? Welche Rolle spielen im Gehirn generierte Rhythmen für die Wahrnehmung? Wie verändert sich mit der Digitalisierung unsere Vorstellung von und unser Umgang mit Zeit? Diese und weitere Fragen diskutieren renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der Jahresversammlung 2019 der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina. Die Jahresversammlung steht in diesem Jahr unter dem Thema „Zeit in Natur und Kultur“ und findet von Freitag, 20. bis Samstag, 21. September in Halle (Saale) statt. Zu der Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein und freuen uns über eine redaktionelle Erwähnung in Ihrem Medium.

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  • Zehn Thesen zur Wissenschaftsfreiheit: Forschungsorganisationen legen Selbstverpflichtung vor

    Gemeinsame Pressemitteilung der Allianz der Wissenschaftsorganisationen

    Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen hat anlässlich des siebzigsten Jubiläums des Grundgesetzes ein Memorandum verfasst, das eine Selbstverpflichtung in Form von „Zehn Thesen zur Wissenschaftsfreiheit“ formuliert und Staat und Gesellschaft auffordert, die entsprechenden Rahmenbedingungen zu gewährleisten. Das Ziel: die Freiheit der Wissenschaft hervorzuheben und sie für künftige Herausforderungen zu stärken.

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  • Wie wird man glücklich alt? Leopoldina-Vortrag und Diskussion im Rahmen der Demografie-Woche

    Presseeinladung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

    Im Vergleich zur durchschnittlichen Lebenserwartung vor 100 Jahren haben die Menschen in Deutschland mehr Lebenszeit und mehr Jahre bei guter Gesundheit gewonnen. Studien zeigen, dass ältere Menschen oftmals sehr zufrieden sind. Gleichzeitig haben viele Angst vor Krankheit, Hilfs- und Pflegebedürftigkeit und vor Einsamkeit. Was braucht es, damit es Menschen in dieser Lebensphase möglichst gut geht? Im Rahmen der Demografie-Woche Sachsen-Anhalt veranstaltet die Leopoldina einen Vortrag zum Alter in Geschichte und Gegenwart. In einer anschließenden Podiumsdiskussion werden Rahmenbedingungen diskutiert, glücklich alt zu werden und zu sein. Zu dieser Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein und freuen uns über eine redaktionelle Erwähnung in Ihrem Medium.

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  • Nationalakademie Leopoldina fordert sozialverträgliche und innovationsfördernde Sofortmaßnahmen zum Klimaschutz

    Pressemitteilung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

    Deutschland und die Weltgemeinschaft haben sich im Pariser Klimaabkommen 2015 dazu verpflichtet, die menschengemachte globale Erwärmung der Erde auf weniger als 2°C zu beschränken. Dieses Ziel ist nur noch zu erreichen, wenn sofort sowohl nationale wie auch internationale Vereinbarungen eingehalten werden. In der heute veröffentlichten Ad-hoc-Stellungnahme „Klimaziele 2030: Wege zu einer nachhaltigen Reduktion der CO₂-Emissionen“ fordert die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina deshalb einen unmittelbaren Transformationsschub und beschreibt Sofortmaßnahmen zum Schutz des Klimas, die schnell sozialverträglich und innovationsfördernd Wirkung entfalten können.

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  • Brain Power: Bildung und Wissenschaft fördern eine nachhaltige Entwicklung

    Pressemitteilung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

    Wie bringt man Menschen dazu, ihr Verhalten stärker im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung auszurichten? Diese Frage ist Thema einer Veröffentlichung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, die heute im Rahmen des diesjährigen Hochrangigen Politischen Forums für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (High Level Political Forum on Sustainable Development, HLPF) vorgestellt wird. Das Papier „Brain Power for Sustainable Development“ fasst Erkenntnisse aus einem gleichnamigen Leopoldina-Workshop zusammen, der voriges Jahr in Berlin stattfand. Anlass der Veröffentlichung ist eine gemeinsame Veranstaltung der Leopoldina und mehrerer Partnerinstitutionen im Kontext des HLPF, das vom 9. bis 18. Juli in New York (USA) abgehalten wird.

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  • Leopoldina-Präsident Jörg Hacker gratuliert Leopoldina-Mitglied Katja Becker zur Wahl als Präsidentin der Deutschen Forschungsgemeinschaft

    Pressemitteilung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

    Die Medizinerin und Biochemikerin Prof. Dr. Katja Becker, Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, wird neue Präsidentin der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Die Mitgliederversammlung der zentralen und größten Forschungsförderungsorganisation in Deutschland wählte die Wissenschaftlerin heute an ihre Spitze, wie die DFG mitteilte. Katja Becker wird das Amt als DFG-Präsidentin am 1. Januar 2020 antreten und zunächst für vier Jahre innehaben. Sie folgt dem Mediävisten Prof. Dr. Peter Strohschneider, ebenfalls Mitglied der Leopoldina, der seit 2013 DFG-Präsident ist und nach zwei Amtszeiten turnusgemäß ausscheidet.

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  • Meeresforschung, Artenvielfalt und eine sprechende Lokomotive – Leopoldina lädt zur Wissenschaftsnacht 2019 ein

    Virtuelle Tauchgänge in exotische Unterwasserwelten, eine Unterhausdebatte zum Mitmachen über das Artensterben, eine Dampflok, die aus einer Zeit ohne Computer und elektrischen Strom erzählt. All dies gibt es zu erleben bei der Leopoldina-Nacht am Freitag, 5. Juli am Hauptsitz der Nationalen Akademie der Wissenschaften in Halle (Saale). Ein Science Slam sowie ein Vortrag der Generalsekretärin Prof. Dr. Jutta Schnitzer-Ungefug über Geschichte und aktuelle Funktion der Leopoldina ergänzen das Programm für alle Altersklassen. Zu dieser Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein und freuen uns über eine redaktionelle Erwähnung in Ihrem Medium.

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  • Expertinnen und Experten fordern leichteren Zugang zu Schutzimpfungen

    Gemeinsame Pressemitteilung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der Akademie der Wissenschaften in Hamburg

    Schutzimpfungen sind die beste Strategie, um eine Ansteckung mit schwerwiegenden Infektionskrankheiten zu verhindern. Sie haben weltweit zur Eindämmung von übertragbaren Erkrankungen beigetragen. Die meisten Menschen haben ein hohes Vertrauen in die Sicherheit und Wirksamkeit von Schutzimpfungen. Nur ein kleiner Teil der Bevölkerung nimmt aus sehr unterschiedlichen Gründen Impfungen nicht oder nur unvollständig in Anspruch. Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina und die Akademie der Wissenschaften in Hamburg haben heute zu diesem Thema das Diskussionspapier „Gemeinsam Schutz aufbauen“ veröffentlicht. Die Autorinnen und Autoren des Papiers analysieren darin die Gründe für fehlenden Impfschutz und empfehlen Maßnahmen, die unabhängig von der derzeit diskutierten Impfpflicht umgesetzt werden sollten.

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  • NMF will Nationale Qualitätsallianz in der MINT-Bildung auf den Weg bringen

    7. Nationaler MINT Gipfel in Berlin

    „Wir wollen gemeinsam mit Politik, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft eine Nationale Qualitätsallianz auf den Weg bringen.“ Dies sagten auf dem heutigen 7. Nationalen MINT Gipfel Dr. Nathalie von Siemens und Dr. Ekkehard Winter, Sprecher des Nationalen MINT Forum (NMF). Rund 120 prominente Vertreter und Vertreterinnen aus Bundes- und Landespolitik sowie den Mitgliedsein-richtungen des Nationalen MINT Forums diskutierten mit Experten und Expertinnen sowie Gästen aus dem MINT-Sektor über die Potenzialentwicklung in der MINT-Bildung.

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  • Nationalakademie Leopoldina ernennt neue Mitglieder

    Presseeinladung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

    Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina begrüßt am Mittwoch, 10. Juli 2019, um 17.30 Uhr neue Akademiemitglieder. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gehören der Klasse III – Medizin an. Der Präsident der Leopoldina, Professor Jörg Hacker, wird ihnen ihre Mitgliedsurkunden im Rahmen des Abendvortrags der Klasse III überreichen.

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  • Die Kraft der Bilder: Leopoldina-Vortrag über personalisierte Tumorbestrahlung mit Hilfe neuer Bildgebungsverfahren

    Presseeinladung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

    Die Strahlentherapie versucht, Tumore vollständig zu beseitigen und gesundes Gewebe zu schonen. Um die Bestrahlung von Krebsgewebe mit chirurgischer Präzision durchzuführen zu können, sind zuvor Untersuchungstechniken notwendig, die eine bildliche Darstellung von inneren Organen und Körperfunktionen geben (bildgebende Verfahren). Dabei hat sich die Bildgebung in der Radiologie und Nuklearmedizin in den letzten Jahren grundlegend weiterentwickelt. Künstliche Intelligenz verspricht zukünftig Daten über biologische Eigenschaften von Tumoren präzise zu visualisieren. Dies ist eine wichtige Grundlage für eine personalisierte Behandlung bei Patientinnen und Patienten. Die Radiologin Prof. Dr. Anca-Ligia Grosu spricht in einem Vortrag an der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina über das Potential neuester Bildgebungsverfahren in der Strahlentherapie.

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  • Konferenz „Crossing Boundaries in Science“ fragt nach der Rolle der Wissenschaft bei der Wahrnehmung und Bewertung von Risiken

    Presseeinladung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

    Die Wissenschaft versucht Risiken für die Gesellschaft objektiv zu bewerten und zu kommunizieren. In der Öffentlichkeit aber werden Risiken wie Terrorismus, Gentechnik, Künstliche Intelligenz oder Schutzimpfung häufig falsch eingeschätzt, weil die Risikowahrnehmung eher subjektiv und emotional erfolgt. Der Rolle der Wissenschaft bei der Wahrnehmung, Beurteilung und dem Umgang mit Risiken in einer zunehmend komplexen Welt widmet sich die internationale Konferenz „The mystery of risks – How can science help reconcile perception and assessment?“, die die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina in Potsdam ausrichtet. Zu dieser Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein.

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  • Save the Date: Jahresversammlung der Leopoldina zum Thema Zeit in Natur und Kultur

    Save the Date

    Die Zeit ist eine Urerfahrung des Menschen und gleichzeitig nach wie vor ein Mysterium. Sie ist ein Fundament unseres Kosmos, wir messen sie immer genauer, wir untersuchen sie und in ihr ablaufende Prozesse über enorme Skalenbreiten, von Bruchteilen von Sekunden zu Millionen von Jahren, wir empfinden ihren Lauf sehr subjektiv und sind den durch die Natur vorgegebenen periodischen Rhythmen unterworfen. Und wir versuchen Zeit für uns optimal zu gestalten. Aus all diesen Bereichen kommen die Themen der Jahresversammlung 2019 der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina. Zum Thema „Zeit in Natur und Kultur“ treffen sich am Freitag, 20., und Samstag, 21. September Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Halle (Saale). Die wissenschaftliche Koordination der Jahresversammlung 2019 hat der Mathematiker und Informatiker Prof. Dr. Thomas Lengauer, Mitglied des Leopoldina-Präsidiums, übernommen. Zu dieser Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein und freuen uns, wenn Sie sich den Termin vormerken.

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  • Gesundheitsschädliche Luftverschmutzung: Neue internationale Initiative fordert weltweites Gegensteuern

    Gemeinsame Pressemitteilung der Academy of Science of South Africa, der Academia Brasileira de Ciências, der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, der U.S. National Academy of Medicine und der U.S. National Academy of Sciences

    Die Nationalakademien der Wissenschaften und der Medizin aus Südafrika, Brasilien, Deutschland und den USA haben sich im Kampf gegen gesundheitsschädliche Luftverschmutzung für einen dringenden Handlungsaufruf zusammengeschlossen. Sie fordern einen neuen weltweiten Pakt, um angesichts des wachsenden Problems der Luftverschmutzung die Zusammenarbeit zu verbessern. Regierungen, Unternehmen und Bürgerinnen und Bürger auf der ganzen Welt müssen tätig werden, so die Akademien. Die Akademien starteten ihre Initiative mit der Veröffentlichung einer wissenschaftspolitischen Stellungnahme, die heute im UN-Hauptquartier an führende Vertreterinnen und Vertreter der UN sowie hochrangige Diplomatinnen und Diplomaten aus Südafrika, Brasilien, Deutschland und den Vereinigten Staaten von Amerika überreicht wurde.

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